Britisches Modelabel in der Kritik Werbeaufsicht verbietet Foto, weil Model zu dünn aussieht

ai-scrape

14.2.2025 - 18:13

Diese Anzeige wurde wieder zurückgezogen. 
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Next Screenshot

Die britische Werbeaufsicht hat das Modelabel Next kritisiert, da ein Werbefoto für Leggins ein Model ungesund dünn erscheinen lässt. Das Bild wurde aus dem Onlineshop entfernt.

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  • Die britische Werbeaufsicht hat eine Anzeige von Next verboten, da ein Model darauf ungesund dünn erscheint.
  • Das Model wirkte insbesondere an den Beinen zu schmal, was laut ASA gegen die Regeln der sozialen Verantwortung verstösst.
  • Next hat das Bild aus dem Onlineshop entfernt und betont, dass die Leggins digital verlängert, aber die Proportionen des Models nicht verändert wurden.

Die britische Werbeaufsicht Advertising Standards Authority (ASA) hat das Modelabel Next ins Visier genommen. Ein Werbefoto, das im Onlineshop für Leggins genutzt wurde, zeigt ein Model, das laut der Advertising Standards Authority (ASA) ungesund dünn wirkt. Diese Entscheidung wurde am Mittwochmorgen von «The Guardian» bekannt gegeben.

Die ASA analysierte das Bild detailliert und stellte fest, dass das Gesicht des Models zwar nicht mager wirkte und die Arme keine hervorstehenden Knochen zeigten, jedoch die Beine zu dünn erschienen. Der Winkel, aus dem das Model fotografiert wurde, betonte ihre Grösse und langen Beine, während das Knie unter den eng anliegenden Leggins hervorstach. Diese Darstellung, kombiniert mit der Pose und dem Styling, liess das Model ungesund erscheinen.

Aufgrund dieser Einschätzung verstösst das Bild gegen die Regeln der sozialen Verantwortung. Die ASA hat Next aufgefordert, das Foto in seiner jetzigen Form nicht erneut zu verwenden. In Reaktion darauf hat Next das Bild aus seinem Onlineshop entfernt. Das Unternehmen erklärte, dass die Werbeanzeige mit einem starken Verantwortungsbewusstsein gegenüber Verbrauchern und der Gesellschaft erstellt wurde.

Leggins wurden digital verlängert

Next betonte, dass das Model zwar schlank sei, jedoch einen gesunden und durchtrainierten Körper mit ausgewogenen Proportionen habe. Das Team habe das Model persönlich getroffen und keine Bedenken hinsichtlich ihrer Gesundheit gehabt. Es wurde jedoch bestätigt, dass die Leggins digital verlängert wurden, ohne die Proportionen des Models zu verändern.

Die ASA ist bekannt für ihre strengen Richtlinien. Bereits 2011 hatte sie die Lancôme-Werbung mit Julia Roberts als irreführend und übertrieben eingestuft, da die Bilder übermässig mit Airbrush bearbeitet worden waren. Diese Kampagne wurde daraufhin zurückgezogen.

In den letzten Jahren hat sich das Schönheitsideal durch die «Body Positivity»-Bewegung verändert. Laut einem Bericht der «BBC» werden Plus-Size-Models in der Modeindustrie immer seltener gebucht, und Übergrössen werden kleiner bemessen. Dies könnte mit der Popularität von Abnehmspritzen wie Ozempic zusammenhängen, wodurch dünnere Körper wieder den Mainstream dominieren.

Die Redaktorin hat diesen Artikel mithilfe von KI geschrieben.


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