Das «Wunder»-Auto und der Verkehr der Zukunft

In Kooperation mit Toyota

19.7.2021

In Kooperation mit Toyota

19.7.2021

Autonomes Fahren, Elektro, Wasserstoff: So könnte es auf den Strassen aussehen.
Toyota

Während es an den Olympischen Spielen in Tokio um Gold, Silber und Bronze geht, mischen auch die Themen Wasserstoff und Nachhaltigkeit ganz vorne mit: Autohersteller Toyota, der offiziellen Mobilitätspartner des Internationalen Olympischen Komitees, liefert einen Vorgeschmack auf zukünftige Verkehrskonzepte.

Vergangenen Freitag wurde in Tokio das Feuer der Olympischen Spiele entfacht – der Startschuss für athletische Exploits in 51 Disziplinen. Doch nicht nur das: Dieses Jahr mischt noch eine 52. Disziplin weit vorne mit: der Umweltschutz. Die 32. Austragung der Olympischen Spiele soll als nachhaltigste in die 125-jährige Geschichte des sportlichen Grossanlasses eingehen.

Warum? Japan drückt beim Wasserstoff aufs Gas. Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich das Land der aufgehenden Sonne als Verfechter der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie positioniert und strebt an, sich in Richtung wasserstoffbasierte Gesellschaft zu entwickeln. Derzeit ist man mit Hochdruck daran, die entsprechenden Weichen zu stellen. Es gibt ein landesweites Programm für stationäre Brennstoffzellensysteme, um die Gebäude mit Energie zu versorgen. Es sollen über 160 neue Wasserstoff-Tankstellen in ganz Japan installiert werden. Und es wird geforscht, um die Versorgungskette von der Produktion über das Speichern bis hin zum Transport und zur Distribution des Wasserstoffs sicherzustellen. Unter anderem ist in Japan gerade die grösste Wasserstoff-Produktionsanlage der Welt am Entstehen. Dort sollen mittels Solarstrom dereinst 900 Tonnen Wasserstoff pro Jahr hergestellt werden. Damit könnte man beispielsweise 10’000 Wasserstoffautos ein Jahr lang betreiben.

Wie wird Wasserstoff an Olympia sichtbar?

Diese Autos liefert Toyota. Die Firma ist einer der Key-Player in der geplanten Offensive. Mit der Wasserstoff-Limousine Mirai hat der japanische Autohersteller einmal mehr Pionierarbeit geleistet – mit einem Auto, das die Luft reinigt (siehe weiter unten). Welch grosse Bandbreite es an Brennstoffzellen-betriebenen (Konzept-)Fahrzeugen daneben mittlerweile bereits gibt, demonstrieren Toyota und Japan nun anlässlich der Olympischen Spiele: Im Rahmen seiner Kampagne «Mobility for all» stellt das Mobilitätsunternehmen den Athleten, Funktionären und Gästen eine umfassende Flotte an Fahrzeugen zur Verfügung, die alle mit neusten Umwelt- und Sicherheitstechnologien ausgestattet sind.

Im internationalen Schaufenster stehen unter anderem mehrere Tausend Mirai-Wasserstofflimousinen, 100 Brennstoffzellenbusse Sora im Tokioter Nahverkehr, zahlreiche JPN Taxis, Hilfs- und Assistenzfahrzeuge WelCab, Brennstoffzellenstapler sowie mehrere autonome Elektro-Kleinbusse im olympischen Dorf. Diese cleveren Fahrzeuge lassen sich optional in Büros, kleine Läden oder Mini-Restaurants verwandeln und sollen im olympischen Dorf zum Beispiel als mobile Erfrischungsstände unterwegs sein.

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?

Im Quartier der Athleten soll der Welt aber noch mehr demonstriert werden. Nämlich, wie Strom und Warmwasser ausschliesslich mit Wasserstoff erzeugt werden können. Jedes Gebäude im Athletendorf verfügt über eine eigene Brennstoffzelle. Eine Anlage mit nachhaltigem Charakter: Nach Abschluss der Spiele soll die Anlage bis 2024 in 5650 Wohnungen umgewandelt werden – eine Art Quartier der Zukunft, ähnlich wie es Toyota auch mit seinem Projekt Woven City vorhat, einer Sci-Fi-ähnlichen Stadt, in der innovative, digitale Technologien wie Smart Homes, vernetztes autonomes Fahren, künstliche Intelligenz, aber auch Robotik miteinander verwoben werden.

Start Your Impossible

«Nichts ist unmöglich». Diesem berühmten Werbeslogan aus den 90er-Jahren verleiht Toyota mit seiner neuen Initiative «Start Your Impossible» Nachdruck. Aus diesem Anlass wurde eine ganze Reihe innovativer Mobilitätsprojekte lanciert: vom Hybrid-Skatepark, der für alle zugänglich ist – auch im Rollstuhl –, bis hin zum verbesserten Handbike, das nie dagewesene Höchstleistungen ermöglicht. Keinerlei Barrieren sollen den Weg zum Ziel versperren. Motto: Es ist alles möglich, wenn man sich frei bewegen kann!

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Was für ein Auto fährt der IOC-Präsident?

Wasserstoff ist aber nicht nur im Olympia-Austragungsort auf dem Vormarsch. Die Vertreter des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) sowie die Nationalen Olympischen Komitees der Länder, darunter die Schweiz, setzen ebenfalls auf den nachhaltigen Antrieb.

Hierzulande nahmen kürzlich IOC-Präsident Thomas Bach (in Lausanne VD) sowie Swiss Olympic Präsident Jürg Stahl (in Gösgen SO) Toyota Mirais in Empfang, die Christian Künstler, Managing Director Toyota Schweiz, persönlich übergab. Beide Empfänger zeigten sich begeistert.

Lausanne | Switzerland 

IOC President, Thomas Bach poses for a photo with the CEO of Toyota Switzerland while taking delivery of the new Toyota Mirai. 

IOC/Greg Martin
Begeistert: IOC-Präsident Thomas Bach (l.) nimmt von Christian Künstler, Managing Director Toyota Schweiz, einen Toyota Mirai entgegen.
Toyota

Wie reinigt ein Wasserstoffauto die Luft?

Die Begeisterung kommt nicht von ungefähr: Denn während viele sich überlegen, wie sie Zero-Emission erreichen, geht das Ziel von Toyota einen Schritt weiter. Dieses heisst «Beyond Zero». Der Mirai beweist es auf eindrückliche Weise: Er reinigt die Luft! Verantwortlich dafür ist ein Filter, der wie ein Katalysator funktioniert und mittels einer elektrischen Ladung mikroskopisch kleine Schmutzpartikel aus der zugeführten Luft absorbiert, weshalb die Luft sauberer rauskommt, als sie reinkam. Zudem steht der Mirai auch für olympiaverdächtige Rekorde: Bei einer Testfahrt in Frankreich bewies die stylische Limousine kürzlich sogar, dass 1000 Kilometer Reichweite mit einer einzigen Tankfüllung möglich sind. Eine weitere Demonstration, wie alltagstauglich Wasserstoff sein kann.

So, wie es Olympia facettenreich zeigen soll – auf den Strassen und im Hausgebrauch. Experten gehen davon aus, dass der Grossanlass mit seiner Nachhaltigkeit in Japan eine internationale Signalwirkung haben wird und dass sich viele andere Länder, die Wasserstoff fördern wollen, in ihren Bestrebungen bestätigt sehen.

Schweizer Athletinnen und Athleten setzen auf Toyota

Smiley face

Die Schweiz reist mit 116 Athletinnen und Athleten nach Tokio. Einige von ihnen lassen sich auf dem Weg zu Edelmetall von Toyota unterstützen – als Markenbotschafter. Die beiden Beachvolleyballerinnen Anouk Vergé-Dépré und Joana Heidrich etwa sind je in einem Toyota C-HR Hybrid unterwegs. Springreiter Steve Guerdat schwört auf einen Toyota Land Cruiser. Und Para-Sportlerin Abassia Rahmani fährt den sportlichen Toyota Supra. Es sind alles langjährige Partnerschaften, die möglich sind, weil die Werte dieser Sportlerinnen und Sportler mit denjenigen von Toyota weitgehend deckungsgleich sind.

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