Facebook-Gründer wehrt Klage ab
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Seit Wochen wird spekuliert: Hat Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor sechs Jahren einen Vertrag unterzeichnet, in dem er Anteile von Facebook an einen Programmierer überschrieb? Anfangs klang die Klage des Mannes lachhaft: Er fordert 84 Prozent des Unternehmens, die Mark Zuckerberg ihm zur Geburtsstunde von Facebook vertraglich zugesichert haben soll. Die Anwälte von Facebook wehrten die Klage als «völlig unseriös» ab.
Letzte Woche tönte es aber etwas kleinlauter von der Front des Unternehmens, eine Anwältin erklärte vor Gericht: «Wir sind uns zurzeit unsicher, ob er den Vertrag unterschrieben hat.»
Laut «spiegel.de» meldet sich aber nun der Netzwerk-Chef zu Wort: «Ich dachte noch nicht mal an Facebook. Wie hätte ich ihm dann einen Anteil geben können?» Ein Sprecher erklärt, dass es sich bei dem unterschriebenen Dokument um ein Plagiat handelt: «Wir gehen stark davon aus, dass der Vertrag gefälscht ist».
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