Auch Kinder-Konten abgeräumtFamilie verliert durch QR-Code-Betrug 22'000 Franken
ai-scrape
7.3.2025 - 07:21
QR-Codes sind praktisch für Nutzende – aber auch für Betrügende.
Symbolbild:KEYSTONE
Eine Familie wurde Opfer eines Betrugs, bei dem Kriminelle über einen QR-Code Zugang zu ihren Bankkonten erhielten. Die Bank sieht sich nicht in der Verantwortung – die Familie steht vor finanziellen Herausforderungen.
07.03.2025, 07:21
10.03.2025, 14:52
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
Betrüger haben eine Schweizer Familie durch QR-Code-Betrug um 22'000 Franken erleichtert.
Sogar die Sparkonten der beiden Töchter wurden leergeräumt.
Die Familie macht den Verlust öffentlich, um andere zu warnen.
Eine Familie aus der Schweiz wurde Opfer eines raffinierten Betrugs, bei dem Kriminelle über einen QR-Code Zugang zu ihren Bankkonten erhielten. Innerhalb kürzester Zeit verloren sie 22'000 Franken. Die Bank, bei der die Konten geführt wurden, sieht sich nicht in der Verantwortung, den Schaden zu ersetzen, berichtet «20 Minuten».
Der Vorfall ereignete sich kurz vor Weihnachten, als eine Frau versuchte, über Facebook-Marketplace alte Kleidung ihrer Kinder zu verkaufen. Ein Interessent bot an, den Betrag von 37,50 Franken über die Online-Bank Revolut zu überweisen. Da die Frau. mit dieser Zahlungsart nicht vertraut war, wurde ihr ein vermeintlicher Mitarbeiter von Revolut zur Seite gestellt, der sie telefonisch instruierte, einen QR-Code zu scannen.
Nachdem sieden QR-Code gescannt hatte, erhielt sie eine Nachricht über einen Zahlungseingang, den sie mehrmals bestätigte. Später stellte sich heraus, dass die Betrüger in dieser Zeit insgesamt 22'000 Franken von ihren Konten abgehoben hatten. Die Bank informierte sie, dass das Geld ins Ausland überwiesen wurde und die Chancen auf Rückerstattung gering seien.
Frau fühlt sich schuldig
Der Cyber-Security-Experte Marc Ruef erklärt gegenüber «20 Minuten», dass der QR-Code den Betrügern wahrscheinlich Zugriff auf das E-Banking der Frau. verschaffte. Trotz einer Anzeige gegen unbekannt und der Tatsache, dass die Namen und Adressen der Betrüger bekannt sind, konnte die Polizei nicht helfen.
Laut dem Zeitungsbericht fühlt sich die Frau schuldig und ist wütend auf die Bank, die ihrer Meinung nach eine Sicherheitslücke aufweist. Die Familie versucht nun, mit dem verbleibenden Geld des Ehemanns über die Runden zu kommen und hat bereits Haushaltsgegenstände verkauft, um Rechnungen zu begleichen.
Besonders belastend ist für sie, dass auch die Sparkonten ihrer Kinder betroffen sind. Sie hofft, andere vor dieser Betrugsmasche warnen zu können. Die Bank rät generell zur Vorsicht bei unbekannten QR-Codes und verdächtigen Anrufen. Die Frau ist nun besonders vorsichtig und meidet QR-Codes, um nicht erneut Opfer eines Betrugs zu werden.
Der Redaktor hat diesen Artikel mithilfe von KI geschrieben.*
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