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Gerüchte mehren sich

Bringt Apple ein Günstig-Notebook auf den Markt?

Apple könnte mit seinen Notebooks eine ähnliche Strategie fahren wie mit den Handys.

Apple könnte mit seinen Notebooks eine ähnliche Strategie fahren wie mit den Handys.

Apple

Ein MacBook mit iPhone-Prozessor? Genau das soll Apple für 2026 vorbereiten. Das günstige Modell wäre ein klarer Strategiewechsel mit einem neuen Kurs für das Einsteigersegment.

Martin Abgottspon

Martin Abgottspon

09.07.2025, 09:47

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Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Apple plant laut Analyst Ming-Chi Kuo ein günstigeres MacBook, das statt eines M-Chips erstmals den iPhone-Prozessor A18 Pro nutzen soll.
  • Das Modell mit 13-Zoll-Display soll Anfang 2026 erscheinen und in vier Farben erhältlich sein.
  • Analysten sehen Parallelen zur iPhone-SE-Strategie, mit der Apple preisbewusste Kunden adressieren könnte.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Wie Kuo auf der Plattform X mitteilt, arbeite Apple an einem neuen MacBook-Modell, das nicht wie üblich auf die leistungsstarke M-Serie zurückgreift, sondern stattdessen mit dem A18 Pro ausgestattet sein soll. Jenem Chip, der auch im iPhone 16 Pro zum Einsatz kommt.

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Neue Schutzfunktion

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Das wäre eine bemerkenswerte Abkehr von der bisherigen Linie. Bislang setzte Apple in seinen Notebooks auf Chips aus der hauseigenen M-Serie, die unter anderem für ihre starke Performance bei Multitasking und ihre Fähigkeit zur Ansteuerung mehrerer externer Displays bekannt sind. Ein Wechsel zu einem iPhone-Chip würde zwangsläufig Leistungsabstriche bedeuten, zumindest im professionellen Bereich.

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Ein MacBook für den Alltag

Kuo zufolge richtet sich das neue Modell nicht an Power-User. Vielmehr sei das Gerät für den Alltagsgebrauch konzipiert: «Ein solches MacBook wäre ideal für Studierende oder alltägliche Office-Anwendungen», erklärt der Analyst. Für Aufgaben wie Textverarbeitung, das Surfen im Netz oder das Streaming reiche die Leistung des A18 Pro-Chips durchaus aus.

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Design-Gerüchte

Erscheint das neue iPhone in völlig neuen Farben?

Die Geräte sollen über ein 13-Zoll-Display verfügen und Anfang 2026 auf den Markt kommen. Apple plant offenbar vier Farbvarianten – Silber, Blau, Pink und Gelb. Das weckt Erinnerungen an die farbenfrohen iMacs und könnte auf eine verspieltere Designsprache hinweisen, wie man sie eher von früheren Apple-Produkten kennt.

Handystrategie in neuem Gewand?

Die Gerüchte deuten darauf hin, dass Apple mit dem Gerät eine ähnliche Strategie verfolgen könnte wie bei seinen Smartphones. Dort hat der Konzern mit Modellen wie dem iPhone SE erfolgreich günstigere Alternativen zum Premiumsegment positioniert.

Ein vergleichbares Einstiegsmodell im MacBook-Bereich wäre ein Novum – und könnte insbesondere preissensible Kunden ansprechen. Was das Gerät kosten wird, bleibt allerdings unklar. Kuo machte hierzu keine Angaben. Angesichts der verbauten Technik dürfte der Preis jedoch deutlich unter dem aktuellen MacBook Air mit M4-Chip liegen, das derzeit ab 1'049 Franken erhältlich ist.

Bringt Apple ein Günstig-Notebook auf den Markt?