Big Brother wirft Schweizer Mister-Kandidaten raus
Daniel Mkongo, Kandidat an der Mister-Schweiz-Wahl 2010, wollte es beim italienischen «Big Brother» bis ins Finale schaffen. Doch dem 21-Jährigen rutschten zwei schlimme Worte heraus.
«Porco Dio», fluchte er. Übersetzt heisst das etwa so viel wie «Gott ist ein Schwein». Doch Blasphemie ist laut «Big Brother»-Vertrag verboten. Der Schweizer muss das Haus auf der Stelle verlassen. «Daniel hat sich disqualifiziert, weil er die Sensibilität des Publikums verletzt hat», erklärt die verantwortliche Sender-Sprecherin in einer ersten Stellungnahme.
Doch nicht nur Daniel muss wegen der Gotteslästerung Busse tun - auch seine Mitinsassen haben nun zu leiden.
Diese hatten versucht, den Ausrutscher durch wildes Durcheinanderreden zu vertuschen. Sie fliegen aber auf. Nun werden von der Gewinnsumme von 250'000 Euro ganze 50'000 Euro als Strafe abgezogen.
Da nützt auch Mkongos Entschuldigung nichts mehr: «Es tut mir leid», hatte er noch gesagt bevor er hinausging.
Link auf diese Seite
Um von Ihrer Webseite oder aus Ihrem Blog zu dieser Seite zu verlinken, kopieren Sie bitte den Link in der Box und fügen Sie diesen in Ihren HTML-Text ein. Dazu einfach in die Box klicken, rechte Maustaste betätigen und «kopieren» auswählen.