Kundendaten gestohlenRussischer Hacker attackieren Schweizer Bank
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8.11.2025 - 08:15
Die Zürcher Habib Bank wurde angeblich Opfer eines Cyberangriffs.
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Eine russische Hackergruppe hat die Habib Bank AG in Zürich angegriffen und dabei sensible Kundendaten erbeutet. Die Bank arbeitet intensiv an der Aufklärung des Vorfalls.
Redaktion blue News
08.11.2025, 08:15
08.11.2025, 09:54
Die Habib Bank AG in Zürich ist offenbar Ziel eines Cyberangriffs geworden: Die russische Hackergruppe Qilin soll hinter dem Angriff stecken. Laut einem Bericht von «Cybernews» wurde der Angriff auf einem Darknet-Blog der Gruppe bekannt gemacht.
Die Hacker sollen 2,5 Terabyte an Daten und fast zwei Millionen Dateien gestohlen haben, darunter sensible Informationen wie Passnummern und Bankkontostände.
Die gestohlenen Daten wurden bisher nicht veröffentlicht oder verkauft, was darauf hindeutet, dass die Hacker möglicherweise ein Lösegeld von der Bank erpressen wollen. Um die Echtheit ihrer Behauptungen zu untermauern, veröffentlichte die Gruppe Screenshots der gestohlenen Dateien, die von «Cybernews» als authentisch eingestuft wurden.
Bank bestätigt Zugriff
Die Habib Bank AG hat den unbefugten Zugriff auf ihr Netzwerk bestätigt, betont jedoch, dass ihre Bankdienstleistungen weiterhin voll funktionsfähig sind. Ein Team von Cybersicherheitsexperten arbeitet daran, das Ausmass des Datenlecks zu ermitteln und das Netzwerk zu sichern.
Die Bank hat alle relevanten Aufsichtsbehörden informiert und zusätzliche Schutzmassnahmen ergriffen.
Die 1967 gegründete Habib Bank AG ist international tätig und unterhält Niederlassungen in mehreren Ländern, darunter die Schweiz, Grossbritannien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Im Jahr 2024 beschäftigte die Bank 7904 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 750 Millionen US-Dollar.
Die Qilin-Gruppe, die erstmals 2022 in Erscheinung trat, ist bekannt für ihre Ransomware-Angriffe. Zu ihren jüngsten Opfern zählen die Volkswagen Group France und Japans grösster Brauereibetreiber Asahi Group Holdings.
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