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Neue Variante für die Duke

Oberhalb der kleinen 125er platziert KTM die Duke 200.
Etwas milder als bisher kommt die Duke 690 nun daher.
Bild: KTM (2)

Sportliche Einzylinder mit langen Federwegen und Strassenbereifung nennt man bei KTM Duke. 2012 erweitert der österreichische Hersteller seine Duke-Baureihe.

200 Duke

Ein Jahr nach der erfolgreichen Markteinführung der 125 Duke präsentiert KTM nun die 200 Duke. Die aufgebohrte Variante des flüssigkeitsgekühlten Einzylinders der 125 Duke leistet im Rahmen der 200 Duke 26 PS. Der Viertakter soll dank leichtem Fahrwerk, gutem Handling und stabilen Bremsen vor allem in der Stadt und auf Landstrassen begeistern. Produziert wird die neue Duke vom indischen KTM-Partner Bajaj. Von den gemeinsamen Entwicklungsprojekten mit dem zweitgrössten indischen Hersteller verspricht sich KTM einen erleichterten Eintritt in den grössten Zweiradmarkt der Welt.

690 Duke

Kein Einzylinder-Fan kommt im Jahr 2012 an der 690 Duke vorbei. KTM wollte sich nicht mit einer einfachen Modellpflege zufrieden geben und hat sie von Grund auf neu entwickelt. Das komplette Chassis wurde überarbeitet und die Duke 690 ist nun viel mehr Nakedbike als Supermoto. Man sitzt etwas tiefer, Fahrkomfort und Fahrverhalten können auch eingefleischte Duke Fans begeistern. Der LC4 Motor wurde noch mal verbessert. Der Hubraum auf echte 690 ccm erweitert und Drehmoment wie Leistung liegen bei 70 Nm bzw. 70 PS, das  reicht bis Tempo 200. Serienmässiges ABS, erhöhtes Tankvolumen und verlängerte Inspektionsintervalle erhöhen die Alltagstauglichkeit. Mit ihrer legendären Leichtigkeit auf kurvigen Passagen und ihrer neuen, bis dato unbekannten Vielseitigkeit ist die 960 Duke ein günstiges, im besten Sinne reduziertes Motorrad, extrem praktisch und doch ganz dem Fahrspass verschrieben.

(lz)

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