17.02.2017 - 08:55, tom

Egli über ihren Nacktauftritt: «Ich stehe zu der Frau, die ich geworden bin»

 

0 Bewertungen


Beatrice Egli äussert sich zu ihrem neuen Videoclip - und verrät, wieso sie darin mehr zeigt als auch schon.

Sie sorgte mit dem Video zu ihrem neuen Song «Federleicht» bereits vor der Veröffentlichung für mächtig Wirbel. Im Clip legt sich Beatrice Egli (28) nackt ins Bett, zeigt ansatzweise Po, ein bisschen Busen und goldene Feder-Tattoos auf dem Rücken. Die Fans sind gespalten – von überschwänglichem Lob bis zu vernichtender Kritik ist in den sozialen Medien alles dabei.

Jetzt sprach die Schwyzer Metzgerstochter erstmals ausführlich über das Filmchen, das am Freitag im Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) TV-Premiere feiert. Es sei «mal was anderes», so ihr Fazit gegenüber der Sendung «Hier ab vier» im MDR. Moderator Peter Imhof (43) hakt sogleich nach, stellt korrekt fest: «Man sieht sehr viel Haut. Wie war das für dich?»

«Haut ja», gibt Egli zu - schränkt aber sogleich ein: «Man sieht ja eigentlich nicht viel. Ein Rücken mit Federn drauf. Das find ich schön: Wenn man denkt, man sieht was und sieht eigentlich doch nichts. Gleichzeitig stehe ich zu der Frau, die ich geworden bin.» Sie wolle damit anderen Menschen Mut machen, sich selbst zu sein.

Beatrice Egli federleicht

  • Teaser Beatrice Egli
  • Beatrice Egli
  • Beatrice Egli
  • Beatrice Egli

Das macht ihr in ihrem Beruf zu schaffen

Der Dreh in den Vereinigten Arabischen Emiraten sei aber aus einem anderen Grund eine ziemlich heisse Sache gewesen, ergänzt die Musikerin. «In Dubai ist es ja schon mit Bikini manchmal schwierig an gewissen Orten», so Egli über die Restriktionen in dem muslimischen Land. «Deswegen sind wir ganz weit in die Wüste rausgefahren.» Sogar Kamele seien im Hintergrund vorbeigelaufen per Zufall – ein Sujet, wofür andere Video-Teams viel Geld ausgeben würden. «Du bist halt auf der Sonnenseite», merkt Peter Imhof an.  

Ein Lob, das Egli nicht daran hindert, auch die Schattenseiten ihres Jobs preiszugeben. Es setze ihr manchmal zu, wenn schon um vier Uhr morgens der Wecker klingle – und wenn der Arbeitstag dann über 18 Stunden habe, sagt die Blondine. Denn: Bei ihrem Beruf als Sängerin gehöre nebst den Auftritten auch viel anderes dazu. Sie versuche dann, keine Routine aufkommen zu lassen, damit es spannend und aufregend bliebe. Und sobald sie auf der Bühne stehe, seien all diese Strapazen sowieso vergessen, so Egli zum Schluss. «Das ist nicht Arbeit für mich, sondern Genuss.»

Beatrice Egli

  • GERMANY MUSIC ECHO AWARDS
  • Germany Echo Music Award
  • Beatrice Egli
  • Beatrice Egli

Beatrice Egli: «Ich fühle mich sexier als früher»

  • Beatrice Egli
  • Beatrice Egli
  • Beatrice Egli
  • Beatrice Egli

Weitere Artikel

Anzeige
Bitte aktivieren Sie Javascript für die beste Browserfunktionalität