Digital-News des Tages

Hackathon gegen das Coronavirus

dj

1.4.2020

Am Wochenende soll bei einem Hackathon nach Wegen gesucht werden, das Coronavirus zu bekämpfen.
Impact Hub Switzerland

Ein Hackathon soll das Coronavirus bekämpfen, der YouTube-Kanal des Chaos Computer Clubs wurde gehackt und Google verzichtet auf Aprilscherze. Das und mehr in den Digital-News des Tages.

Unter der Patronage der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll ein virtueller Hackathon am Wochenende nach Wegen suchen, das Coronavirus zu bekämpfen. Ziel von #versusvirus, das am Freitag beginnt, ist dabei, Lösungen gegen jegliche durch das Virus erzeugte Probleme zu finden. Jeder kann sich als Teilnehmer anmelden, zahlreiche Mentoren sollen bei der Durchführung von Projekten helfen.

Mittels neu erstellter Apps oder Ähnlichem sollen etwa Themen wie der Schutz von Risikogruppen oder die Prävention der Verbreitung angegangen werden. Unzählige öffentliche Einrichtungen und Unternehmen aus jedem Bereich der Schweizer Gesellschaft beteiligen sich als Partner. Der gesamte Hackathon wird natürlich ausschliesslich virtuell durchgeführt.

Internet-Pionier Cerf ist Corona-positiv

Der Internet-Pionier Vint Cerf wurde positiv auf das Coronavirus getestet, wie er selbst auf Twitter mitteilte. Er befinde sich schon auf dem Weg der Besserung. Cerf gilt als einer der «Väter des Internets». Er erschuf das heute noch genutzte TCP/IP-Protokoll und arbeitet heute als Berater bei Google.

YouTube-Kanal des Chaos Computer Clubs gehackt

Ausgerechnet die legendäre Hacker-Vereinigung Chaos Computer Club wurde selbst Opfer eines Hacks. Diese hatten den YouTube-Kanal des CCC übernommen, ihn zu «Microsoft US» umbenannt und dann Betrugs-Videos zu Bitcoin veröffentlicht. Inzwischen steht der Kanal wieder unter der Kontrolle des CCC.

Google verzichtet auf Aprilscherze

Normalerweise veröffentlicht Google am 1. April dutzende kreative April-Scherze bei zahlreichen seiner Produkte. Doch aufgrund der aktuellen Lage gibt es eine Anweisung der Google-Führung an alle Mitarbeiter, die Aprilscherze dieses Jahr sein zu lassen, wie «Business Insider» meldet.

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