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Googles Snake-Scherz ist erst ein Jahr alt.
Google lässt sich jedes Jahr was Originelles für die Benutzeroberfläche seiner Suchmaschine zum 1. April einfallen. Wir werfen einen Blick zurück auf ein paar äusserst originelle Ideen der letzten Jahre.
Am 1. April wird bei Google traditionell nicht gearbeitet, sondern gespielt. Seit 2006 hat der Konzern regelmässig fantasievolle Scherze präsentiert, die oft genauso raffiniert umgesetzt waren wie reale Produkte. Einige Gags blieben folgenlos, andere inspirierten spätere Blockbuster. Wir zeigen die zehn originellsten Aprilscherze aus fast zwei Jahrzehnten Google-Geschichte.
Google Maps wurde 2014 zur virtuellen Safari-Zone. Nutzerinnen und Nutzer konnten auf der Weltkarte nach versteckten Pokémon suchen. Der Spaß entpuppte sich nicht nur als Aprilscherz, sondern als Generalprobe für das Spiel Pokémon Go, das zwei Jahre später den Sommer dominierte. Nie war ein Aprilscherz einflussreicher.
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Im Piratenstil präsentierte Google Maps eine Weltkarte im gezeichneten Vintage-Look. Nutzerinnen und Nutzer konnten geheime Hinweise entdecken, Koordinaten entschlüsseln und fiktive Schätze lokalisieren. Die Idee war technisch wie gestalterisch eindrucksvoll umgesetzt und wurde zur Fan-Favoritin.

Ein Klassiker der Arcade-Geschichte fand überraschend seinen Weg in den Arbeitsalltag. Für einige Tage konnten Termine mit Laserschüssen verteidigt werden. Die detailverliebte Integration in den Kalender sorgte für Irritation, aber auch Begeisterung.
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Statt von A nach B zu navigieren, rollte in Google Maps plötzlich die Pixel-Schlange über eine stilisierte Landkarte. Das nostalgische Minispiel war so beliebt, dass es noch Wochen später gespielt wurde. Der Scherz war technisch sauber und wirkte fast wie ein offizielles Feature.

Auch die Suche nach dem Mann mit der rot-weiss-gestreiften Mütze wurde schon zur globalen Herausforderung. In mehreren Leveln konnten Spielerinnen und Spieler direkt in Google Maps auf die Suche gehen. Am Ende gab es ein digitales Abzeichen – und viel Unterhaltung.

Was wäre, wenn Suchanfragen nicht nur gelesen, sondern auch gerochen werden könnten? Google Nose versprach genau das. Die Idee war absurd, das begleitende Werbevideo überzeugend produziert. Ein Paradebeispiel für satirische Tech-Zukunft.
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Ein Klassiker der Arcade-Geschichte fand überraschend seinen Weg in den Arbeitsalltag. Für einige Tage konnten Termine mit Laserschüssen verteidigt werden. Die detailverliebte Integration in den Kalender sorgte für Irritation, aber auch Begeisterung.

Die App Google Files befreit normalerweise Speicherplatz. Im Aprilscherz versprach sie zusätzlich eine Reinigung des Displays – per digitaler Wischfunktion. Die Umsetzung war so charmant, dass viele das Feature tatsächlich suchten.
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Internetsurfen ohne eigenes Zutun: Mit Chrome Self Browsing sollten Chromebooks selbstständig durch das Netz navigieren, angeblich lernfähig und personalisiert. Der Clip präsentierte die Idee mit einer Ernsthaftigkeit, die für Verwirrung sorgte – und Schmunzeln.
Mit Anleihen bei der 8-Bit-Ästhetik klassischer Nintendo-Spiele wurde Google Maps zu einem nostalgischen Zeitreiseinstrument. Städte wirkten wie Level in einem Rollenspiel, Zoom-Funktionen erinnerten an alte Konsolenzeiten. Technisch brillant, visuell gewagt.
