Chiffriermaschine war gestern: Wie Geheimdienste im Netz schnüffeln

12.2.2020 - 15:01, Dirk Jacquemien

Solche Maschinen stehen wohl heutzutage nicht mehr im Visier von Geheimdiensten.
Keystone

Die nun aufgedeckte «Operation Rubikon» hat sich vor allem im analogen Zeitalter abgespielt. Doch heutzutage haben Staaten noch mehr Möglichkeiten zur Spionage.

Die Spionage-Affäre um die Zuger Firma Crypto AG zieht derzeit weite Kreise, obwohl die Ereignisse grösstenteils schon lange Jahre zurückliegen. Spezialisierte Chiffriergeräte, wie sie von der Crypto AG fabriziert wurden, kommen heute fast nicht mehr zum Einsatz, stattdessen wird Software zur Verschlüsselung verwendet.

Sicherlich setzen Geheimdienste auch weiterhin auf ganz traditionelle Spionagemethode, wie das Platzieren von Wanzen an sensiblen Orten. Jüngst soll so etwa der türkische Geheimdienst die Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul aufgenommen haben.

Doch ein Grossteil der Spionage findet heute durch die Überwachung der Kommunikation im Internet statt, wie spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden bekannt sein sollte. Welche Möglichkeiten Geheimdienste da haben, zeigen wir folgend.

Anzapfung direkt an der Quelle

Diese Option steht quasi jedem Staat zur Verfügung: Man fängt den Datenverkehr einfach an Orten ab, die unter eigener Kontrolle stehen. Das können Internetknoten-Punkte oder Netzanbieter ein. In vielen Ländern gibt es entsprechende Gesetze, die Unternehmen zur heimlichen Kooperation mit den Behörden verpflichten — die Spionage ist also zumindest nach örtlichen Gesetzen völlig legal.

Die Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden haben die Machenschaften des US-Geheimdienstes NSA aufgedeckt.
Bild: Keystone

Im Vorteil sind hier natürlich Geheimdienste, die sich in Ländern befinden, durch die besonders viel internationaler Internet-Verkehr verläuft, etwa die USA oder Deutschland. Am weltgrössten Internet-Knoten in Frankfurt am Main ist etwa der deutsche Bundesnachrichtendienst aktiv. Der Betreiber DE-CIX wehrte sich vor Gericht erfolglos gegen die Verpflichtung, mit dem BND zusammen arbeiten zu müssen.

Diese sehr komfortable Möglichkeit der Spionage dürfte auch einer der Gründe sein, warum Russland kürzlich gesetzlich festgeschrieben hat, dass jeglicher Internet-Verkehr im Lande über vom Staat kontrollierte Server laufen muss.

Hier können sich Nutzer oder andere Staaten aber schützen, indem sie ihre Daten nur verschlüsselt auf die Reise schicken. Heutzutage gibt es frei verfügbare, quelloffene Ende-zu-Ende-Verschlüsselungstechniken, die allen Anzeichen nach bei richtiger Anwendung von keinem Staat geknackt werden können.



Zugriff auf gespeicherte Daten

Ging es im vorherigen Abschnitt um Zugriff auf «data in transit», ist auch «data at rest», also Daten, die irgendwo gespeichert sind, vielfach dem Zugriff von Geheimdiensten ausgesetzt. Hiervon betroffen sind etwa E-Mail-Anbieter oder Social-Media-Plattformen.

In autoritären Staaten reicht hier ein Anruf bei der entsprechenden Firma, in Demokratien ist meistens ein Gerichtsbeschluss nötig, um Zugriff zu erlangen. Dann können allerdings alle dort gespeicherten Daten abgerufen werden, und das oft, ohne dass Betroffene dies bemerken. Aufgrund der Dominanz amerikanischer Tech-Unternehmen liegt hier der Vorteil klar bei den US-Geheimdiensten, da natürlich auch zahlreiche Nicht-Amerikaner die Dienste von Google, Amazon, Apple, Facebook und Co. in Anspruch nehmen. Bei dort gespeicherten Daten muss man damit rechnen, dass sie jederzeit CIA und NSA zur Verfügung stehen.

«Data at rest» auf Fremd-Servern vor dem Zugriff von Geheimdiensten zu schützen, ist oft unmöglich. Nur einige wenige, spezialisierte E-Mail- und Cloud-Dienste bieten die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für gespeicherte Daten an, in den allermeisten Fällen hat ein Anbieter auch die Möglichkeit zur Entschlüsselung und damit zur Weitergabe an Geheimdienste.



Ausbeutung von unbekannten Schwachstellen

Natürlich sind Geheimdienste weltweit fleissig am Hacken, um an sensible Informationen von geopolitischen Rivalen oder inneren Dissidenten zu kommen. Besonders perfide wird es aber, wenn sie dabei Sicherheitslücken ausnutzen, die öffentlich nicht bekannt sind und für die es dementsprechend kein Update gibt, das sie schliesst. China etwa nutzte eine lange unentdeckte iOS-Sicherheitslücke, um die Uiguren auszuspionieren.

Vor allem die NSA war jedoch berühmt-berüchtigt dafür, Schwachstellen beispielsweise bei Windows nicht etwa an Microsoft zu melden, sondern sie so lange wie möglich für die eigenen Zwecke auszunutzen. Das wurde dem Geheimdienst zum Verhängnis, als die Gruppe «Shadow Brokers» in 2016 zahlreiche interne NAS-Hacking-Tools veröffentliche, die Windows-Sicherheitslücken ausnutzen. Inzwischen scheint die NSA ihr Vorgehen daher etwas überdacht zu haben. Im Januar wurde bekannt, dass der Geheimdienst nun Microsoft über eine von ihm entdeckte Schwachstelle bei Windows informierte.

Einsatz von Hacking-Software von Privatunternehmen

Vor allem Staaten mit wenig eigener technischer Expertise kaufen sich gerne Spionage-Software von Privatunternehmen. Hier hat sich in den letzten Jahren eine richtige Industrie entwickelt, mit Firmen wie der israelischen NSO Group oder dem italienischen Hacking Team. Diese verkaufen ihre Software gerne an Staaten mit wenig Achtung für die Menschenrechte.

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Wenn diese die Software dann, wie zu erwarten war, dazu einsetzen, um die eigene Bevölkerung oder Journalisten auszuspionieren, tun die Unternehmen dann plötzlich sehr empört. Eine Untersuchung von «Citizen Lab» zeigte etwa auf, dass die NSO Group-Software Pegasus von Saudi-Arabien zur Ausspionierung eines «New York Times»-Journalisten sowie von Bekannten von Khashoggi eingesetzt wurde. Facebook hat Ende letztes Jahres Klage gegen die NSO Group eingereicht, weil sie WhatsApp-Schwachstellen ausgenutzt haben soll.

Einbau von Backdoors in vermeintlich legitimer Software

Relativ neu und besonders raffiniert ist die Erstellung und Verbreitung von vermeintlich legitimen Apps, deren eigentlicher Zweck allerdings die Spionage ist. Hier wurde erst im Dezember ein konkretes Beispiel bekannt. Die Chat-App ToTok aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde offenbar einzig zu Spionagezwecken erstellt.

Der Plan lief wie folgt ab. Zunächst wurden fast alle anderen Videochat-Apps wie Skype in den Emiraten blockiert. Einzig eine kostenpflichtige App funktionierte. Plötzlich wurde mit einer grossen Werbekampagne ToTok mit gratis Videoanrufen in die ganze Welt und vielen anderen Features vorgestellt. Naturgemäss wurde die App schnell populär. Erst durch einen Bericht der «New York Times» wurde dann bekannt, dass ToTok höchstwahrscheinlich im Auftrag des emiratischen Geheimdienstes kreiert wurde, um möglichst viel Kommunikation im Land abfangen zu können.

Bilder des Tages

Teilnehmer des Saidai-ji Eyo-Festes im west-japanischen Okayama versuchen, zwei heilige Holzstöcke zu ergattern. Wer einen bekommt, ist der «Glückspilz».
Im Nestbau-Stress: Mit Nistmaterial im Schnabel fliegt ein Weissstorch zu seinem Nest im hessischen Ried zurück.
Rätsel gelöst: Der mysteriöse Brand eines landwirtschaftlichen Anhängers in einem Wald bei Reitnau/AG ist aufgeklärt: Ein 69-jähriger Schweizer aus der Region hat sich der Kantonspolizei gestellt und erklärt, er habe ihn angezündet, umabgelegte Gegenstände zu verbrennen. Das übrig gebliebene Metallgerippe wollte er dann als Alteisen entsorgen.
Fieser Aufreger: Der Virus Sars-CoV-2 (orange) zwischen Zellen in der Aufnahme eines Elektronenmikroskops des US-Gesundheitsministeriums. Nach neuesten Zahlen sind derzeit über 72‘000 Menschen infiziert,  in Festland-China sind fast 1‘900 Patienten gestorben.
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Der Fluss Teme ist bei Lindridge ist daraufhin über die Ufer getreten und hat die Fahrt eines Lasters und eines Busses beendet.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/f25d9dfb-b52b-4109-8650-729d1c5aecbe.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/f25d9dfb-b52b-4109-8650-729d1c5aecbe.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/f25d9dfb-b52b-4109-8650-729d1c5aecbe.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/f25d9dfb-b52b-4109-8650-729d1c5aecbe.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/f25d9dfb-b52b-4109-8650-729d1c5aecbe.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/f25d9dfb-b52b-4109-8650-729d1c5aecbe.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der US-Präsident schwebt ein: Die Air Force One mit Donald Trump an Bord fliegt an der Tribüne der Daytona Rennbahn in Daytona Beach, Florida, vorbei. Hier findet jährlich das 500 Meilen lange Autorennen «Daytona 500» statt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/b93c6cd1-7672-4180-aca5-0483a23be853.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/b93c6cd1-7672-4180-aca5-0483a23be853.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/b93c6cd1-7672-4180-aca5-0483a23be853.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/b93c6cd1-7672-4180-aca5-0483a23be853.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/b93c6cd1-7672-4180-aca5-0483a23be853.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/b93c6cd1-7672-4180-aca5-0483a23be853.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Vergnügt: Ein Kind wirft Konfetti bei der Fasnacht im schweizerischen Sainte-Croix.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/9288536d-f145-43a1-bbde-638cf26cf667.jpeg?rect=0%2C129%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/9288536d-f145-43a1-bbde-638cf26cf667.jpeg?rect=0%2C129%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/9288536d-f145-43a1-bbde-638cf26cf667.jpeg?rect=0%2C129%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/9288536d-f145-43a1-bbde-638cf26cf667.jpeg?rect=0%2C129%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/9288536d-f145-43a1-bbde-638cf26cf667.jpeg?rect=0%2C129%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/9288536d-f145-43a1-bbde-638cf26cf667.jpeg?rect=0%2C129%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Es braut sich schon wieder was zusammen: Nachdem Teile Australiens von Dürre und Buschbränden heimgesucht wurden, gab es zuletzt Stürme und Hochwasser. Über der Metropole Sydney zieht bereits der nächste Sturm auf.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/80bbb01f-06e2-4485-8366-68051e401859.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/80bbb01f-06e2-4485-8366-68051e401859.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/80bbb01f-06e2-4485-8366-68051e401859.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/80bbb01f-06e2-4485-8366-68051e401859.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/80bbb01f-06e2-4485-8366-68051e401859.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/80bbb01f-06e2-4485-8366-68051e401859.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schutz vor dem Coronavirus: Eine kaiserliche Wache mit Gesichtsmaske steht vor dem Palast Gyeongbokgung in Seoul. Die Zahl der Infektionen steigt weiter.<br/>Bild: DPA</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/16/1d2077b3-ffed-4f4e-9de4-f021af6be320.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/16/1d2077b3-ffed-4f4e-9de4-f021af6be320.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/16/1d2077b3-ffed-4f4e-9de4-f021af6be320.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/16/1d2077b3-ffed-4f4e-9de4-f021af6be320.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/16/1d2077b3-ffed-4f4e-9de4-f021af6be320.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/16/1d2077b3-ffed-4f4e-9de4-f021af6be320.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>An der Londoner Fashion Week kann sich ein Model in einem Outfit des Designers Richard Quinn offenbar ganz gut verstecken verstecken.&nbsp;<br/>Bild: Keystone/EPA/WILL OLIVER</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/16/33e18c65-6d92-480a-b811-323bf4b53db8.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/16/33e18c65-6d92-480a-b811-323bf4b53db8.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/16/33e18c65-6d92-480a-b811-323bf4b53db8.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/16/33e18c65-6d92-480a-b811-323bf4b53db8.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/16/33e18c65-6d92-480a-b811-323bf4b53db8.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/16/33e18c65-6d92-480a-b811-323bf4b53db8.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Edle Pferde im stäubenden Schnee: Auf dem zugefronenen St. Moritzersee finden alljährlich beim White Turf 2020 spektakuläre Rennen statt.<br/>Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/c5965f74-c599-4a44-ad41-e333d0b4689a.jpeg?rect=0%2C5%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/c5965f74-c599-4a44-ad41-e333d0b4689a.jpeg?rect=0%2C5%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/c5965f74-c599-4a44-ad41-e333d0b4689a.jpeg?rect=0%2C5%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/c5965f74-c599-4a44-ad41-e333d0b4689a.jpeg?rect=0%2C5%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/c5965f74-c599-4a44-ad41-e333d0b4689a.jpeg?rect=0%2C5%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/c5965f74-c599-4a44-ad41-e333d0b4689a.jpeg?rect=0%2C5%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kuss mit Mundschutz: Zhang Lingwen (r.) und Huang Miaowei nach ihrer Eheschliessung vor dem Standesamt im chinesischen Shenzhen.<br/>Bild: Mao Siqian/XinHua/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/f66ad7f0-86fe-4fea-97cb-eb58beb5106d.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/f66ad7f0-86fe-4fea-97cb-eb58beb5106d.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/f66ad7f0-86fe-4fea-97cb-eb58beb5106d.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/f66ad7f0-86fe-4fea-97cb-eb58beb5106d.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/f66ad7f0-86fe-4fea-97cb-eb58beb5106d.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/f66ad7f0-86fe-4fea-97cb-eb58beb5106d.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wellen der unruhigen See schlagen gegen die Hafenmauer im britischen Porthcawl. Meteorologen rechnen aufgrund starker Regenfälle mit Überschwemmungen. Hunderte Häuser könnten betroffen sein.<br/>Bild: Ben Birchall/PA Wire/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/5bec72e9-c517-445f-9578-be7313bed850.jpeg?rect=0%2C128%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/5bec72e9-c517-445f-9578-be7313bed850.jpeg?rect=0%2C128%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/5bec72e9-c517-445f-9578-be7313bed850.jpeg?rect=0%2C128%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/5bec72e9-c517-445f-9578-be7313bed850.jpeg?rect=0%2C128%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/5bec72e9-c517-445f-9578-be7313bed850.jpeg?rect=0%2C128%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/15/5bec72e9-c517-445f-9578-be7313bed850.jpeg?rect=0%2C128%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Polizisten schützen sich in Mexiko-Stadt mit Schutzschildern vor protestierenden Frauen. Die Demonstrantinnen beklagen die weit verbreitete Gewalt gegen Frauen in dem lateinamerikanischen Land.<br/>Bild: Ginnette Riquelme/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/c41ad2fd-476f-4547-b160-4e8dd1a11058.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/c41ad2fd-476f-4547-b160-4e8dd1a11058.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/c41ad2fd-476f-4547-b160-4e8dd1a11058.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/c41ad2fd-476f-4547-b160-4e8dd1a11058.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/c41ad2fd-476f-4547-b160-4e8dd1a11058.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/c41ad2fd-476f-4547-b160-4e8dd1a11058.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ab durch die Hecke: Beim Zurücksetzen aus der Einfahrt verlor eine ältere Frau im deutschen Ahlen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und landete in der Hecke des Nachbarn.&nbsp;<br><br/>Bild: Feuerwehr Ahlen /dpa<br></p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/0d69c17f-ed04-4927-9c47-e3c352ad944b.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/0d69c17f-ed04-4927-9c47-e3c352ad944b.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/0d69c17f-ed04-4927-9c47-e3c352ad944b.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/0d69c17f-ed04-4927-9c47-e3c352ad944b.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/0d69c17f-ed04-4927-9c47-e3c352ad944b.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/0d69c17f-ed04-4927-9c47-e3c352ad944b.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das 344,5 Meter lange Kreuzfahrtschiff Iona verlässt die Papenburger Meyer-Werft. Das Schiff bietet Platz für mehr als 5&apos;200 Passagiere.&nbsp;<br/>Bild: Martin Remmers/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/64ac79b7-5b26-4a95-a5e5-6efae868731e.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/64ac79b7-5b26-4a95-a5e5-6efae868731e.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/64ac79b7-5b26-4a95-a5e5-6efae868731e.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/64ac79b7-5b26-4a95-a5e5-6efae868731e.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/14/64ac79b7-5b26-4a95-a5e5-6efae868731e.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 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"https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/1196e18b-a330-40b4-a190-15f1cdfc994d.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/1196e18b-a330-40b4-a190-15f1cdfc994d.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/1196e18b-a330-40b4-a190-15f1cdfc994d.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/1196e18b-a330-40b4-a190-15f1cdfc994d.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/1196e18b-a330-40b4-a190-15f1cdfc994d.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/1196e18b-a330-40b4-a190-15f1cdfc994d.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Libyen tobt seit bald neun Jahren ein Bürgerkrieg. Und der hinterlässt seine Spuren: Hier stellen Arbeiter in einer Werkstatt in Misrata Waffen für die Regierungstruppen her.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/c6b3e4ef-248d-4d74-a6c2-3cb80da091f4.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/c6b3e4ef-248d-4d74-a6c2-3cb80da091f4.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/c6b3e4ef-248d-4d74-a6c2-3cb80da091f4.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/c6b3e4ef-248d-4d74-a6c2-3cb80da091f4.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/c6b3e4ef-248d-4d74-a6c2-3cb80da091f4.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/c6b3e4ef-248d-4d74-a6c2-3cb80da091f4.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was für eine Welle: Der Brite Andrew Cotton und Hugo Vau aus Portugal treten bei einem Surf-Wettbewerb gegeneinander an.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/cd37550e-a3b8-4c0c-a06c-031111f16229.jpeg?rect=0%2C121%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/cd37550e-a3b8-4c0c-a06c-031111f16229.jpeg?rect=0%2C121%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/cd37550e-a3b8-4c0c-a06c-031111f16229.jpeg?rect=0%2C121%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/cd37550e-a3b8-4c0c-a06c-031111f16229.jpeg?rect=0%2C121%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/cd37550e-a3b8-4c0c-a06c-031111f16229.jpeg?rect=0%2C121%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/12/cd37550e-a3b8-4c0c-a06c-031111f16229.jpeg?rect=0%2C121%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wegen Stum «Sabine» ist in Neuenburg ein Segelboot untergegangen. Die Feuerwehr versucht, ein Ausbreiten von austretendem Öl zu einzudämmen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/1dd0aa45-6efa-4531-b10a-92c36f897286.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/1dd0aa45-6efa-4531-b10a-92c36f897286.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/1dd0aa45-6efa-4531-b10a-92c36f897286.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/1dd0aa45-6efa-4531-b10a-92c36f897286.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/1dd0aa45-6efa-4531-b10a-92c36f897286.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/1dd0aa45-6efa-4531-b10a-92c36f897286.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bitte weeeeiiit aufmachen: Ein Händler zeigt am Leonberger Pferdemarkt das Gebiss eines seiner Rösser.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/0e145a0a-1ead-4bdd-8765-5caebab16e34.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/0e145a0a-1ead-4bdd-8765-5caebab16e34.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/0e145a0a-1ead-4bdd-8765-5caebab16e34.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/0e145a0a-1ead-4bdd-8765-5caebab16e34.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/0e145a0a-1ead-4bdd-8765-5caebab16e34.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/0e145a0a-1ead-4bdd-8765-5caebab16e34.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wellen schlagen auf einen Steg an der Westküste Frankreichs, als das Sturmtief «Ciara» – in der Schweiz als «Sabine» bekannt – über das Land hinwegfegt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/8fcf2329-95b6-4287-9b1c-4d323f119155.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/8fcf2329-95b6-4287-9b1c-4d323f119155.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/8fcf2329-95b6-4287-9b1c-4d323f119155.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/8fcf2329-95b6-4287-9b1c-4d323f119155.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/8fcf2329-95b6-4287-9b1c-4d323f119155.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/11/8fcf2329-95b6-4287-9b1c-4d323f119155.jpeg?rect=0%2C19%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Spanien hat wieder Migranten aus dem Meer gerettet und sucht nach weiteren Vermissten. Die Migranten hatten versucht mit Booten die europäische Küste zu erreichen.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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