Chuck Lorres EigenartDiese witzige «Neurose» hat der Schöpfer von «Big Bang Theory»
Vanessa Büchel
16.2.2025
Chuck Lorre steckt hinter erfolgreichen Serien wie «Two and a Half Men» und «The Big Bang Theory».
KEYSTONE/Matt Sayles/Invision/AP
Bei einer Podiumsdiskussion verriet Chuck Lorre, unter welcher Eigenart er seit längerem leidet: Er kann nicht auf Stühlen sitzen, die mit seinem Namen beschriftet sind. Der Regisseur hält an seinen Aberglauben fest.
Jeder Mensch hat so seine Eigenarten. Auch manch ein Promi hält an kleinen Ticks fest, wie etwa Chuck Lorre (72). Der Drehbuchautor und Regisseur hat laut dem «People»-Magazin bei einer Podiumsdiskussion beim Warner Bros. Television Press Day in Kalifornien verraten: «Aus irgendeinem Grund kann ich nicht auf einem Stuhl sitzen, auf dem mein Name steht.»
Er halte an diese Überzeugung fest, die «lächerliche Neurose» habe er schon vor langer Zeit entwickelt. «Sie ist ansteckend. Sie hat sich ausgebreitet», so witzelte Lorre laut «People».
Obwohl er keine guten Gründe für diesen Aberglauben habe, werde er dabei bleiben, denn: «Die Dinge laufen gut.»
Aberglaube brachte bisher viel Erfolg
An der Veranstaltung stellte er sein aktuelles Werk «Georgie & Mandy's First Marriage» vor. Auf sein Konto gehen Erfolgsserien wie «Two and a Half Men», «The Big Bang Theory» oder «Young Sheldon».
Wenn ihm die Stuhl-Regel also Glück bringt, warum nicht? Einfach wird es anfangs wohl aber nicht gewesen sein, dies umzusetzen, da auf den Stühlen von Regisseuren für gewöhnlich deren Namen stehen.
Lorre verriet ausserdem, dass bei der Arbeit sein einziges Ziel sei, «Lachen zu verursachen». Seine Herangehensweise sei «wirklich einfach». «Ich bin kein Lehrer. Ich bin kein Erzieher. Und ein erfolgreicher Tag ist, wenn man nach Hause geht: Die Leute haben gelacht», wird der Regisseur von «People» zitiert.
Mehr Videos aus dem Ressort
«Bridget Jones – Verrückt nach ihm»: Viel Drama und ein paar Lacher – So ist der neue Film.
Rom-Com-Ikone Bridget Jones ist zurück: Auch im neusten Streifen muss die chaotische Britin eine Reihe peinlicher Momente überstehen. Der nächste Kinohit – oder doch eher zum Fremdschämen?