Zombieload: Lücke in Intel-Prozessoren gefährdet Millionen PCs 

14.5.2019 - 19:02, Henning Steier

Moritz Lipp, Michael Schwarz und Daniel Gruss (von links) von der TU-Graz: Zombieload und Store to Lead Forwarding mitentdeckt.
Bild: PD

Nach Spectre und Meltdown gefährden zwei neue Sicherheitslücken Rechner mit Intel-Prozessoren.

ZombieLoad und Store to Lead Forwarding: So nennen sich zwei Angriffsmethoden, die ein internationales Team von IT-Sicherheitsexperten entdeckt hat. Angreifer könnten mittels Malware Daten laufender Prozesse abgreifen, wenn sie auf demselben Kern läuft. In jedem Fall von der Lücke betroffen sind Rechner mit Intel-Prozessoren, die von 2012 bis Anfang 2018 hergestellt wurden. 

Auch an der Entdeckung der Lücke beteiligt: Daniel Gruss, Moritz Lipp und Michael Schwarz vom Institut für Angewandte Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie der TU Graz (IAIK). Die Forscher waren auch Mitglied eines internationalen Teams, dass Anfang 2018 die Intel-Prozessorenlücken Meltdown und Spectre publik machte.

Kurzer Moment

«Um schneller arbeiten zu können, bereiten Computersysteme mehrere Arbeitsschritte parallel vor und verwerfen dann jene wieder, die entweder nicht gebraucht werden oder für die es keine notwendigen Zugriffsrechte gibt», schreiben die IT-Sicherheitsexperten in einer Medienmitteilung.

Konstruktionsbedingt müsse der Prozessor stets Daten weitergeben, auch wenn diese nicht die richtigen seien. Der Check der Zugriffsrechte passiere aber erst, wenn bereits sensible Rechenschritte vorausgearbeitet worden seien, die auf Annahmen des Computersystems beruhten. «In diesem kurzen Moment zwischen Befehl und Check können wir mit der neuen Attacke die bereits geladenen Daten von anderen Programmen sehen», erklärt Daniel Gruss. So können die Forschenden im Klartext mitlesen, was gerade am Computer gemacht wird. Malware und Angriffsziel müssen aber auf demselben Prozessorkern laufen.

Updates bereit

Intel wurde von den Entdeckern der Lücken bereits 2018 informiert. Dementsprechend stehen Softwareupdates bereit, welche die Probleme beheben sollen.  Aber die Updates können neue Probleme liefern: «Jede CPU hat mehrere Kerne und jeder Kern ist noch einmal geteilt. So können mehrere Programme gleichzeitig laufen. Wir glauben, dass einer dieser zwei Bereiche gelöscht werden muss. Das würde Leistungseinbußen von 50 Prozent bedeuten. Oder in einer Cloud, die von der Angriffsmethode Zombieload ebenfalls bedroht ist, 50 Prozent weniger mögliche Nutzerinnen und Nutzer auf der derselben Hardware », sagt Daniel Gruss.

Komplexe Angriffe

ZombieLoad und Store to Leak Forwarding sind nach Einschätzungen ihrer Entdecker relativ komplexe Angriffsmethoden. Wohl auch deshalb wurden sie noch nicht von böswilligen Angreifern ausgenutzt. Die vier Einträge im branchenrelevanten Verzeichnis der Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) für ZombieLoad sind als gering (3,8) bis mittel (6,5) eingestuft.

Beim Store to Leak Forwarding wird ebenfalls die beschriebene Arbeitsweise des Prozessors ausgenutzt, um missbräuchlich auf Daten zuzugreifen. Es geht aber nur um Metadaten, was diese Angriffsmethode noch ungefährlicher macht als ZombieLoad. 

Warten auf andere Hersteller

Noch ist übrigens nicht publik geworden, ob auch Prozessoren anderer Hersteller, etwa AMD, für die Angriffe anfällig sind. 

Im Team, das die Lücken entdeckte, waren auch Mitarbeiter von Cyberus Technology, von der KU Leuven  und vom Worcester Polytechnic Institute. Intel will die Lücken aber auch selbst aufgespürt haben und nennt sie Microarchitectural Data Sampling (MDS). Dementsprechend wurden die Fehler Microsoft bereits gemeldet, um am monatlichen Patch Day Updates bereitstellen zu können, welche die Mängel beheben. 

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Bilder des Tages

Nach schweren Regenfällen in Indien ist es in der Stadt Shimla zu einem Erdrutsch unterhalb eines Gebäudes gekommen. Mit in die Tiefe gerissen wurden dabei ein Bus und ein Auto, die an einem darunter liegenden Haus hängen blieben. Im Zuge des Abgangs gab es offenbar keine Verletzten, insgesamt jedoch wurden bis Mitte August in den neun am stärksten betroffenen Bundesstaaten des Subkontinents bereits 1058 Opfer der Fluten gezählt.
Rauch über Gran Canaria: Das Satellitenbild aus dem europäischen Copernicus Emergency Programme zeigt die schweren Waldbrände auf der drittgrössten Kanareninsel. Tausende Hektar sind hier bereits zerstört – etwa 9'000 Einwohner aus 50 Ortschaften mussten ihre Häuser verlassen.
In Szene gesetzt: Eine gold-schimmernde Fliege hat es sich auf der Motorhaube eines schwarzen Autos bequem gemacht.
Ziel erreicht: Yeslie Aranda, venezolanischer Wanderer, der nach einem Verkehrsunfall sein linkes Bein verlor, ist mit einer Aluminium-Prothese von seiner Heimat San Cristobal bis nach Ushuaia, dem südlichsten Punkt Südamerikas, gewandert – rund 9'000 Kilometer weit.
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Die USA wollten das Schiff im Konflikt mit Teheran eigentlich beschlagnahmen lassen, doch nun&nbsp;ist der Tanker wieder in internationalen Gewässern. Er verliess Gibraltar in Richtung Griechenland.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wem’s gefällt: Ein Liebespaar liegt bei einer Tomatenschlacht im russischen St. Petersburg auf den zerdrückten Überresten der Wurfgeschosse.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Sicherheit: Die beiden Otterbabys «Berta» und «Fibi» erholen sich in der Eulen- und Greifvogelstation in Haringsee, Österreich. Nachdem ihre Mutter und ein drittes Geschwisterchen von einem Auto erfasst wurden, werden die beiden Babys hier betreut.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=450&auto=format 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Fischernetz liegt eine Robbe an einem Strand. Daten der britischen Tierschutzorganisation RSPCA besagen, dass sich die Zahl von plastikgeschädigten Robben auf einem neuen Höchststand befindet.<br/>Bild: Giddens/PA Wire</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Tschechische Touristen wähnten sich beim Kajak-Fahren in Alaskas Tutka Bay in einem Endzeit-Szenario, als sie im Wasser plötzlich Hunderte tote Lachse treiben sahen. Auf Facebook vermuteten sie, dass die Tiere verendeten, weil das Wasser aufgrund des Klimawandels zu warm wurde. Nun gab eine nahgelegene Zuchtstation bekannt, dass die Tiere bei einem Unfall in einem Netz verendeten, dass anschliessend aufriss.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lastwagen steckt extrem in der Klemme: Bei Passau in Bayern steckt ein Sattelschlepper seit Tagen auf einer Strasse fest und droht auf Bahngleise zu stürzen. Der ortsunkundige Fahrer des Lastwagens war in die für das Gespann zu enge Strasse gefahren und an einer Leitplanke hängengeblieben. Zwei Bergungsversuche waren bisher gescheitert. Anwohner können mit ihren Autos nicht mehr zu ihren Anwesen fahren und der Bahnverkehr über die nahegelegenen Bahngleise steht still.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Massage für Mutige: Auf den Philippinen kann man sic him Zoo von Kalibo tierisch effektiv durchwalken lassen – und zwar von mehreren Pythons gleichzeitig.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Diese Windeln waren wirklich voll: Das Hauptzollamt am Stuttgarter Flughafen hat in zwei unbenutzten Windeln 20&apos;000 Euro in bar entdeckt.<br/>Bild: Hauptzollamt Stuttgart</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Veteran bei der Arbeit: Mit einer Reihe von Veranstaltungen und Konzerten wird auf dem Festgelände von 1969 an «Woodstock» vor genau 50 Jahren erinnert.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit aller Gewalt: Taifun «Krosa» hat im Westen Japans den Verkehr zum Erliegen gebracht und mehrere Menschen verletzt. Es war bereits der zehnte Taifun der Saison.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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