Vincent Raven nimmt gute Erkenntnisse aus dem RTL-Camp mit
"Ich habe gelernt, dass alles, was uns wichtig erscheint - die E-Mails kontrollieren am Morgen, alles, was zu einem modernen Tagesablauf gehört - im Verhältnis absolut unwichtig ist", sagt Raven im Interview mit dem "Bund".
"Wir sollten uns um die wirklich wichtigen Sachen kümmern", führt er aus. "Jenen Personen, die uns nahestehen, Gutes tun und ihnen unsere Liebe beweisen." Alles andere sei zweitrangig.
Angesprochen auf die täglichen Unannehmlichkeiten im Dschungelcamp sagt Raven in der "Berner Zeitung", er kenne nun das Gefühl, wie es sei, wenn man keine Dusche und kein WC habe und nachts nicht alleine aufs Klo gehen könne, weil einem giftige Spinnen und Schlangen auflauern könnten. Ausserdem wisse er nun, "wie es ist, wenn man nur Reis und Bohnen zum Essen bekommt".
Der Energieverbrauch im Camp sei "massiv grösser" gewesen, als die Energiemenge, die sie sich hätten zuführen können, erzählt Raven weiter. "Durch diesen Energieverschleiss verliert man irgendwie den normalen Gedankengang."
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