Die königliche FamiliePrinzessin Kate trifft überraschende Entscheidung
ai-scrape
3.2.2026 - 15:03
Prinz William und Ehefrau Kate (Dateifoto)
AP
Kate Middleton hat beschlossen, trotz ihrer royalen Verpflichtungen kein Kindermädchen für Sohn George in Anspruch zu nehmen. Wir finden die Gründe für diese Entscheidung heraus.
Igor Sertori
03.02.2026, 15:03
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
Kate Middleton hat entschieden, im Alltag ihres Sohnes George weitgehend auf eine Nanny zu verzichten.
Die Prinzessin von Wales möchte trotz voller Agenda selbst präsent sein, vor allem morgens und nach der Schule.
Die langjährige Nanny Maria Teresa Turrion Borrallo lebt nicht mehr im Haushalt, bleibt der Familie aber verbunden.
Trotz royaler Verpflichtungen, öffentlicher Auftritte und gesundheitlicher Herausforderungen hat Kate Middleton eine klare Priorität gesetzt: ihren ältesten Sohn Prinz George.
Wie unter anderem das Magazin «Novella 2000» berichtet, hat sich die Ehefrau von Prinz William dazu entschlossen, im Alltag des mittlerweile zwölfjährigen George weitgehend auf die Unterstützung einer Nanny zu verzichten. Stattdessen möchte sie selbst möglichst viele alltägliche Momente begleiten.
Dabei geht es nicht um einen vollständigen Bruch mit bisherigen Strukturen, sondern um bewusste Präsenz. Kate wolle vor allem zu Beginn und am Ende des Tages für ihren Sohn da sein – etwa beim Schulweg oder bei sportlichen Aktivitäten. Eine Quelle aus dem Umfeld der Familie betont, wie wichtig diese Verlässlichkeit für den Jungen sei: Es gehe darum, dass George spüre, «dass seine Mutter da ist – unabhängig von Terminkalendern und Protokoll».
Maria Teresa Turrion Borrallo auf einem Bild aus dem Jahr 2014
KEYSTONE
Die Entscheidung betrifft auch Maria Teresa Turrion Borrallo, die seit 2014 für die Familie tätig ist. Die Spanierin lebt zwar nicht mehr dauerhaft im Haushalt der Royals, verbringt aber weiterhin Zeit mit den Kindern. Erst kürzlich wurde sie mit der Royal Victorian Medal ausgezeichnet – ein Zeichen der Wertschätzung durch das Königshaus.
George soll als normales Kind aufwachsen
Für Kate steht dabei nicht der Titel ihres Sohnes im Vordergrund, sondern seine persönliche Entwicklung. Sie lege grossen Wert auf feste Routinen, Nähe und Verlässlichkeit, berichten Insider. Gerade diese alltäglichen Rituale seien für sie wichtiger als formelle royale Abläufe.
Die Entscheidung unterstreicht einmal mehr den erzieherischen Ansatz der Prinzessin von Wales: George soll nicht nur als zukünftiger Thronfolger aufwachsen, sondern auch als Kind, das sich auf seine Eltern verlassen kann. Für Kate ist klar: Diese Rolle kann ihr keine Nanny abnehmen.
Seine Mutter möchte demnach, dass George ihre Anwesenheit in alltäglichen Momenten spürt, insbesondere zu Beginn und am Ende des Schultages.
Laut der Boulevardzeitung "Hello" lebt Maria Teresa Turrion Borrallo, die seit 2014 als Kindermädchen gearbeitet hat, nicht mehr bei der königlichen Familie, verbringt aber weiterhin Zeit mit den Kindern von Kate und William.