Knapp drei Jahre sind schon vergangen seit Google energieeffiziente Routen in seinen Kartendienst integriert hat. Markiert werden diese mit einem kleinen Blättchen. Bis heute wissen viele User aber überhaupt nicht, was es mit diesem auf sich hat.
Dabei lässt sich mit diesen Routen zum Teil richtig Geld sparen. In meinem kleinen Beispiel mit einer Fahrt von Zürich nach Rapperswil spart mir die energieeffiziente Route ganze 41 Prozent an Strom ein. Eine beachtliche Menge, für die ich auch bereit bin ein wenig mehr Zeit einzuplanen.
Nicht so schnell, dafür günstiger und landschaftlich auch attraktiver zum fahren.
Google
So stellst du deinen Fahrzeugtyp ein
Ein weiterer Vorteil: Die vorgeschlagenen Routen sind nicht statisch. Da Google Maps kontinuierlich den Verkehr analysiert, können sich die Empfehlungen je nach Tageszeit und Verkehrslage ändern. Das bedeutet, dass eine Strecke, die morgens effizient ist, am Abend möglicherweise nicht mehr die beste Wahl darstellt.
Neben der finanziellen Entlastung steht auch der ökologische Aspekt im Fokus. Google selbst betont, mit der Funktion den CO₂-Ausstoss im Strassenverkehr reduzieren zu wollen.
Die Routenoption ist natürlich nicht nur für Elektroautos gedacht. In den Einstellungen können Nutzer die Antriebsart ihres Fahrzeugs auswählen, wodurch Google Maps auch für Benzin- oder Dieselbetriebene Fahrzeuge die effizienteste Route berechnet. Die Einstellungen findest du ganz einfach über das Icon mit den Reglern neben dem Titel «Mit dem Auto».