14.06.2017 - 09:30

So geht es Nina Burris Ex-Mann Stefan Schwitter

Von Tom Wyss
 

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Nina Burris Ex, Fitnesstrainer Stefan Schwitter, erzählt «Bluewin», was er heute macht - und warum er keinen Kontakt mehr zu seiner nun geschiedenen Frau hat.

Seit seiner Rückkehr aus den USA in die Schweiz läuft es Nina Burris Ex-Mann Stefan Schwitter (33) rund. «Mir geht es prima, das Geschäft läuft sehr gut», freut er sich im Gespräch mit «Bluewin». Der gelernte Personal Trainer eröffnete in Zürich das eigene Fitnessstudio «24 Club» im Kreis 3, bringt mit seiner selbst entwickelten Methode (nur 12 Minuten am Stück zu trainieren), Leute von 13 bis 75 Jahren in Form. Und hat mit seinem Business viel vor: «In den nächsten Monaten wird sich Einiges tun», kündigt er an. «Ich bin sicher, dass mein Geschäft ziemlich gross werden wird.»

Schwitter nimmt für den Erfolg aber Einiges in Kauf: 14-Stunden-Tagen seien die Regel. «Tagwache ist um 5.30 Uhr, meine Tage sind sehr strukturiert. Ich bin einfach ein Alles-oder-nichts-Typ, mache das Ganze mit 100 Prozent Hingabe. Anders geht es nicht», ist er überzeugt. Dennoch achte er auch darauf, seine täglichen Meditationen durchzuziehen, sein Krafttraining zu machen oder mit Kollegen etwas zu unternehmen. «Aber leider muss ich ihnen momentan oft absagen», sagt er.

Keine schlechten Gefühle im Spiel

Zeit für die Suche nach einer neuen Liebe findet der Zürcher bei einem derart vollen Programm nicht: «Mein Fokus liegt momentan sicher woanders und ich forciere auch nichts», sagt er dazu. «Aber wenn es sein soll, dass ich mich neu verliebe, dann geschieht es auch.» Er könne sich auch eine zweite Hochzeit vorstellen. «Mein Motto ist: Sei offen für das Leben. Wenn es also wieder klappt, dann sage ich nicht nein – nur, weil ich schon Ehe-Erfahrungen gemacht habe und es nicht funktioniert hat. Ich bereue nichts. Alles, was geschah, hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin!»

Kontakt zu seiner Ex-Frau Nina habe er allerdings keinen mehr, sagt der Selfmade-Man. Sie seien mittlerweile geschieden. Dass Funkstille herrsche, habe sich einfach so ergeben. «Wir haben uns dazu entschieden, getrennte Wege zu gehen. Jeder soll sein Leben leben.» Schlechte Gefühle seien aber keine im Spiel, so Schwitter. «Ich kann da aber natürlich nur für mich sprechen. Aber ich wünsche Nina weiterhin nur das Beste! Sie ist ja auch sehr engagiert in dem, was sie macht. Genauso wie ich», sagt er lachend.

Bild zum Artikel

Stefan Schwitter in Aktion.
Bild: zvg/24club.ch

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