Kylie Minogue ist eine der erfolgreichsten australischen Künstlerinnen aller Zeiten.
Auch Kylies jüngere Schwester Dannii Minogue kommt zu Wort. Sie ist selbst eine bekannte Schauspielerin und Sängerin.
Kylie Minogue enthüllt intime Details in neuer Netflix-Doku
Kylie Minogue ist eine der erfolgreichsten australischen Künstlerinnen aller Zeiten.
Auch Kylies jüngere Schwester Dannii Minogue kommt zu Wort. Sie ist selbst eine bekannte Schauspielerin und Sängerin.
Noch nie gezeigte Aufnahmen, bewegende Geständnisse und prominente Wegbegleiter: Die dreiteilige Doku «Kylie» zeigt die australische Popikone von einer sehr persönlichen Seite – und offenbart ein Geheimnis.
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- Der australische Popstar Kylie Minogue erzählt ihre Geschichte erstmals in einer Netflix-Doku – von den «Neighbours»-Anfängen bis zum Weltstar mit über 80 Millionen verkauften Alben.
- Besonders emotional: Die 57-Jährige spricht erstmals öffentlich über eine zweite Krebserkrankung im Jahr 2021, die sie geheim hielt.
- Die dreiteilige Serie zeigt unveröffentlichtes Archivmaterial, private Aufnahmen und Interviews mit Wegbegleitern wie Nick Cave, Jason Donovan und Schwester Dannii Minogue.
- Auch schwierige Kapitel kommen zur Sprache: öffentliche Kritik, Selbstzweifel und die Zeit, in der Kylie als «singender Wellensittich» verspottet wurde.
Mehr als vier Jahrzehnte im Rampenlicht, Welthits von «I Should Be So Lucky» bis «Padam Padam» und Millionen verkaufte Alben: Nun erzählt die australische Popikone Kylie Minogue ihre Geschichte erstmals in einer grossen Streaming-Doku.
Die dreiteilige Serie läuft seit heute bei Netflix und begleitet die Sängerin auf der Reise von den Anfängen als Soap-Darstellerin bis zum internationalen Superstar.
Ganz am Ende macht sie schliesslich eine zweite Krebserkrankung öffentlich – australische Medien sprachen von einer «schockierenden Enthüllung».
Die Produktion enthält bisher unveröffentlichtes Archivmaterial, private Aufnahmen und viele Interviews mit Wegbegleitern. Regie führte der Emmy-prämierte Dokumentarfilmer Michael Harte.
Cave: «Kylie ist eine Naturgewalt»
«Kylie Minogue hat sich immer wieder neu erfunden», schrieb Netflix zu dem Projekt. Die Doku beleuchte, wie sie die Popmusik revolutioniert habe und zu einer der beständigsten Ikonen der Musikgeschichte geworden sei – mit über 80 Millionen verkauften Tonträgern.
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Zu Wort kommen unter anderem Minogues jüngere Schwester Dannii, Ex-Partner und Schauspielkollege Jason Donovan – sowie der australische Musiker Nick Cave.
Die beiden völlig unterschiedlichen Künstler verbindet eine ebenso überraschende wie unvergessliche Kooperation: 1995 nahmen Cave und Minogue zusammen die weltberühmte Ballade «Where the Wild Roses Grow» auf. «Kylie ist eine Naturgewalt», schwärmt er in der Doku.
Minogue spricht über zweite Krebserkrankung
Die Netflix-Doku beleuchtet auch persönliche Krisen der Sängerin. So spricht die 57-Jährige darin erstmals öffentlich über eine weitere, mittlerweile überstandene Krebserkrankung im Jahr 2021, die sie in dem sehr persönlichen Song «Story» verarbeitet hat.
Bereits 2005 hatte Minogue mitgeteilt, an Brustkrebs erkrankt zu sein, und ihre damalige Welttournee unterbrochen. Die Diagnose führte zu einer weltweiten Welle der Anteilnahme und löste in ihrer Heimat den sogenannten «Kylie-Effekt» aus, da sich die Zahl der Brustkrebsvorsorge-Untersuchungen massiv erhöhte.
Anders als damals sei sie bei der zweiten Diagnose aber nicht in der Lage gewesen, der ganzen Welt von der Erkrankung zu erzählen, berichtet sie in der Dokumentation. Mehrmals versagt ihr dabei die Stimme.
Öffentliche Kritik und eine grosse Liebe
Auch den Jahren der Beschimpfungen widmet die Doku Platz, in denen Kylie als «singender Wellensittich» ohne Tiefgang und Talent abgestempelt wurde – vor allem zu Beginn ihrer Musikkarriere in den späten 1980er Jahren.
Damals war sie durch ihre Rolle der Charlene Robinson in der australischen Fernsehserie «Neighbours» international bekannt geworden. In der Soap spielte auch Jason Donovan mit, mit dem Kylie 1988 das Duett «Especially For You» einspielte.
Heute gilt sie als eine der erfolgreichsten australischen Künstlerinnen aller Zeiten. «Auf der Bühne macht das Leben für mich Sinn», sagt sie und erzählt, wie viel ihr Musik schon von Kindesbeinen an bedeutet hat.
«Kylie» ist eine sehr persönliche und intime Doku und zeigt die Frau hinter den Superhits. Es geht um den Umgang mit öffentlicher Kritik, persönlichen Verlusten und Krankheit, aber auch um ein Leben im Scheinwerferlicht und Selbstzweifel.
Und es geht um eine grosse Liebe: Unter Tränen berichtet sie von ihrer Beziehung zum Frontmann der legendären australischen Band INXS, Michael Hutchence (1960 bis 1997).
Sie suche wahrscheinlich noch immer nach einem Mann wie ihm, gesteht sie – habe ihn aber nie gefunden.
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