Fans jubeln während der Eröffnungszeremonie des Eurovision Song Contest 2026 auf dem Rathausplatz in Wien, am 10. Mai 2026. Die Stadt wird die beiden Halbfinals am 12. und 14. Mai sowie das Finale am 16. Mai 2026 ausrichten.
Am Donnerstag, 14. Mai, tritt die Schweizer Sängerin Veronica Fusaro im zweiten Halbfinal des ESC in Wien auf. Die Schweizer ESC-Hoffnung jongliert gegen die Nervosität.
Der österreichische Sänger Benjamin Gedeon, alias Cosmo, vertritt Österreich mit dem Lied «Tanzschein». Sein Markenzeichen? Ein leuchtend blauer Stern rund ums Auge.
Der rumänische ESC-Beitrag «Choke me» von Alexandra Capitanescu sorgt für Kritik, weil der Titel und Text eine gefährliche Sexualpraktik verharmlosen soll.
Der norwegische Sänger Jonas Lovv, der Norwegen mit dem Song «Ya Ya Ya» vertritt, posiert auf dem türkisen Teppich für Selfies mit Fans.
Der englische Musiker Sam Battle – alias Look Mum No Computer, der Grossbritannien mit dem Lied «Eins, Zwei, Drei» vertritt – posiert am 10. Mai 2026 auf dem Rathausplatz in Wien auf dem türkisen Teppich.
Die italienische Sängerin Senhit Zadik Zadik, alias Senhit, vertritt San Marino mit dem Song «Superstar». An ihrer Seite: der britische Musiker Boy George.
Sorgt für Kontroversen wegen der Teilnahme seines Landes am ESC: Der israelische Sänger Noam Bettan präsentiert das Lied «Michelle».
Dem griechischen Sänger Akylas Mytilinaios bescheinigen die Experten der Wettbüros gute Chancen auf den Sieg mit seiner Spassnummer «Ferto».
Die schwedische Sängerin Felicia Eriksson, alias Felicia, vertritt Schweden mit dem Lied «My System». Bis Anfang 2025 war sie als maskierte Sängerin Fröken Snusk bekannt, startete dann eine Solokarriere.
Fünfmal hat er versucht, beim Eurovision Song Contest zu starten, heuer hat es für Lion Ceccah geklappt. Der Litauer tritt mit dem Lied «Solo Quiero Mas» an.
ESC 2026 - Eröffnung - Defilee der Stars
Fans jubeln während der Eröffnungszeremonie des Eurovision Song Contest 2026 auf dem Rathausplatz in Wien, am 10. Mai 2026. Die Stadt wird die beiden Halbfinals am 12. und 14. Mai sowie das Finale am 16. Mai 2026 ausrichten.
Am Donnerstag, 14. Mai, tritt die Schweizer Sängerin Veronica Fusaro im zweiten Halbfinal des ESC in Wien auf. Die Schweizer ESC-Hoffnung jongliert gegen die Nervosität.
Der österreichische Sänger Benjamin Gedeon, alias Cosmo, vertritt Österreich mit dem Lied «Tanzschein». Sein Markenzeichen? Ein leuchtend blauer Stern rund ums Auge.
Der rumänische ESC-Beitrag «Choke me» von Alexandra Capitanescu sorgt für Kritik, weil der Titel und Text eine gefährliche Sexualpraktik verharmlosen soll.
Der norwegische Sänger Jonas Lovv, der Norwegen mit dem Song «Ya Ya Ya» vertritt, posiert auf dem türkisen Teppich für Selfies mit Fans.
Der englische Musiker Sam Battle – alias Look Mum No Computer, der Grossbritannien mit dem Lied «Eins, Zwei, Drei» vertritt – posiert am 10. Mai 2026 auf dem Rathausplatz in Wien auf dem türkisen Teppich.
Die italienische Sängerin Senhit Zadik Zadik, alias Senhit, vertritt San Marino mit dem Song «Superstar». An ihrer Seite: der britische Musiker Boy George.
Sorgt für Kontroversen wegen der Teilnahme seines Landes am ESC: Der israelische Sänger Noam Bettan präsentiert das Lied «Michelle».
Dem griechischen Sänger Akylas Mytilinaios bescheinigen die Experten der Wettbüros gute Chancen auf den Sieg mit seiner Spassnummer «Ferto».
Die schwedische Sängerin Felicia Eriksson, alias Felicia, vertritt Schweden mit dem Lied «My System». Bis Anfang 2025 war sie als maskierte Sängerin Fröken Snusk bekannt, startete dann eine Solokarriere.
Fünfmal hat er versucht, beim Eurovision Song Contest zu starten, heuer hat es für Lion Ceccah geklappt. Der Litauer tritt mit dem Lied «Solo Quiero Mas» an.
Tausende Fans feiern in Wien den Auftakt des Eurovision Song Contest mit Glitzer, Musik und euphorischer Stimmung. Doch hinter der bunten Fassade brodeln politische Proteste und massive Sicherheitsängste wegen Israels Teilnahme.
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
- Der ESC ist mit einer bunten Parade und tausenden Fans offiziell in Wien gestartet.
- Gleichzeitig sorgen Boykotte, Proteste gegen Israels Teilnahme und ein Grossaufgebot der Polizei für Spannungen.
- Am Donnerstag, 14. Mai, tritt die Schweizer Sängerin Veronica Fusaro im zweiten Halbfinal des ESC in Wien auf.
Mit einer farbenfrohen Parade durch Wien ist der Eurovision Song Contest (ESC) offiziell eröffnet worden.
Die Delegationen der 35 Teilnehmerländer zogen am Sonntag vor tausenden Fans vom Burgtheater zum Rathaus der österreichischen Hauptstadt, wo der schon traditionelle türkisfarbene Teppich auf die Künstler wartete. Ziel des bunten Rahmenprogramms mit vielen Veranstaltungen ist es, die Fans in Stimmung zu bringen.
An der 70. Ausgabe des Wettbewerbs nehmen allerdings so wenige Länder teil wie seit mehr als 20 Jahren nicht mehr. Spanien, Irland, die Niederlande, Island und Slowenien sind aus Protest gegen Israels Teilnahme nicht dabei. Sie begründen dies mit Israels Vorgehen im Gazastreifen nach dem brutalen Überfall der radikalislamischen Hamas am 7. Oktober 2023.
Demo unter Polizeischutz gegen Teilnahme Israels
Auch mehr als tausend Künstler oder Bands wie Peter Gabriel und Massive Attack riefen deswegen zum Boykott des diesjährigen ESC auf. Rund um den Wettbewerb sind sowohl pro-palästinensische als auch pro-israelische Demonstrationen in Wien geplant. Am Sonntag fand unter starken Sicherheitsvorkehrungen eine erste Demo gegen die Teilnahme Israels statt. Hunderte Polizisten sollen bis zum ESC-Finale am kommenden Samstag für Sicherheit sorgen.
Am Donnerstag, 14. Mai, tritt die Schweizer Sängerin Veronica Fusaro im zweiten Halbfinal des ESC in Wien auf. Damit die Nervosität im entscheidenden Moment nicht Überhand nimmt, setzt die Thunerin auf eine ungewöhnliche Taktik, nämlich Jonglieren.
«Ich kann es kaum erwarten, bis hier die Eröffnungsfeier losgeht und ich bald auf der riesengrossen Bühne stehen darf. Schon beim Gedanken daran bekomme ich Hühnerhaut», sagte Fusaro am Samstag zur «Schweizer Illustrierten».
Das Jonglieren für den Abbau von Nervosität habe sie sich beim spanischen Tennisspieler Carlos Alcaraz abgeschaut. «Wenn ich mich auf die Bälle konzentriere, bin ich so fokussiert, dass ich das Drumherum ausblende», so Fusaro. Als Ausgleich zur körperlichen Belastung wiederum hält sich Fusaro mit Joggen, Pilates und Ausdauertraining fit.
Finnland ist Favorit für den diesjährigen ESC-Sieg
Bei den Halbfinals am Dienstag 12. Mai und Donnerstag 14. Mai treten je 15 Teilnehmer an.
Klarer Favorit für den diesjährigen ESC-Sieg ist den Wettbüros zufolge das finnische Duo Linda Lampenius und Pete Parkkonen mit ihrem von einem eindrucksvollen Geigenpart geprägten Song «Liekinheitin», gefolgt von dem Griechen Akylas mit seiner Spassnummer «Ferto». Auch Dänemark, Australien, Frankreich und Israel werden Siegchancen zugerechnet.
Vergangenes Jahr hatte der österreichische Countertenor JJ mit seinem Song «Wasted Love» den ESC gewonnen und den diesjährigen Wettbewerb damit in die Alpenrepublik geholt.
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Sängerin Veronica Fusaro: «Ich gehe nicht an den ESC, um einen Blumentopf zu gewinnen»
Sie steht vor ihrem grössten Auftritt: Veronica Fusaro singt für die Schweiz am Eurovision Song Contest in Wien. blue News traf die Musikerin und fragte, was den ESC für sie so faszinierend macht – und wie viel sie damit verdient.
26.03.2026