«Ingress Prime» soll Erfolg von «Pokémon Go» wiederholen

6.11.2018 - 10:49, hst

Szene aus dem Trailer zu «Ingress Prime»
Screenshot: PD

Instagram Stories für Schulen, neues Game der «Pokémon-Go»-Macher, umstrittenes Social Network Gab wieder online, Apple Pay vor dem Start in Deutschland, Facebook sperrt manipulative Konten – die Digital-News des Tages.

Niantic hat das AR-Spiel «Ingress Prime» vorgestellt. Es ist für iOS und Android verfügbar. Die Entwickler beschreiben es als «Real-World-Mobile-Game», in dem sich die reale Welt in ein riesiges Science-Fiction-Universum verwandle. Am Anfang muss man in der Umgebung Portale aktivieren, um in diesen Exotic Matter, kurz: EM, einzusammeln. Nach Abschluss es Trainings kann sich der Spieler dann entweder der Fraktion der Erleuchteten oder der Fraktion Widerstand anschliessen. Beide kämpfen um die Weltherrschaft. Wie beim Original-«Ingress», das 2012 lanciert wurde, entwickelt sich die Geschichte von Ingress Prime abhängig vom Umgang der Ingress-Agenten miteinander und dem Ausgang der realen «Anomalie»-Events von «Ingress». Niantic ist mit dem Game «Pokémon Go» bekannt geworden.

School Stories: Instagram plant offenbar eine spezielle Funktion für Schulen, wie «Techcrunch» unter Bezug auf spezifischen Programmcode schreibt. Es könnte also sein, dass jede Schule ihren eigenen Bereich für Instagram Stories bekommt, in dem Schüler Inhalte teilen können. Menschliche Moderatoren sollen Cybermobbing verhindern.

Apple Pay steht vor dem Start in Deutschland. Partner sind neben den Kreditkartenanbietern Visa, Mastercard (Maestro) und American Express folgende Banken: Deutsche Bank, Hypo Vereinsbank, Hanseatic Bank, Fidor, Comdirect sowie O2 Banking. Mit von der Partie sind außerdem die Banking- und Payment-Apps N26, bunq, boon, Vimpay – sowie Edenred. Bezahlen können wird man mit Apple Pay unter anderem bei Aldi, Lidl, Netto, Real, Kaufland, H&M, S.Oliver, Aral, Shell, MediaMarkt, Saturn, McDonald's und BurgerKing und Sanifair. Wann genau Apple Pay in Deutschland verfügbar sein wird, liess der iPhone-Hersteller offen. In der Schweiz kann man den Bezahldienst seit 2016 nutzen.

Digital-News in Kürze

Das umstrittene Social Network Gab ist wieder online, schreibt wired.com.

Facebook hat 115 Konten gesperrt, die offenbar das Ziel hatten, Einfluss auf die US-Kongresswahlen zu nehmen.

Amazon wird zwei neue Unternehmenszentralen einrichten, meldet wsj.com.

Tablet: Barnes & Noble hat den Nook 10.1 vorgestellt.

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