Verbietet San Francisco der Polizei die Gesichtserkennung?

13.5.2019 - 16:41, AP/tjb

Ein Demonstrant bei einer Kundgebung gegen Amazons Gesichtserkennung «Rekognition» in Seattle im US-Bundessstaat Washington
Archivbild: DPA/AP/Elaine Thompson

San Francisco gilt als wichtiges Zentrum der High-Tech-Branche. Nun könnte sich dort die Verwaltung ein Nutzungsverbot einer Technologie auferlegen, die Datenschützern Bauchschmerzen bereitet.

Der Einsatz von Software zur Gesichtserkennung könnte für Polizei und Verwaltung von San Francisco bald tabu sein. Am Dienstag stimmt der Stadtrat über eine entsprechende Anordnung ab – und könnte die kalifornische Metropole dann zur ersten Stadt in den USA machen, die die Technologie derart einschränkt. Befürworter sehen in einem Verbot ein probates Mittel gegen Exzesse bei der digitalen Gesichtserkennung, Kritiker sehen indes die Wahrung der öffentlichen Sicherheit bedroht.

Fortschritt schafft neue Möglichkeiten

Schon seit mehr als zehn Jahren greifen Regierungsbehörden in ganz Amerika auf die Software zurück, um Datenbanken nach Verdächtigen zu durchkämmen und Identitätsdiebstahl zu verhindern. Doch machen jüngste Fortschritte in der künstlichen Intelligenz komplexere Bilderkennungstechniken möglich, die der Polizei etwa die Suche nach einem vermissten Kind erleichtert – oder die Fahndung nach einem Demonstranten in einer umherziehenden Menschenmenge.



Auch so manche Einzelhändler bedienen sich der Softwaren, um über Kameras das Alter, Geschlecht und den Gesichtsausdruck vorbeilaufender Kunden und damit ihre Laune zu ergründen. Das Ziel: Die potenziellen Käufer sollen dann mit zielgerichteter Echtzeitwerbung auf Videobildschirmen in Geschäften geködert werden.

Den Leuten sei durchaus bewusst, wie unheimlich die Technologie sei, sagt Alvaro Bedoya, Leiter des Forschungszentrums für Datenschutz und Technologie an der Georgetown University in Washington. «Es ist nicht so wie bei Cookies auf einem Browser. Da ist etwas an dieser Technologie, das Leuten echt die Haare am Hinterkopf zu Berge stehen lässt.»

Gesichtserkennung mit Macken

San Francisco gilt zwar als Heimatstandort von Tech-Pionieren wie Uber, Airbnb und Twitter, doch gelten die Beziehungen zwischen der Stadtverwaltung und der Branche als angespannt. Denn schliesslich wird in der Metropole auch der Schutz von Bürgerrechten und Privatsphäre gross geschrieben. Erst im November billigten 60 Prozent der Wähler eine Initiative, die Datenschutzrichtlinien stärken sollte.

Der jüngste Vorstoss für einen «Stopp der geheimen Überwachung» geht auf Stadtrat Aaron Peskin zurück. Er räumt ein, dass sein Vorhaben nicht gerade technologiefreundlich ist. Doch sei eine Kontrolle durch die öffentliche Hand wichtig, da Missbrauch möglich sei, betont Peskin.

Tatsächlich hat die Technologie ihre Macken, und das kann sich für einzelne Gruppen von Menschen negativ auswirken. Studien zeigten, dass die Systemen zur Gesichtsanalyse von Amazon, IBM und Microsoft bei dunkelhäutigeren Frauen viel öfter falsch liegen als bei hellhäutigen Männern.

Angst vor Orwell'schen Zuständen

Und selbst wenn die Gesichtserkennung absolut punktgenau wäre, stellte deren Einsatz eine massive Bedrohung der Bürgerrechte dar. Gerade in einer Stadt mit einer reichen Geschichte an Protesten, sagt Matt Cagle, Anwalt der nordkalifornischen Abteilung der Gruppe ACLU. Sollten Körper- oder Überwachungskameras mit einer speziellen Gesichtserkennungsfunktion ausgestattet werden, werde es Menschen erschwert, zu einer Kundgebung oder zu einem Park zu gehen, ohne dass ihre Identität von der Stadt zurückverfolgt werden könne.

Microsoft ist zwar gegen ein Totalverbot der Technologie, drängt Abgeordnete aber selbst zu deren Einschränkung. Denn eine völlig losgelöste Gesichtserkennung ohne Kontrolle könne unter Umständen ein System der Unterdrückung begünstigen, das an George Orwells dystopischen Roman «1984» erinnere, warnte der Konzern.

Kritiker der Initiative in San Francisco befürchten bürokratische Hürden für die polizeiliche Ermittlungsarbeit – und dies in einer Stadt mit einer hohen Zahl an Autoeinbrüchen und etlichen jährlichen Grossveranstaltungen. Den Bedenkenträgern ist es vor allem wichtig, dass die Polizei ungehindert auf Material aus Überwachungskameras von Händlern und Anwohnern zurückgreifen kann.

Andere könnten folgen

Joel Engardio ist Vizepräsident der Organisation Stop Crime SF, in der sich Bürger für Verbrechensbekämpfung in San Francisco stark machen. Er wünscht sich von der Stadtverwaltung mehr Flexibilität. «Unser Standpunkt ist: Wie wäre es statt eines Pauschalverbots für die Ewigkeit mit einem Moratorium, so dass wir die problematische Technologie nicht nutzen, sondern die Tür solange offenhalten, bis die Technologie sich verbessert?», fragt Engardio.

Die Polizei von San Francisco stoppte die Tests mit der Technologie zur Gesichtserkennung nach eigenen Angaben schon 2017. Mit Blick auf das Votum im Stadtrat gibt sie sich diplomatisch. Man freue sich auf ein Gesetz, das die Bedenken rund um Privatsphäre berücksichtige, zugleich aber die Balance zu Sorgen um die öffentliche Sicherheit in einer wachsenden internationalen Stadt halte, sagte Polizeisprecher David Stevenson.

Stimmt der Stadtrat einer Einschränkung der Gesichtserkennung zu, wäre nur deren Nutzung durch die Verwaltung tabu. Der Einsatz durch Unternehmen oder Bürger wäre weiterhin erlaubt, genauso wie eine Nutzung am Internationalen Flughafen von San Francisco, wo sich überwiegend Bundesbehörden um die Sicherheit kümmern. Beobachter gehen davon aus, dass nach einem möglichen Verbot der Technologie in San Francisco auch andere US-Städte, Staaten oder gar der Kongress folgen könnten.

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Nachdem ein Pferd von der Weide eines Reiterhofs beim deutschen Velbert ausgebrochen ist, galoppierte es in einen tiefen Morast und drohte hier zu versinken. Aus eigener Kraft konnte sich das Tier nicht mehr aus seiner Notsituation befreien. Erst Feuerwehrleuten gelang es mit Bohlen und Balken einen Steg zum Pferd zu bauen und es anschliessend aus dem Morast zu ziehen.
So legt man einen Supersportwagen ein für allem mal tiefer: Ein Schaufellader zerstört auf den Philippinen einen geschmuggelten Ferrari, den der Zoll sichergestellt hat. Regelmässig wird entsprechende Schmuggelware auf den Philippinen öffentlichkeitswirksam zerstört.
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Sintflutartiger Regen hat den Westen Japans überzogen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/0428f818-4e89-411e-b986-7ff5d4b06d66.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/0428f818-4e89-411e-b986-7ff5d4b06d66.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/0428f818-4e89-411e-b986-7ff5d4b06d66.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/0428f818-4e89-411e-b986-7ff5d4b06d66.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/0428f818-4e89-411e-b986-7ff5d4b06d66.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/0428f818-4e89-411e-b986-7ff5d4b06d66.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gefährlich nahe gekommen: Das Videostandbild von einem Video des U.S. Southern Command zeigt ein venezolanisches SU-30-Kampfflugzeug über der Karibik. Das «aggressive» Manöver der Maschine im internationalen Luftraum über der Karibik am Freitag habe das US-Flugzeug und dessen Besatzung in Gefahr gebracht, erklärte das US-Militär über Twitter.<br/>Bild: U.S. Southern Command/Department of Defense/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/11e02111-d393-4a99-a9fd-cae52561b836.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/11e02111-d393-4a99-a9fd-cae52561b836.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/11e02111-d393-4a99-a9fd-cae52561b836.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/11e02111-d393-4a99-a9fd-cae52561b836.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/11e02111-d393-4a99-a9fd-cae52561b836.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/11e02111-d393-4a99-a9fd-cae52561b836.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Zum Heulen: Kanister mit Tränengas landen inmitten von Demonstranten. In Hongkong haben wieder Hunderttausende Menschen demonstriert.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/1965a0cb-56bb-45d4-9ace-05a997d664f9.jpeg?rect=0%2C88%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/1965a0cb-56bb-45d4-9ace-05a997d664f9.jpeg?rect=0%2C88%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/1965a0cb-56bb-45d4-9ace-05a997d664f9.jpeg?rect=0%2C88%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/1965a0cb-56bb-45d4-9ace-05a997d664f9.jpeg?rect=0%2C88%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/1965a0cb-56bb-45d4-9ace-05a997d664f9.jpeg?rect=0%2C88%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/1965a0cb-56bb-45d4-9ace-05a997d664f9.jpeg?rect=0%2C88%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Infernalische Aussichten:&nbsp;Rettungskräfte kämpfen gegen schwere Waldbrände in Zentralportugal.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/da67719b-ed88-4f35-ac5f-ad6a7c182e92.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/da67719b-ed88-4f35-ac5f-ad6a7c182e92.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/da67719b-ed88-4f35-ac5f-ad6a7c182e92.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/da67719b-ed88-4f35-ac5f-ad6a7c182e92.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/da67719b-ed88-4f35-ac5f-ad6a7c182e92.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/da67719b-ed88-4f35-ac5f-ad6a7c182e92.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Massenansturm: Badegäste tummeln sich bei 36 Grad Celsius am Strand bei Shandong in China.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/ede96e0d-be54-4941-ac03-5ea9cebbaed7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/ede96e0d-be54-4941-ac03-5ea9cebbaed7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/ede96e0d-be54-4941-ac03-5ea9cebbaed7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/ede96e0d-be54-4941-ac03-5ea9cebbaed7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/ede96e0d-be54-4941-ac03-5ea9cebbaed7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/22/ede96e0d-be54-4941-ac03-5ea9cebbaed7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Flughund: Für die Ausbildung: Labrador Quicko wird in Mexiko zum Wachhund auf Flughäfen trainiert.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/21/2dbaa768-2b23-4120-8dcd-60ec6e0be1c2.jpeg?rect=0%2C97%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/21/2dbaa768-2b23-4120-8dcd-60ec6e0be1c2.jpeg?rect=0%2C97%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/21/2dbaa768-2b23-4120-8dcd-60ec6e0be1c2.jpeg?rect=0%2C97%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/21/2dbaa768-2b23-4120-8dcd-60ec6e0be1c2.jpeg?rect=0%2C97%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/21/2dbaa768-2b23-4120-8dcd-60ec6e0be1c2.jpeg?rect=0%2C97%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/21/2dbaa768-2b23-4120-8dcd-60ec6e0be1c2.jpeg?rect=0%2C97%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit einer riesigen aufblasbaren Boris-Johnson-Puppe am Himmel haben Demonstranten gegen den voraussichtlich neuen britischen Premierminister protestiert.&nbsp; Unter dem Motto «Nein zu Boris, Ja zu Europa» zogen sie durch London.&nbsp; Am Sonntag kündigten zwei Minister an, zurückzutreten, sollte Johnson Premierminister werden.<br/>Bild: Aaron Chown/PA Wire</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/21/6388e37d-b189-482d-998a-a009f40ee821.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/21/6388e37d-b189-482d-998a-a009f40ee821.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/21/6388e37d-b189-482d-998a-a009f40ee821.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/21/6388e37d-b189-482d-998a-a009f40ee821.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/21/6388e37d-b189-482d-998a-a009f40ee821.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/21/6388e37d-b189-482d-998a-a009f40ee821.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel legt bei der Feierstunde zum Gedenken an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft anlässlich des 75. Jahrestages des missglückten Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 einen Kranz am Bendlerblock nieder.<br/>Bild: Michael Kappeler / dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/fb61e9ba-8a82-4687-8216-1afcb8a59eb9.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/fb61e9ba-8a82-4687-8216-1afcb8a59eb9.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/fb61e9ba-8a82-4687-8216-1afcb8a59eb9.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/fb61e9ba-8a82-4687-8216-1afcb8a59eb9.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/fb61e9ba-8a82-4687-8216-1afcb8a59eb9.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/fb61e9ba-8a82-4687-8216-1afcb8a59eb9.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Reichlich Pollen sammelte diese Honigbiene an einer Hibiskusblüte in einem Garten in Bielefeld in Deutschland. Nur beim Heimflug tat sie sich etwas schwerer.<br/>Bild: Friso Gentsch</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/6da7351b-9b75-44da-bfc1-4fd7e4d4d288.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/6da7351b-9b75-44da-bfc1-4fd7e4d4d288.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/6da7351b-9b75-44da-bfc1-4fd7e4d4d288.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/6da7351b-9b75-44da-bfc1-4fd7e4d4d288.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/6da7351b-9b75-44da-bfc1-4fd7e4d4d288.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/6da7351b-9b75-44da-bfc1-4fd7e4d4d288.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein junger Berberlöwe kuschelt mit seiner Mutter im Gehege im Safari Park im tschechischen Dvůr Králové. Das Tier wurde am 10. April 2019 geboren —&nbsp;und nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.<br/>Bild: David Taneèek/CTK</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/785a5270-344f-4ecc-bccb-2b775d3567bb.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/785a5270-344f-4ecc-bccb-2b775d3567bb.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/785a5270-344f-4ecc-bccb-2b775d3567bb.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/785a5270-344f-4ecc-bccb-2b775d3567bb.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/785a5270-344f-4ecc-bccb-2b775d3567bb.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/20/785a5270-344f-4ecc-bccb-2b775d3567bb.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Zwei deutsche Touristen wurden in Venedig mit knapp 1000 Euro Strafe belegt, weil sie sich auf der Treppe der Rialto-Brücke mit einem kleinen Kocher Kaffee zubereitet haben.<br/>Bild: Comune di Venezia</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/396d0b48-6205-41f9-86ae-dc235d479f85.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/396d0b48-6205-41f9-86ae-dc235d479f85.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/396d0b48-6205-41f9-86ae-dc235d479f85.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/396d0b48-6205-41f9-86ae-dc235d479f85.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/396d0b48-6205-41f9-86ae-dc235d479f85.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/396d0b48-6205-41f9-86ae-dc235d479f85.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In einem Haus in einem kleinen Dorf beim Kaziranga-Nationalpark im indischen Bundesstaat Assam wurde ein Tiger im Bett des Hausbeitzers vorgefunden. Das Tier war vor den verheerenden Monsun-Überschwemmungen in der Gegend hierhin geflüchtet. Der Kaziranga-Nationalpark, wo das Tier gewöhnlicherweise lebt, steht derzeit fast gänzlich unter Wasser – wie es hiess, seien dort fast 50 Tiere gestorben.<br/>Bild: Wildlife Trust of India/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/d940e4b2-826c-4333-8d43-f1635d441c61.jpeg?rect=0%2C111%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/d940e4b2-826c-4333-8d43-f1635d441c61.jpeg?rect=0%2C111%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/d940e4b2-826c-4333-8d43-f1635d441c61.jpeg?rect=0%2C111%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/d940e4b2-826c-4333-8d43-f1635d441c61.jpeg?rect=0%2C111%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/d940e4b2-826c-4333-8d43-f1635d441c61.jpeg?rect=0%2C111%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/d940e4b2-826c-4333-8d43-f1635d441c61.jpeg?rect=0%2C111%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den lässt man besser nicht aus den Augen: Esther Bitrus, Christin aus Nigeria, hat den amerikanischen Präsidenten Donald Trump fest im Blick. Trump empfing im Oval Office des Weissen Hauses Überlebende religiöser Verfolgung.&nbsp;<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/6e675326-abcd-4d55-9ec2-9ca24db839cc.jpeg?rect=0%2C38%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/6e675326-abcd-4d55-9ec2-9ca24db839cc.jpeg?rect=0%2C38%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/6e675326-abcd-4d55-9ec2-9ca24db839cc.jpeg?rect=0%2C38%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/6e675326-abcd-4d55-9ec2-9ca24db839cc.jpeg?rect=0%2C38%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/6e675326-abcd-4d55-9ec2-9ca24db839cc.jpeg?rect=0%2C38%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/6e675326-abcd-4d55-9ec2-9ca24db839cc.jpeg?rect=0%2C38%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bombenstimmung bei Berlin: Sprengmeister und Bedienstete der Stadt Oranienburg stehen neben zwei entschärften Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Blindgänger amerikanischer Bauart wogen jeweils 500 Kilo. Sie waren bereits im April in sechs Meter Tiefe gefunden worden.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/39f15658-a1b1-4e6b-9f10-a26e03fbe831.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/39f15658-a1b1-4e6b-9f10-a26e03fbe831.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/39f15658-a1b1-4e6b-9f10-a26e03fbe831.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/39f15658-a1b1-4e6b-9f10-a26e03fbe831.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/39f15658-a1b1-4e6b-9f10-a26e03fbe831.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/39f15658-a1b1-4e6b-9f10-a26e03fbe831.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Junger Protest: Ein Mädchen in einem Puerto-Rico-Kleid nimmt an Demonstrationen in San Juan teil, während die Polizei den Weg zum Regierungspalast blockiert. Seit Tagen gehen in Puerto Rico Tausende gegen Gouverneur Rosselló auf die Strasse.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/88b91915-ad7e-428a-a568-620e5d74dcb1.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/88b91915-ad7e-428a-a568-620e5d74dcb1.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/88b91915-ad7e-428a-a568-620e5d74dcb1.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/88b91915-ad7e-428a-a568-620e5d74dcb1.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/88b91915-ad7e-428a-a568-620e5d74dcb1.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/88b91915-ad7e-428a-a568-620e5d74dcb1.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bestäuber bei der Arbeit:&nbsp;Reichlich Pollen sammelt diese Honigbiene an einer Hibiskusblüte in einem Garten.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e8ef6ab3-e6d5-4e14-8b0c-8a7a20dea5c8.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e8ef6ab3-e6d5-4e14-8b0c-8a7a20dea5c8.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e8ef6ab3-e6d5-4e14-8b0c-8a7a20dea5c8.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e8ef6ab3-e6d5-4e14-8b0c-8a7a20dea5c8.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e8ef6ab3-e6d5-4e14-8b0c-8a7a20dea5c8.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e8ef6ab3-e6d5-4e14-8b0c-8a7a20dea5c8.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bei Uxbridge im US-Bundesstaat Massachusetts ist ein Pkw auf der Route 146 nach einem Unfall unter den Anhänger eines grossen Trucks gerutscht und dort eingeklemmt worden. Die hinzugerufenen Feuerwehrleute schrieben zu diesem Bild auf Facebook, sie seien «hoch erfreut und sehr erstaunt» darüber, dass der Wagenlenker noch selbständig aus dem Wrack gekrabbelt sei und so gut wie keine Verletzungen gehabt habe.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/6707ac2a-ed3d-42dd-ac5d-9e5908f68abf.jpeg?rect=0%2C245%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/6707ac2a-ed3d-42dd-ac5d-9e5908f68abf.jpeg?rect=0%2C245%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/6707ac2a-ed3d-42dd-ac5d-9e5908f68abf.jpeg?rect=0%2C245%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/6707ac2a-ed3d-42dd-ac5d-9e5908f68abf.jpeg?rect=0%2C245%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/6707ac2a-ed3d-42dd-ac5d-9e5908f68abf.jpeg?rect=0%2C245%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/6707ac2a-ed3d-42dd-ac5d-9e5908f68abf.jpeg?rect=0%2C245%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Braunbär auf nächtlicher Flucht: In der norditalienischen Provinz Trentino hat «Problembär» M49 eine Fotofalle ausgelöst, nachdem aus seinem mit 7&apos;000 Volt gesicherten Gehege ausgebrochen ist. Der Bär sorgt in der Region für Angst und Schrecken, nachdem er mehrere Tiere gerissen hat und sich Siedlungen genähert hat. Er war erst kurz vor seinem Ausbruch eingefangen worden.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/5f6b8746-fb5c-4223-99ab-c19d8618e2d9.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/5f6b8746-fb5c-4223-99ab-c19d8618e2d9.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/5f6b8746-fb5c-4223-99ab-c19d8618e2d9.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/5f6b8746-fb5c-4223-99ab-c19d8618e2d9.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/5f6b8746-fb5c-4223-99ab-c19d8618e2d9.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/5f6b8746-fb5c-4223-99ab-c19d8618e2d9.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Er war nervös – und hatte eine sehr seltsame Frisur: Beamte am Flughafen in Barcelona wunderten sich über das Aussehen und das Verhalten eines Mannes, der mit dem Flugzeug aus Kolumbien gekommen war. Unter seinem aufgetürmten Toupet entdeckten sie Kokain im Wert von rund 30&apos;000 Euro. <br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/679823bf-4755-4b1c-89dc-8cd0bf1baf64.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/679823bf-4755-4b1c-89dc-8cd0bf1baf64.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/679823bf-4755-4b1c-89dc-8cd0bf1baf64.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/679823bf-4755-4b1c-89dc-8cd0bf1baf64.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/679823bf-4755-4b1c-89dc-8cd0bf1baf64.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/679823bf-4755-4b1c-89dc-8cd0bf1baf64.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Da kann man doch mal wirklich ganz nah ran: Ein Mann fotografiert im Knowsley Safari Park in Grossbritannien einen Löwen aus Legosteinen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e46831cc-322e-4bcd-ab5b-3cdb828a7427.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e46831cc-322e-4bcd-ab5b-3cdb828a7427.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e46831cc-322e-4bcd-ab5b-3cdb828a7427.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e46831cc-322e-4bcd-ab5b-3cdb828a7427.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e46831cc-322e-4bcd-ab5b-3cdb828a7427.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e46831cc-322e-4bcd-ab5b-3cdb828a7427.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Feuriger Start in den Tag: Die Sonne geht auf, der Tag beginnt. Ein Graureiher steht in Deutschland am Donauufer im rötlich gefärbten Morgennebel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/1e8c1026-0bf6-4555-9c49-17da12ee7e8c.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/1e8c1026-0bf6-4555-9c49-17da12ee7e8c.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/1e8c1026-0bf6-4555-9c49-17da12ee7e8c.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/1e8c1026-0bf6-4555-9c49-17da12ee7e8c.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/1e8c1026-0bf6-4555-9c49-17da12ee7e8c.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/1e8c1026-0bf6-4555-9c49-17da12ee7e8c.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lungenquallen sind harmlos. Das Exemplar, das Taucher vor der englischen Küste entdeckt haben, flösst allerdings aufgrund seiner schieren Grösse gehörigen Respekt ein. Das Exemplar sei in etwa so gross wie ein erwachsener Mensch, berichteten die Biologin Lizzie Daly und der auf Tiere spezialisierte Kameramann Dan Abbott.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/0d3fd5ea-07d0-44a8-9711-970aa38e5dbc.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/0d3fd5ea-07d0-44a8-9711-970aa38e5dbc.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/0d3fd5ea-07d0-44a8-9711-970aa38e5dbc.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/0d3fd5ea-07d0-44a8-9711-970aa38e5dbc.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/0d3fd5ea-07d0-44a8-9711-970aa38e5dbc.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/0d3fd5ea-07d0-44a8-9711-970aa38e5dbc.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Landung direkt im Haus: Im russischen Novoshchedrinskaya ist ein Kleinflugzeug in ein Wohnhaus gestürzt. Zum Glück gab es keine Toten – vier Menschen wurden aber verletzt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/dffb308f-667f-4657-9b8d-0a56bbf79b48.jpeg?rect=0%2C43%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/dffb308f-667f-4657-9b8d-0a56bbf79b48.jpeg?rect=0%2C43%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/dffb308f-667f-4657-9b8d-0a56bbf79b48.jpeg?rect=0%2C43%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/dffb308f-667f-4657-9b8d-0a56bbf79b48.jpeg?rect=0%2C43%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/dffb308f-667f-4657-9b8d-0a56bbf79b48.jpeg?rect=0%2C43%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/dffb308f-667f-4657-9b8d-0a56bbf79b48.jpeg?rect=0%2C43%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kofferdesaster: Am Flughafen Düsseldorf konnten rund 2&apos;500 Gepäckstücke aufgrund einer technischen Störung nicht verladen werden. Die betroffenen Passagiere mussten ohne Koffer in den Urlaub fliegen.<br/>Bild: Keystone</p>" } ]
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