15.12.2017 - 15:51, Dirk Jacquemien

So nutzen Sie Ihr Smartphone auch mal sinnvoll: Acht Tipps

 

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Sie sind sowieso den ganzen Tag an Ihrem Smartphone - machen Sie auch mal etwas sinnvolles damit! Hier sind acht Tipps, wie Sie sich und Ihren Mitmenschen am Handy eine Freude machen können.

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Immer wenn man gerade nichts zu tun hat, greift man zum Smartphone: Doch statt ziellos herumzutippen oder sich durch Social Media zu wischen, zeigen wir Ihnen acht sinnvolle Nutzungen Ihres Smartphones und welche Apps Sie dafür brauchen.

1) Etwas Spenden

In der Schlange an der Kasse der Konditorei oder dem Schokoladenladen wird einem bewusst, wie gut man es hat. Warum also diesen Moment nicht nutzen, um auch andere Menschen ein wenig am eigenen Wohlstand teilhaben zu lassen. Das geht mit der ShareTheMeal-App (iOS, Android).

Per Knopfdruck spendet man hier 40 Eurocent (47 Rappen) an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen - so viel kostet es nämlich, ein Kind in einem Entwicklungsland einen Tag lang zu ernähren.

2) Der Wissenschaft helfen

Aktuelle Smartphones haben so viel Rechenkraft wie ein vollwertiger Desktop-PC vor einigen Jahren. Wenn Sie das Handy gerade nicht nutzen, können Sie diese Rechenkraft der Wissenschaft und damit dem Fortschritt der Menschheit spenden.

Etwa mit der Folding@Home der Stanford University (derzeit nur für Android). Hierbei hilft Ihr Smartphone dabei, komplizierte Simulationen zur Proteinfaltung zu berechnen. Ein besseres Verständnis dieses Prozesses ist für den Kampf gegen eine Vielzahl von Krankheiten, etwa Krebs und Alzheimer, wichtig.

3) Meditieren

Dem Alltagsstress möchte man oft entfliehen. Dafür ausgerechnet das Smartphone zu nutzen, liegt nicht besonders nahe. Doch das Handy kann dabei durchaus helfen.

Etwa mit der App Headspace (iOS, Android), die kurze Übungen liefert, mit denen man sich auch in begrenzter Zeit wieder zur Ruhe bringen lassen soll.

Warum Handys früher besser waren

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4) Den Horizont erweitern

So wollen Ihren Horizont erweitern? Dann rufen Sie doch den Wikipedia «Artikel des Tages» auf. Hier präsentiert die Wikipedia-Community jeden Tag einen lesenswerten Artikel aus dem riesigen Online-Lexikon.

Oftmals handeln diese von obskuren Themen, von denen Sie vermutlich noch nie gehört haben. Aber genau das ist ja auch der Sinn: Einfach mal etwas komplett neues zu entdecken.

5) Eine neue Sprache lernen

Sie wollen auch in Genf und Lugano richtig verstanden werden? Dann nutzen Sie doch kurze Momente mit dem Smartphone für das Lernen einer neuen Sprache.

Ideal dafür geeignet ist Duolingo. Die App für iOS und Android teilt ihre Lektionen in kleine, leicht verdauliche Happen auf - perfekt, um schnell etwas zu lernen.

6) Etwas lesen

Bei der Nachrichtenflut in diesen Zeiten wird es immer schwieriger, auf dem neusten Stand zu bleiben. Statt dabei wild zwischen dutzenden Websites hin- und herzuspringen, organisieren Sie Ihr Lesen doch mit der App Instapaper (Android, iOS).

Wann immer Sie einen interessanten Artikel finden, können Sie ihn der App speichern und dann in aller Ruhe in einem nutzerfreundlichen Format lesen, wenn Sie mal einen Moment Zeit haben.  

7) Kreativ sein

Jeder Mensch hat eine kreative Ader. Diese auszuleben, ist gut fürs Gehirn und gut für die Stimmung. Warum also nicht zwischendurch mal etwas malen oder zeichnen?

Etwa mit Autodesk SketchBook für Android und iOS, der mobilen Versionen eines weit verbreiteten Desktop-Zeichenprogramms. Damit lassen sich Skizzen auf professionellem Level erzeugen.

8) Postkarten verschicken

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit bietet es sich an, schnell mit dem Smartphone Postkarten an Familie und Freunde zu verschicken. Etwa mit dem PostCard Creator (iOS, Android) der Schweizerischen Post, mit dem man jeden Tag einen kostenlose Karte per B-Post verschicken. Für nur 2 Franken lassen sich sogar unbegrenzt viele Postkarten per A-Post verschicken.

Die Rückseite der Karte lässt sich dabei mit einem eigenen Foto direkt vom Smartphone ausstatten. So kann man etwa der Grosstante oder dem Cousin 2. Grades schnell ein aktuelles Familienporträt zu Weihnachten zukommen lassen. Das hat durchaus einen persönlicheren Touch, als einfach auf eine 08/15-Weihnachtskarte aus dem Kiosk zu kritzeln.

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