Corona: TWINT im Aufwind

TWINT wegen Corona stark im Aufwind

In Kooperation mit der TWINT AG

30.4.2020

In der Schweiz bezahlt man seit Corona immer häufiger mit TWINT. Der einfache, kontaktlose Zahlungsprozess und die Features der Bezahl-App werden die Neukundinnen und Neukunden wohl auch nach der Krise überzeugen.

Die Coronakrise hat Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Eiltempo auf den Kopf gestellt. Die strengen Verhaltens- und Hygienevorschriften des BAG zwingen die Menschen dazu, ihre Gewohnheiten im Alltag weitgehend zu ändern.

Covid-19 hat sich auch auf das Zahlungsverhalten der Schweizerinnen und Schweizer ausgewirkt. Dazu beigetragen hat sicherlich die Empfehlung der Detailhändler, beim Bezahlen auf Bargeld zu verzichten. Entsprechend ist die Nachfrage nach kontaktlosen, mobilen Zahlungslösungen seit Anfang März stark gestiegen. Davon profitiert vor allem die Schweizer Bezahl-App TWINT. Das gleichnamige Unternehmen ist die Nummer 1 im Heimatmarkt und verzeichnet mehr als 2,3 Millionen Nutzerinnen und Nutzer. Seit dem Lockdown kommen täglich 7 000 neue hinzu. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Zahlungsprozess mit TWINT funktioniert vollkommen kontaktlos und ohne das Eingeben von PINs an Zahlterminals. Dadurch sind sowohl die Konsumentinnen und Konsumenten als auch das Verkaufspersonal geschützt.

Mehr Transaktionen, höhere Beträge

Die gestiegene Nachfrage nach TWINT zeigt sich in der Anzahl Tagestransaktionen, die trotz vieler geschlossener Geschäfte zugenommen hat, und in den höheren Einkaufsbeträgen. Die Gründe dafür liegen im Hygienebewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten und darin, dass viele Artikel seit dem Lockdown nur noch online gekauft werden können. TWINT ist aber auch bei Händlern aller Art und Grösse noch beliebter geworden. Sie reagieren damit auf das veränderte Kundenverhalten und reduzieren das Ansteckungsrisiko ihrer Mitarbeitenden. Mittlerweile haben schweizweit rund 300 000 Supermärkte, Geschäfte, Restaurants, Bars, Automaten (ÖV, Parkings, Snacks etc.), Online- und App-Shops TWINT als Zahlungsmöglichkeit integriert. Neuerdings ist auch Aldi zu den Grossisten Migros und Coop gestossen. Auch 1 200 Hofläden akzeptieren die mobile Zahlungslösung. Sie und eine wachsende Zahl anderer lokaler Geschäfte kassieren oft via statische QR-Codes ein, da diese keine Zahlterminals voraussetzen.

Bezahl-App mit Vorteilen – nicht nur in Coronazeiten

TWINT kann kostenlos im App Store oder bei Google Play heruntergeladen werden. Die Nutzerinnen und Nutzer können ihr Bankkonto direkt mit der Bezahl-App verbinden. Deshalb müssen an den Akzeptanzstellen keine PINs oder in Online-Shops keine persönlichen Zahlungsinformationen eingegeben werden. Smiley face Smiley face

Mit TWINT kann man ausserdem Geld senden und empfangen. Das ist nicht nur in Zeiten von Social Distancing sehr praktisch. Auch Spenden an wohltätige Organisationen sind möglich. Darüber hinaus digitalisiert TWINT Coupons, Stempelkarten und Kundenkarten, die beim Bezahlen automatisch berücksichtigt werden.

Die Coronapandemie hat durch die verordneten Hygienemassnahmen einige der Vorteile des Mobile Payment aufgezeigt und ins Bewusstsein der Menschen gerufen. Die Vorteile werden die Krise überdauern ‒ und damit auch der Erfolg, den automatisierte und mobile Zahlungslösungen wie TWINT bereits davor verbuchen konnten.

  • Die TWINT AG kreiert digitale Innovationen im Finanzbereich. Seit 2014 entwickelt sie das digitale Bargeld der Schweiz. Heute stehen die grössten Schweizer Banken und SIX hinter der Bezahl-App.

Die TWINT AG kreiert digitale Innovationen im Finanzbereich. Seit 2014 entwickelt sie das digitale Bargeld der Schweiz. Heute stehen die grössten Schweizer Banken und SIX hinter der Bezahl-App.

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