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Microsoft eröffnet «Social Office» in Wallisellen

So sieht das neue Büro von Microsoft in der Schweiz aus.
Bild: Arnold Weihs, Microsoft

Die neu konzipierten Büroräume sollen die Produktivität der Mitarbeiter steigern und ihnen eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen.

Ein Ort, an dem Menschen sich begegnen und gemeinschaftlich arbeiten: Das soll das neue «Social Office» sein, das Microsoft Schweiz in dieser Woche in Wallisellen eröffnet hat. Die neu konzipierten Büroräume sind Teil des Projektes «Live & Work», mit dem Microsoft die Produktivität seiner Mitarbeiter steigern und ihnen eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen will, wie es in einer Mitteilung des Software-Riesen heißt.

Wie gut das gelingt, ermittelt die ETH Zürich in einer projektbegleitenden Studie. Eines der Resultate sei, dass die Mitarbeiter durchschnittlich ein bis zwei Tage mehr im heimischen Office arbeiten – mit dem Eindruck, sowohl produktiver als auch zufriedener zu sein.

Für das neue Bürokonzept wurden die Mitarbeiter in verschiedene Arbeitstypen eingeteilt, je nach Funktion, Tätigkeit und Mobilitätsverhalten. Entsprechend hat Microsoft das Gebäude mit unterschiedlichen Arbeitszonen ausgestattet: Erdgeschoss und Teile der ersten Etage dienen dem Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern. Neben klassischen Sitzungszimmern gibt es hier auch sogenannte Lounge-Nischen.

In den mittleren Stockwerken sind die Büroflächen offen, ergänzt werden sie von Kommunikations- und Rückzugsbereichen. In den oberen Etagen wiederum gibt es Zonen, in denen konzentriert gearbeitet werden soll - und auch Platz für vertrauliche Gespräche ist.

Abgeschlossen sei das Projekt mit dem Einzug allerdings nicht, so Microsoft Schweiz: In Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern wolle man sich weiter mit der 'neuen Welt des Arbeitens' auseinandersetzen.

(dpa)

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