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Initiative gegen Perverse bei Chatroulette

Man weiss nie, an wen man gerät.
Bild: Screenshot

Wahllose Gesprächspartner, keine Anmeldung - das zieht immer mehr schwarze Schafe an. Jetzt gehen die Initiatoren der Seite gegen ordinäre Chatter an.

Kurz nach der Gründung im letzten Jahr machte Chatroulette vor allem durch eines auf sich aufmerksam: Anstössige Chatter. Nicht weiter verwunderlich, denn mitmachen kann jeder - ganz ohne Anmeldung. Das Prinzip der Online-Seite funktioniert folgendermassen: Ein Zufallsgenerator entscheidet, mit wem man per Video-Chat verbunden wird. Beide Parteien können dabei jederzeit das Gespräch abbrechen. Mittlerweile können unsittliche Chatpartner durch einen Knopfdruck gemeldet werden.

Um gegen die Negativschlagzeilen anzugehen, erklärt Chatroulette-Gründer Andrey Ternovskiy auf «newteevee.com», dass nun Massnahmen gegen anstössige Chatter eingeleitet werden: «Wir haben tausende IP-Adressen von mutmasslichen Übeltätern gespeichert, mitsamt Protokollen und Screenshots, welche das falsche Verhalten nachweisen.»

Zudem habe die Seite tausende IP-Adressen blockiert, wie es weiter heisst. Wie genau die Initiatoren die Beweise gesammelt haben, ist unklar. Andrey Ternovskiy versichert aber, dass es keinen Eingriff in laufende Konversationen gegeben habe.

(ek)

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8 Kommentare

v k
sg

Links, Mitte, Rechts und all die Christen und anderen Fanatiker! Ich glaube Schweine findet man unter allen Schichten und Idioten sowieso.

01.Aug.2010
sidney yu
bjs

jedem schwein seinen auftritt...wir haben zuviele perverse schweine unter uns......

28.Jul.2010
nikolai gotoscinsky
zürich

also ich bin ein ganz entschiedener gegner der kuscheljustiz. und leider muss ich Ihnen in dem punkt recht geben - da haben die linken-günen-netten so einiges zu verantworten.
wenn man aber bei jeder (unpassenden) gelegenheit, bei jedem grüsel, bei jedem velofahrer auf dem trottoir auf diese politische gruppe zeigt, wird es inflationär und eben schon etwas sehr abgegriffen.

29.Jul.2010
sidney yu
bjs

jedem schwein seinen auftritt...wir haben zuviele perverse schweine unter uns......

28.Jul.2010
Christian Biber
Kloten

nikolai gotoscinsky, zürich: Es sind doch die linken, grünen und netten welche auch die perversesten Straftäter verhätscheln wollen. Welche den Vergehen angemessene Strafen verhindern und so die Opfer verhöhnen. Oder finden Sie dass Straftäter wie Erich Hauert, Werner Ferrari oder ähnliche Perverslinge frühzeitig aus dem Gefängniss bzw. Verwahrung entlassen werden sollten? Frei nach dem Motto: Ich bin ein ganz netter und lass ihn frei, in der Hoffnung dass jemand anderer sein Opfer sein wird? Dieser "SVP-Politiker", den Sie anprachen, ist wirklich ein A.........

28.Jul.2010