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Medienwandel konkret: Hängt das Internet alles ab?

Zeitungen, Fernsehen, Internet – wohin geht die Reise?
Bild: iStockphoto

Zeitungen, Fernsehen, Internet – wohin geht die Reise?

In den USA ist der Medienwandel durch unzählige Reports, Präsentationen und Youtube-Clips gut dokumentiert. Zürcher Studenten der Medienwissenschaften haben jetzt den Versuch unternommen, die Realität dieses Wandels auch für die Schweiz zu beschreiben. Ihr Video «Medienwandel in der Schweiz» verdeutlicht anhand vieler Zahlen, wie massiv sich das mediale Nutzungsverhalten verschiebt, mit einer eindeutigen Richtung: Online.

Wer sich informieren will, tut dies zunehmend im Internet, gedruckt sind Nachrichten immer weniger beliebt. Ähnlich geht es dem Fernsehen, 2009 wurde das Internet erstmalig länger genutzt, als der Flimmerkasten. YouTube, Wilmaa und Zattoo bieten besten Zeitvertreib. Dabei finden sich viele TV-Inhalte im Internet wieder, es wandelt sich also vor allem der Kanal, über den man sich berieseln lässt.

Eine ganz neue Inhalt-Kategorie bilden dagegen die sozialen Dienste, an deren Spitze das soziale Netzwerk Facebook steht. Dabei werden die Nutzer hier selbst aktiv. Facebook stellt nur die Plattform zur Verfügung, über die sich die Nutzer befreunden, ihren Status aktualisieren und sich Nachrichten schreiben. Dieses Angebot ist so beliebt, dass Facebook in der Schweiz mehr Nutzer hat, als das Kanton Zürich Einwohner.

Mehr Infos und Zahlen gibt es im Video:



(idg)

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