Dogecoin steigt um 50 Prozent

dj

5.5.2021

Dogecoin steigt mal wieder quasi unerklärlich nach oben.
Dogecoin steigt mal wieder quasi unerklärlich nach oben.
Getty Images

Dogecoin fliegt mal wieder zum Mond, Steve Jobs ärgerte sich über das «Fäkalienbuch» und Tinder rechnet mit einem «Sommer der Liebe». Das und mehr in den Digital-News des Tages.

dj

5.5.2021

Die Spass-Kryptowährung Dogecoin hat in den letzten 24 Stunden erneut einen starken Kursprung verzeichnen können. Bei einem Preis von derzeit 0,67 Dollar hat sie eine Marktkapitalisierung von rund 87 Milliarden Dollar und ist damit mehr wert als etwa die UBS oder Zurich. Ausserdem ist Dogecoin nun die viertgrösste Kryptowährung der Welt.

Der wohl völlig irrationale Kursprung legte zeitweise auch Robinhood, eine beliebte US-Trading-App, lahm. Als Auslöser kommt möglicherweise ein bevorstehender Auftritt von Dogecoin-Superfan Elon Musk in der Comedy-Show «Saturday Night Live» oder die Handelbarkeit der Kryptowährung auf der Börse Gemini in Betracht.



Steve Jobs ärgerte sich über «Fäkalienbuch»

Der Rechtsstreit zwischen Apple und Epic Games bringt zahlreiche interessante Dokumente ans Tageslicht, darunter ein E-Mail-Wechsel zwischen Steve Jobs und einigen seiner Untergebenen. Darin ging es um eine Forderung Facebooks, Apps innerhalb seiner eigenen App vertreiben zu können, was Apple ablehnte. In einem E-Mail nannte Jobs das soziale Netzwerk «Fecebook», zu Deutsch «Fäkalienbuch». Es dürfte allerdings für immer unbekannt bleiben, ob der verstorbene Apple-Gründer damit eine bewusste Beleidigung formulierte oder sich einfach nur vertippte.

Tinder rechnet mit «Sommer der Liebe»

Shar Dubey, die CEO der Match Group, rechnet mit einem «Sommer der Liebe». Zum Unternehmen gehören Dating-Plattformen wie Tinder oder OKCupid. Bereits im ersten Quartal konnte die Match Group ein deutliches Umsatzwachsstum verzeichnen. Für den Rest des Jahres rechnet Dubey aufgrund steigender Impfzahlen und mehr sozialem Leben mit noch grösseren Steigerungen des eigenen Geschäfts.

Flash wird im Juli komplett aus Windows verschwinden

Mit einem Zwangsupdate im Juli wird Microsoft Adobe Flash auch noch vom letzten Windows-System entfernen. Das Update wird sowohl für Windows 10 und 8.1 verfügbar. Aus dem Browser Edge wurde Flash bereits verbannt. Seit Januar blockiert Adobe zudem überall die Ausführung von Flash, sodass es bereits jetzt nur noch nutzerloser Software-Schrott ist.