Verona Pooth: Darum führte sie ihre Kinder an der «Leine»

 

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Verona Pooth ergriff ungewöhnliche Erziehungsmethoden, um ihre Söhne vor Unheil zu bewahren. Die Werbe-Ikone band den Nachwuchs regelrecht an sich - und sagt jetzt, warum.

Im Rahmen der TV-Sendung «6 Mütter» kam unlängst ans Licht, dass Verona Pooth (49) ihre Kinder als Vorsichtsmassnahme an die lange Leine genommen habe. Das verriet Caroline Beil (51), die ebenfalls bei der Show mitmacht: «Verona hat ihren Sohn im Urlaub auf den Malediven nachts an eine Katzenleine angeleint», so Beil.

Jetzt hat Pooth dazu Stellung genommen. Die Entertainerin erzählte im Doppel-Interview mit Sohn San Diego, wie es wirklich war. Der 14-Jährige sagte, seine Mutter sei kreativ vorgegangen, um ihn und seinen Bruder Rocco (6) vor dem Ertrinken zu schützen. So habe er während eines Urlaubs im Alter von vier Jahren permanent eine mit zwei Schlössern befestigte Schwimmweste getragen. «Ich fand das aber voll cool, weil sie meinte, das sei eine Superhelden-Weste», sagte er.

Wenn Rocco als kleiner Junge neben ihr am Pool oder am Meer Mittagsschlaf gehalten habe, habe sie ihm das Halsband eines Baby-Chihuahuas ums Fussgelenk gebunden, erzählte Pooth. Das andere Ende habe sie an ihrem eigenen Fuss befestigt, damit er nicht schlafwandelnd ins Wasser plumpse, sagte die Werbe-Ikone.

Verona Pooth und ihre Familie sind ab Dienstagabend in der Personality-Doku «6 Mütter» des Fernsehsenders Vox (20.15 Uhr) zu sehen.

Verona Pooth

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  •  Gina-Maria Schumacher,
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