Seit der Veröffentlichung der Dokumentation «BABO – Die Haftbefehl-Story» stehen nicht nur der Rapper Aykut Anhan, bekannt als Haftbefehl, sondern auch seine Familie im Rampenlicht. Besonders seine Frau Nina Anhan zieht Aufmerksamkeit auf sich.
In einem Interview mit RTL-Moderatorin Frauke Ludowig spricht Nina offen darüber, dass sie ihren Ehering vorübergehend abgelegt hat und wie sie dennoch die Familie zusammenhält.
Die Beziehung von Nina und Aykut begann im Jahr 2010, als der Rapper aus Offenbach sich in sie verliebte. Sechs Jahre später heirateten sie und wurden Eltern von zwei Kindern. Trotz Haftbefehls Bekenntnis zu «Family First» hat sein früherer, intensiver Drogenkonsum die Familie stark belastet. Viele Zuschauer*innen der Dokumentation fragen sich, warum Nina bei ihm bleibt.
Nina hat darauf eine klare Antwort: «Das ist Teil unserer Geschichte», erklärt sie. «Ich gehe nicht, wenn es schwer wird. In guten und in schlechten Zeiten, würde ich sagen.» Für sie ist es entscheidend, sich auf jemanden verlassen zu können. Ihre Loyalität und der Schutz der Familie stehen für sie an erster Stelle.
Nina Aykut: «Meine Energie sagt mir einfach, dass alles wieder gut wird»
Aykut ist mittlerweile vollständig clean, wie Nina bestätigt. Er versichert ihr täglich seine Liebe und bemüht sich, die Beziehung zu stärken. Nina möchte diese Liebe nicht aufgeben.
Dennoch hat sie ihren Ehering vorerst abgelegt. Trotz ihrer Unterstützung für ihren Ehemann kämpft sie noch mit der Vergangenheit. Doch sie bleibt optimistisch: «Meine Energie sagt mir einfach, dass alles wieder gut wird.»
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