Die Schweizer Band Pegasus verliert Ende 2025 zwei langjährige Mitglieder.
Bassist Gabriel Spahni und Gitarrist Simon Spahr, die sich nach über 20 Jahren gemeinsamen Erfolgs neuen Herausforderungen widmen möchten.
Bis Jahresende bleibt die Band in Originalbesetzung aktiv, mit einer Abschiedstournee von 30 Konzerten und dem letzten gemeinsamen Album Twisted Hearts Club.
Während Sänger Noah Veraguth und Drummer Stefan Brenner die Band neu aufstellen wollen, reagieren Fans emotional auf die Trennungsnachricht.
Nach über 20 Jahren gemeinsamer Musikgeschichte kommt es zu einem Einschnitt bei der Schweizer Band Pegasus: Bassist Gabriel Spahni und Gitarrist Simon Spahr werden die erfolgreiche Bieler Popband Ende 2025 verlassen. Die Nachricht veröffentlichte die Band auf Instagram. Fans und Musikszene traf die Veränderung gleichermassen unerwartet.
Auf Instagram gaben Pegasus am Montagabend die Entscheidung bekannt. «Dies geschieht alles freundschaftlich und mit Verständnis für unsere individuellen Bedürfnisse und den Wunsch nach neuen Anfängen», heisst es im Statement.
Abschiedstournee mit 30 Konzerten
Während Sänger Noah Veraguth und Drummer Stefan Brenner weitermachen und die Band neu aufstellen wollen, suchen Spahni und Spahr neue Herausforderungen.
Bis zum Ende des Jahres 2025 bleibt Pegasus noch in Originalbesetzung aktiv. Rund 30 Konzerte sind geplant, darunter eine Clubtour im Frühling und mehrere Festivalauftritte im Sommer. Zudem erscheint diesen Freitag (17. Januar) mit «Twisted Hearts Club» das letzte Album der Band in ihrer bisherigen Formation.
Die Trennungsnachricht traf viele Fans unvorbereitet. Unter dem Instagram-Beitrag äusserten sich zahlreiche Anhänger bestürzt:
«Ich bin sprachlos. Das könnt ihr nicht machen. Ich werde euch so vermissen», schreibt eine Nutzerin. Ein anderer Fan zeigt Verständnis: «Ein schwieriger Entscheid, aber jeder muss seinen Weg gehen.» Auch ESC-Star Remo Forrer (23) meldete sich mit zwei verletzten Herz-Emojis zu Wort.
Pegasus zählt zu den erfolgreichsten Schweizer Popbands der letzten Jahrzehnte. Mit Alben wie «Human.Technology» und «Love & Gunfire» erreichten sie Platinstatus. Zudem wurden sie mit einem Prix Walo und drei Swiss Music Awards ausgezeichnet.
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