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Bohlen beleidigt Berner - Bruce heult wegen Basler

Dieter Bohlen (li.), Natalie Horler und Bruce Darnell mit dem Kandidaten Guillaume.
Bild: RTL / Stephan Pick

Das war Drama, Baby! Zum Auftakt der neuen Staffel «Deutschland sucht den Superstar» liefs für die Schweizer Kandidaten rund.

Beim ersten Casting der neuen Folgen «Deutschland sucht den Superstar» konnten auch Schweizer begeistern. So zum Beispiel Luca Hänni mit Myrons Song «One Step Closer». 

Doch zuvor musste der 17-jährige Maurerstift aus Uetendorf BE einige Fragen der Jury beantworten.

Und Dieter Bohlen bohrte nach. Auf die Frage des Pop-Titans, ob er noch die Schule besuche, antwortete Luca: «Ich mache eine Lehre als Maurer». «Als Was? Als Model?» fragte der Chef-Juror zurück und meinte böse: «Warst du so scheisse in der Schule?» 

Am Schluss konnte Luca trotzdem überzeugen und wurde eine Runde weiter geschickt. Bohlen jubelte: «Du bist ein Sonnenschein für DSDS!»

Sein Jury-Kollege Bruce Darnell war dagegen wegen eines anderen Schweizers zum Heulen zumute. 

Guillaume Albert (28), der als Etagenboy in einem Basler Hotel arbeitet, sang «Over the Rainbow». Da konnte der Juror die Tränen nicht mehr zurückhalten. Darnell schluchzte: «War das nicht schön? Man bekommt nicht jeden Tag so einen Moment geschenkt.»

Auch für Bohlen war klar: «Wenn Bruce weint, heisst das Ja.»

Für die Kandidaten aus Österreich lief es weniger gut: Der 19-jährige Alexander flitzte im Leo-String vor das Jury-Pult. «Wir suchen hier Vulkane, keine Furz-Fontänen», motzte Bohlen. 

(grö)

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