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Sorge um ihre 18-jährige Tochter

Standen schon zusammen auf der Bühne: Whitney Houston und ihre Tochter Bobbi Kristina (Bild: 2009)
Bild: Dukas
Bobbi Kristina hat selber mit Alkohol und Drogen zu kämpfen. Die junge Frau ist nach dem Tod ihrer Mama zusammengebrochen.
Bild: Dukas
Amateurvideo zeigt Whitney Houstons letzten Auftritt

Bobbi Kristina ist nach dem Tod ihrer Mutter zusammengebrochen. Die Familie ist in grosser Sorge um das Mädchen.

«Hysterisch  und verzweifelt» sei Bobbi Kristina gewesen, als sie die Nachricht vom Tod ihrer Mutter erhalten hatte. Die 18-Jährige habe einen «totalen Zusammenbruch» erlitten: «Bobbi ist ausgeflippt, hat unkontrolliert geschluchzt, jeder ist in Sorge», so eine Quelle zu «TMZ.com». Zweimal innerhalb von 24 Stunden musste die junge Frau ins Spital eingeliefert werden. Alkohol und Beruhigungsmittel hatten zu einem Ohnmachtsanfall geführt.
Offenbar konnte Bobbi, die Tochter von Whitney Houston und Bobby Brown das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. 

«Meine Tochter war heute im 'Cedars-Sinai Medical Center' in Los Angeles. Sie wurde wieder entlassen und befindet sich jetzt bei meiner Familie und ihren Geschwistern», liess Bobby Brown gestern in einer Erklärung wissen. «Natürlich setzt ihr der Tod ihrer Mutter zu, doch als Familie werden wir diese Tragödie durchstehen. Ich möchte sie wieder darum bitten, unsere Privatsphäre in dieser Zeit zu respektieren.»

Unklar, woran Whitney Houston starb

Whitney Houston Soulsängerin wurde Samstag Nachmittag in einem Hotelzimmer in Beverly Hills tot aufgefunden. Nach wie vor ist es unklar, woran die 48-jährige Soul-Diva gestorben ist.

Ergebnisse stehen noch aus

Laut der US-Webseite 'TMZ' hatte man Medikamente in ihrem Zimmer gefunden und es kursieren Gerüchte, die Künstlerin wäre in der Badewanne ertrunken, nachdem sie starke Beruhigungsmittel eingenommen hatte. Nach der Autopsie in Los Angeles herrscht aber nach wie vor Unklarheit über die Todesursache. Ein Sprecher der Polizei von Beverly Hills, Mark Rosen, hatte zwar angegeben, dass es «keine Anzeichen für ein Verbrechen» gäbe, doch die Behörden wollen trotzdem derzeit Stillschweigen bewahren, um die Ermittlungen nicht zu stören. So war zum Beispiel auf 'TMZ' zu lesen, die Ärzte hätten Wasser in der Lunge von Whitney Houston gefunden. Nun gilt es festzustellen, um wie viel Wasser es sich dabei genau handelt, bevor man sagen kann, ob dieses zum Tod führte. Auch die toxikologischen Ergebnisse stehen noch aus und werden erst in vier bis sechs Wochen aus dem Labor erwartet. Wahrscheinlich wird die Öffentlichkeit auch erst dann erfahren, woran die Beauty gestorben ist.

Im Rahmen der 54. Grammy Awards hatten viele Künstler an Whitney Houston erinnert und Jennifer Hudson sang ihr zu Ehren ihren grossen Hit 'I Will Always Love You'.

© Cover Media/vho

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