Augensteuerung für Netflix

8.11.2018 - 07:11, hst

So sieht es aus, wenn man Netflix mit den Augen steuert.
Screenshot: PD

Android-Apps aktualisieren, während man sie nutzt; Ironchat geknackt; auch Samsung setzt auf Notches; «PUPG» und «PES» gratis; Netflix ausschliesslich mit den Augen bedienbar – die Digital-News des Tages.

Die niederländische Polizei hat nach eigenen Angaben das System Ironchat des Herstellers Blackbox Security geknackt. 258'000 Chat-Nachrichten konnten die Ermittler mitlesen und auf dieser Basis 14 Festnahmen im Drogenmilieu durchführen. Zum Einsatz kamen sogenannte Cryptofoons, also Handys mit denen sich nur Textnachrichten versenden lassen. Kriminelle bezahlten jeweils tausende Euro für die Nutzung pro Jahr. Betrieben wurde das System von Amsterdam aus, wo auch die Server standen.

Google arbeitet daran, dass Nutzer Apps aktualisieren können, ohne dass Nutzer währenddessen aus der Anwendung ausgesperrt werden. Der Suchmaschinist nennt die Funktion «flexible update». Entwickler können künftig auf eine entsprechende Schnittstelle (API) zugreifen, wie engadget.com berichtet. Das Ganze wird aber nur bei Aktualisierungen funktionieren, die nicht sicherheits- oder funktionskritisch sind.

Weitere Digital-News in Kürze

Samsung setzt offenbar bei künftigen Smartphones auch auf Notches, also Einkerbungen im Display, wie in einer Präsentation anlässlich der hauseigenen Entwicklerkonferenz SDC zu sehen war, meldet theverge.com.

Hack Day: Bei einem Netflix-Hackathon wurde gezeigt, wie man den Streamingdienst mit den Augen bedienen kann:

Die Games «PUPG» und «PES» sind derzeit kostenlos für alle Xbox-One-Besitzer spielbar.

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