Ein Tesla in Kalifornien getarnt als Audi: Elon Musks Automarke hat wegen des Firmenchefs ein Image-Problem.
Dieser Tesla kommt als Honda Cvic daher.
Von wegen Mazda: Dieser Tesla in Seattle tarnt sich.
Ein eher kläglicher Versuch, den Cybertruck als Toyota zu tarnen.
Tarnung als Kombi: Die markante Form des Cybertrucks wird ihm zum Verhängnis.
Ein parkiertes Model Y wird in Texas mit Tüchern in eine neue Marke verwandelt.
Nicht überzeugend: diese «Corvette» aus dem Bundesstaat Washington.
Tesla-Besitzer tarnen ihre Autos
Ein Tesla in Kalifornien getarnt als Audi: Elon Musks Automarke hat wegen des Firmenchefs ein Image-Problem.
Dieser Tesla kommt als Honda Cvic daher.
Von wegen Mazda: Dieser Tesla in Seattle tarnt sich.
Ein eher kläglicher Versuch, den Cybertruck als Toyota zu tarnen.
Tarnung als Kombi: Die markante Form des Cybertrucks wird ihm zum Verhängnis.
Ein parkiertes Model Y wird in Texas mit Tüchern in eine neue Marke verwandelt.
Nicht überzeugend: diese «Corvette» aus dem Bundesstaat Washington.
Eine Richterin fordert Transparenz, Leute geben ihre Teslas als Hondas aus und trotz seiner Effizienzabteilung ist das Staatsbudget so hoch wie nie: Bei Elon Musk läuft es gerade so gar nicht.
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
- Eine Richterin zwingt Elon Musk zu mehr Transparenz.
- Das US-Budget ist trotz DOGE im Februar auf einem Rekordhoch.
- Musks Image-Problem ist so gross, dass einige Tesla-Besitzer ihr Auto absichtlich als anderes Modell tarnen.
- Am Wochenende sind weltweit mindestens 91 Proteste vor Tesla-Filialen geplant.
- Musk warnt angeblich, dass Trumps Zölle die Tesla-Exporte gefährden.
Der reichste Mann der Welt spürt Gegenwind auf mehreren Ebenen: Elon Musk hat ein juristisches Problem, gerät wegen des Staatsbudgets unter Druck, eckt mit schrägen X-Aussagen an – und die Tesla-Talfahrt geht ungebremst weiter. Doch der Reihe nach.
Eine Richterin hat Musk dazu verdonnert, offenzulegen, wer in seiner Effizienzabteilung DOGE arbeitet und auf welchem Weg Behörden verkleinert werden sollen. Drei Wochen hat er Zeit, die Dokumente vorzulegen, berichtet «Fox News».
Gleichzeitig produziert DOGE keine Ergebnisse: Im Februar haben die staatlichen Ausgaben mit 603 Milliarden Dollar eine neue Rekordhöhe erreicht, weiss die «Financial Times»: Im Gegensatz zum Februar 2024 waren es 40 Milliarden Dollar mehr – ein Plus von 7 Prozent.
Darum ist die Effizienzabteilung nicht effizient
«Die Ersparnisse von DOGE sind so gering, dass sie in den monatlichen Gesamtausgaben nicht erkennbar sind», erklärt Jessica Riedl, von der Denkfabrik Manhattan Institute. «Rund 75 Prozent aller Bundesausgaben fliessen in die Sozialversicherung, Krankenversicherung, Verteidigung, Veteranen und Zinsen – und nichts davon wurde angetastet.»
Während Musks Einsparungen im Budget wenig Wirkung zeigen, haben sie für die Betroffenen reale, spürbare Folgen: Die Post kündigt etwa an, in Kooperation mit DOGE 10'000 Mitarbeitende zu entlassen. Dass sich der Südafrikaner auf einem Kreuzzug gegen die Bürokratie wähnt, zeigt er auf seiner Plattform X.
Dort hat Musk eine Userin repostet, die geschrieben hat: «Stalin, Mao und Hitler habe nicht Millionen Leute getötet. Ihre Staatsbediensteten haben es getan.» Musk will öffentlich Angestellte damit bei seinen 220 Millionen Followern diskreditieren, vermutet «The Daily Beast».
Musk warnt vor Zöllen – Anti-Tesla-Proteste geplant
Diese Punkte verstärken Musks Image-Problem, das sich in den sinkenden Tesla-Absatzzahlen niederschlägt: Die Lage ist inzwischen so schlimm, dass erste Besitzer ihren Tesla als Auto einer anderen Marke tarnen. Der Kurs der Aktie bleibt im Sinkflug: Donald Trumps Werbeshow vor dem Weissen Haus konnte die Talfahrt nur kurz abbremsen.
Tatsächlich könnte der Präsident den Niedergang noch beschleunigen – warnt Musk selbst in einem Brief an den Handelsbeauftragten Jamieson Greer. Wie die «Financial Times» berichtet, warnt der Tesla-Boss darin, dass Trumps Zölle seine Auto-Exporte gefährden.
Gleichzeitig sind an diesem Wochenende weltweit mindestens 91 Proteste vor Tesla-Filialen geplant, erklärt ein Aktivist dem «Guardian». Klar ist: Elon Musks Probleme werden sich so schnell nicht erledigen.
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