Google Maps zeigt Covid-Zahlen in App an

dj

24.9.2020 - 10:52

Covid-Neuinfektionen lassen sich nun direkt bei Google Maps sehen.
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Corona-Neuinfektionen lassen sich direkt bei Google Maps sehen, Samsung bringt eine «Fan Edition» des Galaxy S20 und Wikipedia bekommt einen neuen Look. Das und mehr in den Digital-News des Tages.

Die Google-Maps-App auf Android und iOS kann nun die Zahl der Covid-Neuinfektionen per Region auf ihrer Weltkarte anzeigen. Zur Aktivierung muss das Schichten-Symbol oben rechts auf der Hauptansicht der App berührt werden und dann «Covid-19-Info» ausgewählt werden. Nun zeigt Google Maps einen Mittelwert der letzten sieben Tage der täglichen Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner mit Covid-19 an.

Das kann auf den ersten Blick etwas verwirrend wirken, weil hierzulande die Angabe der Inzidenz pro 100'000 Einwohner in einer oder zwei Wochen üblicher ist. Ist eine Region besonders betroffen, wird sie farblich hervorgehoben, zunächst in Gelb, bei besonders starken Infektionsgeschehen auch in Rot. In der Schweiz reicht die Detailangabe der Infektionen bis auf die Kantonsebene.

Samsung lanciert «Fan Edition» des Galaxy S20

Samsung hat das Galaxy S20 FE vorgestellt, die Abkürzung steht hier für «Fan Edition». Das Smartphone wurde im Vergleich zum regulären S20 ein wenig abgespeckt. So gibt es weniger Arbeitsspeicher und ein schwächeres Kamerasystem auf der Rückseite. Das S20 FE ist ab dem 2. Oktober erhältlich, zu Preisen ab 649 Franken.

Das Galaxy S20 FE soll für die Fans gemacht sein.
Das Galaxy S20 FE soll für die Fans gemacht sein.
Samsung

Wikipedia bekommt neues Design

Das Online-Lexikon Wikipedia soll nach rund zehn Jahren einen neuen Look bekommen. Die Betreiber-Stiftung Wikimedia kündigte das moderate Redesign an, das bis Ende 2021 auf allen Sprachvarianten eingeführt werden soll. Neu wird sich dann unter anderem die Seitenleiste ausblenden und eine Vorschauansicht bei der Suche anschauen lassen.

Tesla klagt gegen US-Zölle

Tesla hat Klage gegen die US-Regierung wegen Strafzöllen auf Importe aus China eingereicht, meldet «Bloomberg». Konkret geht es um einen 25-prozentigen Zoll auf Bordcomputer und Bildschirme, die Tesla in seinen Fahrzeugen verbaut. Der Elektroautohersteller will die Zölle kippen sowie bereits gezahltes Geld mit Zinsen zurückerstattet bekommen.

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