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André Borschberg, der Pilot und CEO

André Borschberg im Fokus der Medien
Bild: Solar Impulse

Ein leidenschaftlicher Pilot und Direktor, der ein motiviertes Team aus 65 Spezialisten auf die Beine gestellt hat.

André Borschberg (geboren in Zürich), Mechanik-Ingenieur ETH und Master der Management-Wissenschaften (MIT Massachussetts), verfügt über handfeste Erfahrungen als Manager und Unternehmensgründer.

Seit frühster Jugend ist er von der Luftfahrt fasziniert und absolvierte seine Pilotenausbildung bei der Schweizer Luftwaffe auf der Venom, dem Hunter und dem Tiger: Flugzeuge, die er mehr als 20 Jahre pilotierte. Heute hat er Profilizenzen als Flugzeug- und Helikopterpilot.

Organisation, Management und Unternehmensentwicklung sind seine Stärken. Während 5 Jahren wurde er bei McKinsey, eine der weltweit führenden Unternehmensberatungsfirmen, ausgebildet. Er war Mitbegründer einer Risikokapitalgesellschaft, hat zwei Technologieunternehmen aufgebaut und sich im Sozialbereich zugunsten der Vereinigung „Restos du Cœur“ und der Patientenhilfe engagiert.

Als CEO von Solar Impulse und Partner von Bertrand Piccard seit Beginn des Projekts agiert er als leidenschaftlicher Direktor, der im Rahmen von Solar Impulse ein motiviertes Team aus 65 Personen mit den besten Spezialisten aus unterschiedlichsten Disziplinen auf die Beine gestellt hat.

André Borschberg ist mit Yasemin verheiratet und hat drei Kinder im Alter von 28, 25 und 21 Jahren.

(SI/fir)

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5 Kommentare

Hartmut Richter
Gumefens

Danke HERR, dass es noch solche Pioniere gibt! Ich habe heute den majestätischen Flug,...

21.Sep.2010
Charly Gasser
Zürich

Dieser Leserbriefschreiber steht als klassisches Beispiel eines Traumtänzers, der jetzt glaubt, dass morgen 500 Tonnen schwere Luftfahrzeuge mit Solarkraft fliegen könnten.

22.Sep.2010
Hartmut Richter
Gumefens

Danke HERR, dass es noch solche Pioniere gibt! Ich habe heute den majestätischen Flug, es war fast ein walk, über dem Lac de la Gruyère gesehen, um 8:15 und es hat ein ganz besonderes Gefühl in mir ausgelöst, eine neue Aera, Fliegen ohne Dreck! Sensationell! Gratulation!

21.Sep.2010
Bob James
CH

Nach wie vor - ich sehe weder einen ökologischen noch ökonomischen Nutzen in diesem Projekt. Allenfalls vielleicht noch für die Ultraleichtfliegerei. Denn höchst illusorisch ist nämlich der Glaube, dass regenerative Energien, selbst bei Fortsetzung oder sogar Erhöhung der bisherigen Wachstumsraten, gleichzeitig die Abnahme fossiler Energieträger ersetzen und die weitere Steigerung der verfügbaren Energiemenge bewirken könnten. Alternativ bleibt deshalb zur Erzeugung von genügend Sekundärenergie nur die Technologie der Kernkraft, insbesondere der sich noch im Forschungsstadium befindlichen Kernfusion. Denn der Wert des Weltenergiebedarfs, also die Menge an Primärenergie, die weltweit im Jahr verbraucht wird, liegt zur Zeit bei etwa 107'000 Tera-Wattstunden pro Jahr und steigt stark an. Bis 2030 wird eine Bedarfssteigerung um etwa die Hälfte auf 160'500 TWh, bis 2060 in etwa eine weitere Verdoppelung auf 321'000 TWh prognostiziert. Hauptgrund ist, dass sich voraussichtlich bis dahin der Lebensstandard in aufstrebenden Entwicklungs- und Schwellenländern - allen voran China und Indien - stark dem Lebensstandard westlicher Industrienationen angeglichen haben wird.

21.Sep.2010