Harry Styles soll Prinz in «Arielle» spielen

17.7.2019 - 17:48, SDA

Der britische Sänger und Schauspieler Harry Styles soll laut Medienberichten in der geplanten Disney-Realverfilmung von «Arielle» die Rolle des Prinzen Erik übernehmen. In ihn würde sich die US-Sängerin Halle Bailey als Meerjungfrau verlieben. (Archivbild)
Source: Keystone/AP Invision/CHARLES SYKES

Der britische Sänger und Schauspieler Harry Styles ist US-Medienberichten zufolge Favorit auf die Rolle des Prinzen Erik in «Arielle, die Meerjungfrau».

Nach Angaben der Zeitschriften «Hollywood Reporter» und «Variety» sind die Verhandlungen noch in einer frühen Phase. Disney plant eine Realverfilmung des Zeichentrickfilms aus dem Jahr 1989, der auf einem Märchen von Hans Christian Andersen beruht.

Darin verliebt sich die Meerjungfrau Arielle, die lieber ein Mensch sein will, in den Prinzen Erik, der wegen eines Sturms vom Schiff fällt. Die Arielle-Besetzung mit der dunkelhäutigen US-Sängerin Halle Bailey hatte für teils rassistische Kommentare im Internet gesorgt. Komikerin Melissa McCarthy spielt in dem Film die böse Tante Ursula.

Styles ist Mitglied der Boyband One Direction, die seit einigen Jahren pausiert, und hat bereits ein Solo-Album veröffentlicht. Als Schauspieler war er unter anderem in dem Kriegsdrama «Dunkirk» zu sehen.

Bilder der Woche

Den Schreck ihres Lebens bekamen zwei Kinder beim Zähneputzen im Bad des elterlichen Hauses in Brisbane, Australien. Sie wurden nämlich von einer annährend zwei Meter langen Python überrascht, die sich aus einer leeren Glühbirnen-Fassung der Deckenleuchte zu ihnen herab abseilte. Ein herbeigerufener Schlangenfänger konnte das Problem immerhin schnell lösen.
Rätselhafter Schatz: In Italiens berühmtester Ausgrabungsstätte Pompeji haben Archäologen einen Fund gemacht, der Fragen aufwirft. Sie legten eine Truhe mit exotischen Gegenständen frei, darunter Kristalle und Gesteine, aus Knochen gefertigte Knöpfe, orientalische Käfer, Amulette, Puppen, Glocken, Miniatur-Penisse und sogar ein kleiner Schädel. Der Fund könne Teil einer Art «Schatzkammer eines Zauberers» gewesen sein, mutmasst der Direktor der Ausgrabungsstätte, Massimo Osanna.
Kajak-Fahrer stossen in der Wildnis Alaskas auf Hunderte tote Lachse: Tschechische Touristen wähnten sich beim Kajak-Fahren in Alaskas Tutka Bay in einem Endzeit-Szenario, als sie im Wasser plötzlich zahllose tote Lachse treiben sahen. Auf Facebook vermuteten sie, dass die Tiere verendeten, weil das Wasser aufgrund des Klimawandels zu warm wurde. Nun gab eine nahgelegene Zuchtstation bekannt, dass die Tiere bei einem Unfall in einem Netz verendeten, dass anschliessend aufriss.
Extrem befrachtet: Auf dem Halbtaucherschiff «Black Marlin» im Hafen von Rotterdam stapeln sich in diesem Moment angeblich insgesamt 18 Schiffsrümpfe für Binnenfrachter und ein Kranschiff. Die «Black Marlin» ist über 217 Meter lang, 42 Meter breit und hat die immense Tragfähigkeit von 57'021 Tonnen.
Weitere 9 Bilder ansehen
[ { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/b88ac674-1ced-4660-9b8e-530a374feae9.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/b88ac674-1ced-4660-9b8e-530a374feae9.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/b88ac674-1ced-4660-9b8e-530a374feae9.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/b88ac674-1ced-4660-9b8e-530a374feae9.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/b88ac674-1ced-4660-9b8e-530a374feae9.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/b88ac674-1ced-4660-9b8e-530a374feae9.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Den Schreck ihres Lebens bekamen zwei Kinder beim Zähneputzen im Bad des elterlichen Hauses in Brisbane, Australien. Sie wurden nämlich von einer annährend zwei Meter langen Python überrascht, die sich aus einer leeren Glühbirnen-Fassung der Deckenleuchte zu ihnen herab abseilte. Ein herbeigerufener Schlangenfänger konnte das Problem immerhin schnell lösen.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/2d197349-c03f-49b1-936a-cdc295bb672f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/2d197349-c03f-49b1-936a-cdc295bb672f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/2d197349-c03f-49b1-936a-cdc295bb672f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/2d197349-c03f-49b1-936a-cdc295bb672f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/2d197349-c03f-49b1-936a-cdc295bb672f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/2d197349-c03f-49b1-936a-cdc295bb672f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Rätselhafter Schatz:&nbsp;In Italiens berühmtester Ausgrabungsstätte Pompeji haben Archäologen einen Fund gemacht, der Fragen aufwirft. Sie legten eine Truhe mit exotischen Gegenständen frei, darunter Kristalle und Gesteine, aus Knochen gefertigte Knöpfe, orientalische Käfer, Amulette, Puppen, Glocken, Miniatur-Penisse und sogar ein kleiner Schädel. Der Fund könne Teil einer Art «Schatzkammer eines Zauberers» gewesen sein, mutmasst der Direktor der Ausgrabungsstätte, Massimo Osanna.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/c59ee0e5-c977-4890-bf5b-c09c8c902c2e.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/c59ee0e5-c977-4890-bf5b-c09c8c902c2e.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/c59ee0e5-c977-4890-bf5b-c09c8c902c2e.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/c59ee0e5-c977-4890-bf5b-c09c8c902c2e.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/c59ee0e5-c977-4890-bf5b-c09c8c902c2e.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/c59ee0e5-c977-4890-bf5b-c09c8c902c2e.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Kajak-Fahrer stossen in der Wildnis Alaskas auf Hunderte tote Lachse: Tschechische Touristen wähnten sich beim Kajak-Fahren in Alaskas Tutka Bay in einem Endzeit-Szenario, als sie im Wasser plötzlich zahllose tote Lachse treiben sahen. Auf Facebook vermuteten sie, dass die Tiere verendeten, weil das Wasser aufgrund des Klimawandels zu warm wurde. Nun gab eine nahgelegene Zuchtstation bekannt, dass die Tiere bei einem Unfall in einem Netz verendeten, dass anschliessend aufriss.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/c09fe27d-158b-4b82-908e-a4c5faf907d2.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/c09fe27d-158b-4b82-908e-a4c5faf907d2.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/c09fe27d-158b-4b82-908e-a4c5faf907d2.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/c09fe27d-158b-4b82-908e-a4c5faf907d2.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/c09fe27d-158b-4b82-908e-a4c5faf907d2.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/c09fe27d-158b-4b82-908e-a4c5faf907d2.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Extrem befrachtet:&nbsp;Auf dem Halbtaucherschiff «Black Marlin» im Hafen von Rotterdam stapeln sich in diesem Moment angeblich insgesamt 18 Schiffsrümpfe für Binnenfrachter und ein Kranschiff. Die «Black Marlin» ist über 217 Meter lang, 42 Meter breit und hat die immense Tragfähigkeit von 57&apos;021 Tonnen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/90e7fe9a-403c-447e-9e61-5605b72e3c90.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/90e7fe9a-403c-447e-9e61-5605b72e3c90.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/90e7fe9a-403c-447e-9e61-5605b72e3c90.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/90e7fe9a-403c-447e-9e61-5605b72e3c90.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/90e7fe9a-403c-447e-9e61-5605b72e3c90.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/90e7fe9a-403c-447e-9e61-5605b72e3c90.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>«Maskierter» Einbrecher verwüstet Büroräume: Im deutschen Immenhausen alarmierte ein Mann die Polizei, weil er in den frühen Morgenstunden Licht in einer Autowerkstatt brennen sah und einen Einbruch vermutete. Der hatte auch tastächlich stattgefunden: Ein Waschbär war ins Gebäude gelangt und hatte hier drei Büros verwüstet. Es entstand ein Sachschaden von umgerechnet über 10‘000 Franken.<br/>Bild: Handout Polizeipräsidium Nordhessen</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/925ca3c6-4b2f-4972-8421-858cba7b398c.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/925ca3c6-4b2f-4972-8421-858cba7b398c.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/925ca3c6-4b2f-4972-8421-858cba7b398c.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/925ca3c6-4b2f-4972-8421-858cba7b398c.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/925ca3c6-4b2f-4972-8421-858cba7b398c.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/925ca3c6-4b2f-4972-8421-858cba7b398c.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Lastwagen steckt extrem in der Klemme: Bei Passau in Bayern steckt ein Sattelschlepper seit Tagen auf einer Strasse fest und droht auf Bahngleise zu stürzen. Der ortsunkundige Fahrer des Lastwagens war in die für das Gespann zu enge Strasse gefahren und an einer Leitplanke hängengeblieben. Zwei Bergungsversuche waren bisher gescheitert. Anwohner können mit ihren Autos nicht mehr zu ihren Anwesen fahren und der Bahnverkehr über die nahegelegenen Bahngleise steht still.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/0eecd344-e61f-4473-b565-00b4ca3b6148.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/0eecd344-e61f-4473-b565-00b4ca3b6148.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/0eecd344-e61f-4473-b565-00b4ca3b6148.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/0eecd344-e61f-4473-b565-00b4ca3b6148.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/0eecd344-e61f-4473-b565-00b4ca3b6148.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/0eecd344-e61f-4473-b565-00b4ca3b6148.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Diese Windeln waren wirklich voll: Das Hauptzollamt am Stuttgarter Flughafen hat in zwei unbenutzten Windeln 20&apos;000 Euro in bar entdeckt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/4b2e377f-7fb4-4782-8ccf-eb94ba714720.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/4b2e377f-7fb4-4782-8ccf-eb94ba714720.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/4b2e377f-7fb4-4782-8ccf-eb94ba714720.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/4b2e377f-7fb4-4782-8ccf-eb94ba714720.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/4b2e377f-7fb4-4782-8ccf-eb94ba714720.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/4b2e377f-7fb4-4782-8ccf-eb94ba714720.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Es war doch keine Schildkröte, die hier zuschnappte: Der 16-jährige Max Keliikipi surfte vor Hawaii und hielt den Schatten unter sich zunächst für eine grosse Meereschildkröte. Als er bemerkte, dass er Besuch von einem Hai bekam brachte er auch seine Füsse und Beine auf dem Surfbrett in Sicherheit. Sekunden später hatte der Raubfisch zugebissen – nur wenige Zentimeter an Keliikipis Füssen vorbei. Der Junge rettete sich, indem er auf schnellstem Weg ans Ufer schwamm.<br/>Bild: Twitter/Courtesy Max Keliikipi</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/126946e8-a40c-46ae-92a2-a43cf9e5b972.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/126946e8-a40c-46ae-92a2-a43cf9e5b972.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/126946e8-a40c-46ae-92a2-a43cf9e5b972.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/126946e8-a40c-46ae-92a2-a43cf9e5b972.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/126946e8-a40c-46ae-92a2-a43cf9e5b972.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/126946e8-a40c-46ae-92a2-a43cf9e5b972.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Dicke Luft im Gesundheitsamt: Junge indigene Frauen rauchen eine Pfeife, als sie ein Büro des Gesundheitsamts für Indigene Völker in Brasiliens Hauptstadt Brasilia besetzen. Die Frauen verschiedener Gemeinschaften forderten in traditionellen Kleidern bessere Gesundheitsbedingungen in ihren Regionen, die sie durch die Politik der rechten Regierung von Bolsonaro bedroht sehen.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
Zurück zur Startseite

Weitere Artikel