Rätselhafte UmständeGene Hackman und Frau sollen bereits mumifiziert gewesen sein
ai-scrape
28.2.2025 - 12:24
Sheriff zum Fall Gene Hackman: «Waren schon ziemlich lange tot»
Der Sheriff gibt weitere Details zum Tod des Schauspielers Gene Hackman bekannt. Dieser war zusammen mit seiner Frau und ihrem Hund im Hause des Paares in Santa Fe tot aufgefunden worden.
28.02.2025
Ein Polizeibericht offenbart weitere Details zum Tod von Gene Hackman (95) und seiner Frau Betsy Arakawa (63). Das Paar starb in seinem Haus in New Mexico. Die Leichen sollen teilweise schon mumifiziert gewesen sein.
Gene Hackman und seine Frau Betsy Arakawa wurden tot in ihrer Villa in Santa Fe entdeckt, wobei ihre Leichen bereits teilweise mumifiziert gewesen sein sollen.
Die Todesumstände gelten als verdächtig, eine umfassende Untersuchung wurde eingeleitet.
Zunächst wurde über eine Kohlenmonoxidvergiftung spekuliert, die jedoch durch Tests ausgeschlossen wurde.
Ein toter Schäferhund wurde ebenfalls im Haus gefunden, während zwei andere Hunde überlebten.
Das Rätsel um den Tod von US-Schauspieler Gene Hackman und seiner Frau Betsy Arakawa wird immer mysteriöser. Die beiden wurden am Mittwoch tot in ihrer Villa in Santa Fe im US-Bundesstaat New Mexico entdeckt.
Zuerst hiess es, ein besorgter Nachbar habe die Polizei alarmiert, laut aktuellen Berichten sollen zwei Wartungsarbeiter die Leichen entdeckt haben. Die beiden hätten das Paar schon seit zwei Wochen nicht mehr gesehen und die Tür sei bei ihrer Ankunft nur angelehnt gewesen.
Wie diverse Medien übereinstimmend berichten, soll der Tod bei Hackman und Arakawa bereits vor einiger Zeit eingetreten sein. «Daily Mail» will den Polizeibericht vorliegen haben, worin angeblich steht, dass das Paar bereits teilweise «mumifiziert» war.
Demnach sei Hackmans Frau, die auf dem Boden eines Badezimmers entdeckt wurde – in ihrer Nähe befanden sich ein Raumheizungsgerät und ein Behältnis mit Tabletten –, mit aufgedunsenem Gesicht und mumifizierten Händen und Füssen aufgefunden worden.
Der Sheriff sagt ausserdem, dass bei dem Hollywoodschauspieler die gleichen Verwesungserscheinungen wie bei seiner Frau festgestellt wurden.
Das Anwesen von Gene Hackman und seiner Frau in Santa Fe.
Keystone/AP Photo/Roberto E. Rosales
«Von Mumifizierung spricht man, wenn die Haut und das Gewebe eines Menschen nach seinem Tod konserviert werden», erklärt «Daily Mail». Für diesen Zustand ist eine gut belüftete und trockene Umgebung notwendig. Dort können sich Bakterien nur schwer vermehren.
Ausserdem muss der Abfluss von Flüssigkeiten gegeben sein. Der Feuchtigkeitsentzug stoppt die Fäulnisprozesse – und die Haut wird lederartig.
Auch ein Hund wurde tot aufgefunden
Dies scheint bei Gene Hackman und seiner Frau der Fall gewesen zu sein. Die Polizei hat mitgeteilt, dass der zweifache Oscar-Preisträger und seine Frau, die seit 1991 verheiratet waren, in verschiedenen Räumen ihres Hauses in Santa Fe gefunden wurde.
Ein Deutscher Schäferhund, einer von drei Hunden des Paares, wurde zudem tot in einem Schrank neben dem Badezimmer entdeckt. Zuvor war berichtet worden, dass das Tier in einem Zwinger gefunden wurde. Die anderen beiden Hunde blieben unversehrt.
Verdächtige Umstände
Weil eine von Hackmans Töchtern den Verdacht hatte, dass ihr Vater und ihre Stiefmutter an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben sein könnten, hatte der lokale Gasversorger seine Unterstützung bei der Untersuchung der Todesursache zugesagt. Nach Tests wurde jedoch mitgeteilt, dass es keine Hinweise auf Probleme mit den Leitungen im und um das Haus gab.
Während Hackmans Frau im Badezimmer lag, wurde er in einem Abstellraum neben der Küche entdeckt. Weil die Sheriffsbehörde in Santa Fe die Umstände als «verdächtig genug» bezeichnete, wurde eine umfassende Untersuchung eingeleitet.
Die Redaktorin hat diesen Artikel mithilfe von KI geschrieben.
Mehr Videos aus dem Ressort
Liam Payne auf seinem letzten Weg
Unter den Gästen bei der privaten Trauerfeier nordwestlich von London waren unter anderem Harry Styles, Zayn Malik und Louis Tomlinson sowie Paynes Familie und weitere Freunde.