Brigitte Nielsen will nicht in den Krieg ziehen
Die Schauspielerin ('Ich bin ein Star - Holt mich hier raus') verriet im Interview mit der 'Bild am Sonntag', dass sie nicht an der britischen Version des 'Dschungelcamp' teilnehmen wollen würde: "Eher nicht. Im englischen Dschungel wird zu viel gekämpft. Ich setze mich gern mit Menschen in Extremsituationen auseinander, aber in den Krieg ziehen will ich nicht", erklärte die Blondine und erzählte, wie sie aber an anderer Front kämpfte - gegen die Alkoholsucht.
Ihr Ehemann Mattia Dessi (35) setzte ihr einst ein Ultimatum: "Als ich ihn nach zwei Monaten fragte, ob er mit mir zusammenziehen möchte, antwortete er: 'Ich würde gern mit dir leben, aber du trinkst zu viel und rauchst zu viel.' Er stellte mich vor die Wahl: 'Die Flasche - oder ich.' Am Tag darauf checkte ich in eine Entzugsklinik ein", erzählte Brigitte Nielsen und ist heute froh, dass sie sich von der Sucht befreien konnte: "Ja, denn ich bin dabei, so eine Sprecherin für das wahre Leben zu werden. Ich sage den Leuten: Versteckt euch nicht! Es ist eine Befreiung, sich Hilfe zu holen."
Heute ist die Ex von Sylvester Stallone vor allem durch ihre Auftritte in Reality-Shows bekannt, dieser Karriereschritt war ebenfalls eine befreiende Entscheidung für Nielsen: "Ich war 24 Stunden draussen, da rief mein Agent an: 'Brigitte, Sie testen diese neue Show - Celebrity Rehab'. Ich dachte, es ist eine gute Idee, den Leuten zu zeigen, was da alles dranhängt. Nüchtern zu werden heisst nicht nur, mit dem Trinken aufzuhören. Es heisst, seinen Freundeskreis und seine Gewohnheiten zu verändern. Ich wollte diese Erfahrungen teilen", machte Brigitte Nielsen im Interview deutlich.
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