Samsung Galaxy Note 10 könnte noch grösser werden

dj

22.5.2019 - 10:31

Das eh schon riesige Galaxy Note 9 bekommt wohl einen noch grösseren Nachfolger.
Keystone

Das Phablet Galaxy Note 10 wird offenbar noch grösser, so wird Werbung ab 2020 in WhatsApp aussehen,Firefox 67 soll viel schneller sein und das Mai-Update von Windows 10 ist da. Das und mehr in den Digital-News des Tages.

Das bevorstehende Phablet Galaxy Note 10 könnte noch ein bisschen grösser als sein Vorgänger werden. Wie aus Ergebnissen eines Benchmark-Tests hervorgeht, wird das Gerät ein Seitenverhältnis von 19:9 haben — beim Note 9 betrug dieses noch 18,5:9.

Dies deutet darauf hin, dass das Note 10 noch höher wird. Die Pro-Variante des Phablets wird wohl einen 6,75 Zoll grossen Bildschirm, das reguläre Note 10 ein 6,28 grosses Display haben. Das Note 10 wird vermutlich im August vorgestellt werden.

Werbung in WhatsApp

Facebook: WhatsApp wird ab 2020 Werbung zeigen, die sogenannten Status Ads: 

Google speicherte Passwörter unsicher

Google hat die Passwörter einiger Unternehmenskunden im Klartext gespeichert. Sie wurden beim Dienst G Suite aufgrund eines bereits in 2005 eingeführten Fehlers nicht, wie bei moderner Verschlüsselungstechnik üblich, gehashed. Die betroffenen Kunden wurden informiert, laut Google gibt es keinerlei Anzeichen für Missbrauch.

Valve lanciert Chat-App

Spielehersteller Valve hat eine mobile Chat-App für iOS und Android lanciert. Mit Steam Chat können Gamer Konversationen aus Spielen unterwegs fortsetzen oder von Freunden zu neuen Partien eingeladen werden.

Firefox soll noch schneller sein

Mozilla hat Firefox 67 veröffentlicht. Die neuste Version des Browsers soll laut den Machern vor allem mit ihrer Geschwindigkeit punkten. Bei Webseiten sollen die wichtigsten Elemente zuerst geladen werden und nicht mehr benutzte Tabs eingefroren werden, um Arbeitsspeicher frei zu schaufeln. Innert eines Jahres sei Firefox bis zu 80 Prozent schneller geworden, so Mozilla.

Mai-Update von Windows 10 da

Das Mai-Update von Windows 10 ist da. Nutzer können es ab sofort in den Systemeinstellungen unter «Update & Sicherheit» laden. Möglicherweise ist es aber nicht sofort für jeden Nutzer verfügbar, da Microsoft die Verfügbarkeit in Schritten hochfährt. Und im Gegensatz zu früheren Windows 10-Updates können Nutzer nun selbst bestimmen, wann genau sie das Update durchführen wollen.



Vermeintlicher Bitcoin-Erfinder will Copyright

Craig Wright hat beim U.S. Patent and Copyright Office einen Urheberrechtsanspruch auf Bitcoin eingereicht, wie cointelegraph.com schreibt. Der Australier behauptet schon seit einiger Zeit, der pseudonyme Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto zu sein. Beweise dafür gibt es nicht.

Tor Browser auf Android

Der Tor Browser ist nun auch für Android verfügbar. Mit The Onion Router (Tor) kann völlig anonym im Internet surfen, da der Verkehr über mehrere verschiedene Server geleitet wird, bevor er beim Nutzer ankommt.

Verstärkt Siri Geschlechterstereotypen?

Smarte Assistenten wie Siri oder Alexa könnten Geschlechterstereotypen verstärken. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der UNESCO. Die Assistenten mit standardmässig weiblicher Stimme geben sich unterwürfig und würden auf Beleidigungen und Flirtversuche verlegen reagieren. Das könnte den Eindruck verstärken, dass dieses Verhalten von Frauen erwartet würde.

Apple wollte Tesla kaufen

Apple soll 2013 ein Angebot für die Übernahme von Tesla abgegeben haben. 240 Dollar pro Aktie war der iPhone-Konzern bereit zu zahlen, so der Analyst Craig Irwin auf CNBC. Das lag über dem damaligen Tesla-Kurs, das Angebot wurde aber offenbar von Tesla-CEO Elon Musk abgelehnt. Nach zwischenzeitlichen Höhenflug ist die Tesla-Aktie inzwischen wieder unter diesen Preis gefallen. Ob Apple immer noch einer Übernahme interessiert ist, ist unklar.

Honor 20 Pro lanciert

Huawei-Tochter Honor hat das Honor 20 Pro vorgestellt. Erste Tests sind überwiegend positiv, das Gerät bietet eine hochklassige Ausstattung zu einem mittelklassigen Preis. Über allem schwebt allerdings der Konflikt zwischen den USA und Huawei, die die Zukunft jedes Huawei-Geräts fraglich erscheinen lässt.

Hat Facebook die EU erpresst?

Mitglieder einer EU-Arbeitsgruppe werfen Facebook Erpressungsversuche vor, wie buzzfeednews.com schreibt. Die Experten sollten Regularien entwicklen, mit denen sich Desinformationen auf sozialen Netzwerken wie eben Facebook bekämpfen lassen. Doch Facebook habe am Rande der Treffen damit gedroht, Gelder für journalistische und akademische Projekte zu streichen, falls die Gruppe zu strenge Regeln vorschlägt.

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