blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
CEO macht fatalen Fehler – komplette Fluggesellschaft gehackt
StartseiteChevron rechtsMyTech

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Meistgelesen

1«Betrüger setzen immer häufiger auf Fake-Ferienwohnungen»
2Der Teilchenbeschleuniger am Cern steht still – jetzt boomen absurde Verschwörungstheorien
3Esther Schweins spricht über unangenehmen TV-Moment mit Thomas Gottschalk
4England-Coach Thomas Tuchel wird vom Buhmann zum Helden
5England gewinnt komplett irres Spiel um Platz 3 gegen Frankreich

Tausende Passagiere stecken fest

CEO macht fatalen Fehler – komplette Fluggesellschaft gehackt

Am Flughafen Moskau geht derzeit fast nichts mehr.

Am Flughafen Moskau geht derzeit fast nichts mehr.

Screenshot X

Ein mutmasslicher Hackerangriff hat den Betrieb bei Russlands grösster Fluggesellschaft Aeroflot empfindlich gestört. Dutzende Flüge wurden gestrichen, Tausende Passagiere sitzen fest.

Sven Ziegler

Sven Ziegler

28.07.2025, 10:37•28.07.2025, 16:39

Mehr zum Thema

Fifa in der Kritik
Fifa in der Kritik

Du willst nur Fussball schauen, doch deine Daten fliessen direkt zu Trump

Mit KI wiederbelebt
Mit KI wiederbelebt

Pelés schönstes Tor gab es nie zu sehen – bis jetzt

Geräteschäden oder Sicherheitsrisiko
Geräteschäden oder Sicherheitsrisiko

Diese 7 Fehler machst du beim Aufladen deines Handys

3
Millionen nutzen sie
Millionen nutzen sie

Schweizer Karten-App erhält grosses Update – das ist neu

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Aeroflot meldet massive IT-Störungen und streicht mindestens 42 Flüge. 
  • Hackergruppe Silent Crow übernimmt Verantwortung und spricht von «kompletter Zerstörung der IT-Infrastruktur». 
  • Aeroflot bestätigt bislang nur technische Probleme – der Flugbetrieb bleibt beeinträchtigt. 
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Bei Russlands nationaler Fluggesellschaft Aeroflot ist es am Montag zu erheblichen Störungen gekommen. Die Airline teilte mit, ihre elektronischen Systeme seien von einem technischen Defekt betroffen, was zu zahlreichen Flugausfällen und Verspätungen geführt habe.

Flugverfolgungsdienste zählten bis zum Vormittag mindestens 42 gestrichene Verbindungen. Reisende wurden gebeten, sich über die Webseiten der Flughäfen und öffentliche Durchsagen über aktuelle Änderungen zu informieren.

Noch während Techniker laut Aeroflot «mit Hochdruck an der Wiederherstellung des Betriebs» arbeiteten, meldete sich im Internet eine bislang kaum bekannte Hackergruppe zu Wort. Die Gruppe mit dem Namen Silent Crow behauptet, hinter der Attacke zu stecken – und spricht von einer «langfristig geplanten und grossangelegten Operation».

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie YouTube, TikTok oder Facebook. Aktiviere bitte "Swisscom Werbung bei Dritten", um diesen Inhalt anzuzeigen.

7000 Server zerstört?

In einer öffentlichen Erklärung behauptet Silent Crow, sie habe rund 7000 Server von Aeroflot zerstört, interne IT-Systeme lahmgelegt, die Rechner von Mitarbeitenden übernommen und Zugriff auf Datenbanken, Überwachungssysteme sowie Kommunikationsserver erhalten. Der Angriff habe die «komplette IT-Infrastruktur der Airline kompromittiert und zerstört».

Laut der Hackergruppe sei der Angriff möglich gewesen, weil der CEO das Passwort seines Benutzerkontos seit über drei Jahren nicht mehr geändert habe. Ausserdem basierten die Sicherheitssysteme auf rund 22 Jahre alten Systemen, die kaum mehr aktualisiert worden seien. «Es war nur eine Frage der zeit, bis wir ins System eindringen konnten», schreibt die Gruppe auf Telegram.

Ob die Angaben zutreffen, bleibt unklar – Aeroflot selbst hat die Aussagen bislang nicht kommentiert. In der offiziellen Mitteilung ist lediglich von einem «technischen Problem» die Rede, nicht von einem gezielten Angriff. «Unsere Techniker arbeiten daran, die Auswirkungen auf den Flugverkehr zu minimieren», heisst es weiter.

Sicherheitslage in Russland angespannt

Der mutmassliche Angriff trifft Aeroflot in einer ohnehin angespannten geopolitischen Lage. Seit Beginn des Ukraine-Krieges sind russische Unternehmen immer wieder Ziel von Cyberangriffen – sowohl von staatlichen Akteuren als auch von Aktivistengruppen. Besonders der Luftfahrtsektor ist dabei anfällig, weil moderne Airlines stark von digitalen Systemen abhängig sind.

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie YouTube, TikTok oder Facebook. Aktiviere bitte "Swisscom Werbung bei Dritten", um diesen Inhalt anzuzeigen.

Bereits im Frühjahr 2022 war Aeroflot durch internationale Sanktionen schwer getroffen worden. Viele westliche Leasingfirmen forderten damals ihre Flugzeuge zurück, Wartungsverträge wurden ausgesetzt. Der aktuelle Vorfall unterstreicht, wie verletzlich der Betrieb der einstigen Vorzeige-Airline geworden ist.

Ob die Systeme in den kommenden Tagen stabilisiert werden können, bleibt abzuwarten. Für viele Passagiere dürfte die Unsicherheit anhalten – ebenso wie die Verspätungen.