Der Epstein-Fall Andrews Absturz – Chronik eines königlichen Skandals

Carlotta Henggeler

19.2.2026

Die Polizei hat Prinz Andrew festgenommen. (Archivbild)
Die Polizei hat Prinz Andrew festgenommen. (Archivbild)
Toby Melville/Pool Reuters/dpa

Was als gesellschaftliche Bekanntschaft begann, entwickelte sich zu einer der schwersten Krisen in der jüngeren Geschichte des britischen Königshauses. Die Affäre um Jeffrey Epstein kostete Prinz Andrew Ämter, Titel und Ansehen. Am Donnerstag wurde Ex-Prinz Andrew verhaftet.

Carlotta Henggeler

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Die langjährige Verbindung von Prinz Andrew zu Jeffrey Epstein entwickelte sich ab 1999 von gesellschaftlichen Kontakten zu einem Skandal, nachdem Missbrauchsvorwürfe von Virginia Giuffre öffentlich wurden und Epstein 2008 verurteilt wurde.
  • Trotz wiederholter Dementis, eines folgenschweren BBC-Interviews 2019 und eines aussergerichtlichen Vergleichs 2022 verlor Andrew schrittweise Ämter, Militärtitel, Schirmherrschaften und schliesslich auch seinen Herzogstitel.
  • Neue Enthüllungen, veröffentlichte E-Mails, Fotos sowie Giuffres posthum erschienene Memoiren verschärften den Druck weiter und führten bis 2026 zum Bruch mit dem britischen Königshaus. 

Jetzt scheint die langjährige Bezihung zu Jeffrey Epstein dem ehemaligen Prinzen Andrew doch noch in die Quere zu kommen. Am Donnerstag wurde er Ex-Royal auf dem Anwesen Sandringham verhaftet. 

1999: Erste Begegnung

Fotos aus dem Sommer 1999, die 2021 im Prozess gegen Ghislaine Maxwell als Beweismaterial präsentiert wurden, zeigen Prinz Andrew gemeinsam mit Jeffrey Epstein und Maxwell auf dem royalen Anwesen Balmoral in Schottland.

Berichten zufolge soll es auch das Jahr gewesen sein, in dem sich Andrew und Epstein – vermittelt durch Maxwell – erstmals begegneten.

2000: An Partys zusammen gesichtet

Prinz Andrew und Epstein stehen zunehmend in Kontakt. Im Februar desselben Jahres werden sie – gemeinsam mit Ghislaine Maxwell – im Mar-a-Lago-Club von US-Präsident Donald Trump gesichtet.

Später folgt die nächste brisante Begegnung: Epstein und Maxwell sind bei mehreren Geburtstagsfeiern von Mitgliedern der Royal Family auf Schloss Windsor dabei – darunter auch bei Prinz Andrews 40. Geburtstag.

2001: Giuffre klagt an

Virginia Giuffre (geborene Roberts) erhebt schwere Vorwürfe: Mit 17 Jahren sei sie von Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell an Prinz Andrew vermittelt worden. Insgesamt soll es zu drei sexuellen Begegnungen gekommen sein – beginnend im März 2001 in Maxwells Londoner Stadthaus.

In Gerichtsunterlagen – sowie in ihren im Oktober 2025 veröffentlichten Memoiren – schreibt Giuffre zudem, sie habe auch auf Epsteins Privatinsel und in dessen New Yorker Anwesen Sex mit Andrew gehabt.

Eine weitere Epstein-Betroffene erklärte später in einer Zeugenaussage im Jahr 2016, der Prinz habe sie in dieser Zeit unsittlich berührt und an die Brust gefasst.

Prinz Andrew weist sämtliche Vorwürfe seit Jahren zurück. Auch der Buckingham-Palast betonte in einer früheren Stellungnahme: «Jede Behauptung eines Fehlverhaltens mit minderjährigen Personen ist kategorisch unwahr».

2008: Epstein wird verurteilt 

Jeffrey Epstein wird in Florida offiziell verurteilt – wegen der Anwerbung einer Minderjährigen zur Prostitution.

Im Rahmen eines umstrittenen Deals mit der Staatsanwaltschaft verbüsst er lediglich 13 Monate Haft – ein Urteil, das damals für grosses Aufsehen sorgt.

2009: Freilassungsfeier mit Sarah Ferguson

Epsteins frühere Haushälterin sagt später aus, Prinz Andrew habe im Jahr nach der Verurteilung dessen Anwesen besucht – im vollen Wissen um das Urteil. Während eines Aufenthalts soll er dort «tägliche Massagen» erhalten haben.

Auch Andrews Ex-Frau Sarah «Fergie» Ferguson nahm nach Epsteins Haftstrafe wieder Kontakt zu ihm auf. In veröffentlichten E-Mails bezeichnet der Finanzier sie als «verzweifelt» nach Geld, nachdem sie ihn um 15'000 Pfund gebeten haben soll.

Weitere geleakte Nachrichten legen nahe, Fergie habe Epsteins Freilassung «als Erste gefeiert» und ihn in New York zu einer «Welcome-back»-Party besucht – gemeinsam mit ihren Töchtern, Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie.

Laut einem Bericht des «Telegraph» erklärt jedoch eine den Royals nahestehende Quelle, die Herzogin und die beiden Prinzessinnen hätten keine Erinnerung an eine solche Reise.

Dezember 2010: Spaziergang im Park

Trotz Epsteins Verurteilung besucht Prinz Andrew den verurteilten Sexualstraftäter in New York. Fotos zeigen die beiden beim Spaziergang im Central Park. Andrew erklärt später, er habe die Reise unternommen, um die Freundschaft persönlich zu beenden – ein Schritt, den er rückblickend als «Fehler» bezeichnet.

Januar 2011: Geld für Sarah «Fergie» Ferguson

Die Herzogin von York Sarah Ferguson schreibt Epstein in einer E-Mail und bedankt sich für Geld, mit dem sie persönliche Schulden begleichen konnte.

«Mein lieber, lieber Freund Jeffrey, wie kann ich dir je genug danken? Du bist ein wahrer Freund … Du hast mein Herz. In grosser Zuneigung, lieber Jeffrey», heisst es darin.

Februar 2011: Enger Kontakt

Der mediale Druck nimmt zu, als publik wird, dass Prinz Andrew weiterhin mit Jeffrey Epstein in Kontakt steht.

In einem E-Mail-Verlauf schreibt er: «Bleib in engem Kontakt, dann unternehmen wir bald wieder etwas!» Und weiter: Man stecke «gemeinsam in dieser Sache».

März 2011: Buckingham Palast reagiert

Die Epstein-Affäre erreicht Grossbritannien mit voller Wucht. Medien berichten über ein Darlehen von 15'000 Pfund an Sarah «Fergie» Ferguson – zudem tauchen Fotos von Andrew und Epstein aus dem Jahr 2010 auf.

Ferguson distanziert sich öffentlich, nennt Epstein einen «Pädophilen» und spricht von einem «schweren Fehlurteil».

Prinz Andrew wird zu Krisengesprächen in den Buckingham-Palast einbestellt. Seine öffentlichen Aufgaben und seine Rolle als Handelsbeauftragter stehen plötzlich auf der Kippe.

April 2011: Sarah Ferguson entschuldigt sich

Obwohl sie sich öffentlich von Epstein distanziert hatte, schreibt Sarah Ferguson ihm nach einem laut Berichten «verstörenden» Telefonat erneut eine private E-Mail. Darin bezeichnet sie ihn als «aussergewöhnlichen Freund» und entschuldigt sich für ihre öffentlichen Aussagen – nachdem Epstein wütend auf ihre Verurteilung reagiert haben soll.

Ein Sprecher der Herzogin erklärt später, die Nachricht sei auf juristischen Rat hin verschickt worden, um möglichen rechtlichen Drohungen Epsteins entgegenzuwirken.

Juli 2011: Andrew nicht mehr Handelsbeauftragter 

Der öffentliche Druck hat Konsequenzen: Prinz Andrew legt sein Amt als britischer Handelsbeauftragter nieder – faktisch eine royale Degradierung. Es ist die erste grössere Konsequenz seiner Verbindung zu Jeffrey Epstein.

Januar 2015: Guiffre erhebt Anschuldigungen 

Nach Jahren relativer Ruhe flammt der Epstein-Skandal erneut auf. In den USA geht Virginia Giuffre vor Gericht und greift damit Epsteins umstrittenen Deal mit der Staatsanwaltschaft an. In ihrer Eingabe nennt sie Prinz Andrew als einen der Männer, zu denen sie als Minderjährige von Epstein und Maxwell gezwungen worden sei.

Der Buckingham-Palast weist die Anschuldigungen umgehend zurück. Andrew bestreite weiterhin jede Form von Fehlverhalten, heisst es.

2016: Maxwell in Zivilklage verwickelt 

Im Rahmen einer Zivilklage gegen Ghislaine Maxwell sagt Virginia Giuffre unter Eid aus. Sie behauptet, Jeffrey Epstein habe ihr mehr als 11'000 Pfund bezahlt, nachdem sie mit Prinz Andrew geschlafen habe.

In ihrer Aussage schildert sie detailliert eine angebliche sexuelle Begegnung in der Badewanne von Maxwells Londoner Haus. Andrews Anwälte versuchen, die Darstellung als «falsche Erinnerung» infragezustellen.

Juli 2019: Festnahme Epsteins

Jeffrey Epstein wird erneut festgenommen – diesmal wegen bundesrechtlicher Anklagen im Zusammenhang mit dem Sexhandel mit Minderjährigen. Die Verhaftung rückt auch Prinz Andrew wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

Nur wenige Wochen später, am 10. August, wird Epstein tot in seiner Gefängniszelle aufgefunden. Die Behörden gehen von Suizid aus. Er wurde 66 Jahre alt.

August 2019: Palast veröffentlicht Stellungnahme

Der Buckingham-Palast veröffentlicht eine Stellungnahme, in der es heisst, Prinz Andrew sei «bestürzt über die jüngsten Berichte zu Jeffrey Epsteins mutmasslichen Verbrechen».

Weiter wird betont: «Seine Königliche Hoheit verurteilt die Ausbeutung jeglicher Menschen.» Die Vorstellung, er habe ein solches Verhalten gebilligt, daran teilgenommen oder es gefördert, sei «abscheulich».

14. November 2019: Prinz Andrews PR-Desaster

Im berüchtigten BBC-«Newsnight»-Interview vom 14. November – von vielen als totales PR-Desaster bezeichnet – versucht Prinz Andrew, seinen Ruf zu retten.

Er behauptet unter anderem, er könne aus medizinischen Gründen nicht schwitzen – nachdem Virginia Giuffre ausgesagt hatte, er habe «über sie geschwitzt», als sie gemeinsam tanzten.

Zudem versichert er, am Abend der mutmasslichen Begegnung in einem Pizza-Express-Restaurant gewesen zu sein. Der Auftritt geht jedoch nach hinten los.

Auf die Frage, ob er seine Freundschaft zu Epstein heute bereue, antwortet Andrew: «Noch immer nicht.» Die Kontakte und Möglichkeiten, die sich durch Epstein ergeben hätten, seien «sehr nützlich» gewesen.

20. November 2019: Prinz Andrew zieht sich zurück

Nach dem Interview-Debakel zieht Prinz Andrew Konsequenzen: Er tritt vorerst von seinen royalen Verpflichtungen zurück.

In einer von der Queen genehmigten Stellungnahme kündigt er an, sich «für absehbare Zeit» aus der Öffentlichkeit und von seinen offiziellen Aufgaben zurückzuziehen.

Januar 2020: Null Zusammenarbeit mit Ermittler

Obwohl Prinz Andrew öffentlich erklärt hatte, mit den Behörden kooperieren zu wollen, äussern US-Ermittler deutliche Kritik.

Geoffrey Berman, damaliger Staatsanwalt des Southern District of New York, erklärt, Andrew habe im Zusammenhang mit den Epstein-Ermittlungen «null Kooperation» mit dem FBI gezeigt.

Juli 2020: Webseite offline

Prinz Andrews offizielle Website wird abgeschaltet. Stattdessen werden Besucher automatisch auf die allgemeine Seite der Royal Family weitergeleitet.

August 2021: Giuffre verklagt Prinz Andrew

Virginia Giuffre reicht in New York Zivilklage gegen Prinz Andrew ein. Sie wirft ihm vor, sie im Jahr 2001 als 17-Jährige sexuell missbraucht zu haben. In der Klageschrift ist von drei Begegnungen die Rede, zudem macht sie emotionale und psychische Schäden geltend.

Andrews Anwälte beantragen die Abweisung der Klage. Sie berufen sich dabei auf einen Vergleich aus dem Jahr 2009 zwischen Giuffre und Jeffrey Epstein, der angeblich auch Dritte vor rechtlichen Schritten geschützt habe.

12.Januar 2022: US-Richter lässt Klage zu

Ein US-Bundesrichter weist Prinz Andrews Antrag auf Abweisung der Klage zurück.

13. Januar 2022: Keine Militärtitel mehr

Queen Elizabeth II zieht Prinz Andrew seine verbliebenen Militärtitel und königlichen Schirmherrschaften ab – auch nach Protesten von Soldaten und Veteranen. Die Monarchie will damit klar Abstand vom Skandal nehmen.

In einer Palast-Mitteilung wird zudem festgehalten, dass Andrew den Titel «Seine Königliche Hoheit» künftig nicht mehr in offizieller Funktion verwenden darf. Die Zivilklage von Virginia Giuffre werde er «als Privatperson» verteidigen.

15. Januar 2022: Aussergerichtlich geeinigt

Statt sich einem Gerichtsprozess zu stellen, einigt sich Prinz Andrew aussergerichtlich mit Virginia Giuffre – über die Höhe der Zahlung wird Stillschweigen vereinbart.

In einer öffentlichen Erklärung erkennt er Giuffre als Opfer an und lobt ihren «Mut». Das Abkommen enthält jedoch ausdrücklich kein Schuldeingeständnis.

25. April 2025: Giuffre begeht Suizid

Virginia Giuffre, die zentrale Klägerin im Fall gegen Prinz Andrew, nimmt sich im Alter von 41 Jahren das Leben.

Ihr Tod erfolgt nur wenige Monate vor der Veröffentlichung ihrer Enthüllungs-Memoiren.

23. September 2025: Einige Organisationen trennen sich von Sarah Ferguson

Eine E-Mail aus dem Jahr 2011 bringt Sarah «Fergie» Ferguson erneut ins Zentrum des Epstein-Skandals. Die «Mail on Sunday» veröffentlicht eine Entschuldigungsnachricht, in der sie den verurteilten Sexualstraftäter als «standhaften» und «aussergewöhnlichen Freund» bezeichnet.

Mehrere britische Kinderhilfswerke und Organisationen, bei denen Ferguson als Patronin amtete, trennen sich daraufhin von ihr. Eine Sprecherin der Herzogin erklärt, die E-Mail sei einzig verschickt worden, um Epsteins Drohungen mit einer Verleumdungsklage zu entschärfen. Sobald ihr das volle Ausmass seiner Verbrechen bewusst gewesen sei, habe sie den Kontakt abgebrochen und ihn öffentlich verurteilt.

17. Oktober 2025: Kein Herzog mehr 

Prinz Andrew lässt über den Buckingham-Palast mitteilen, dass er seinen Titel «Duke of York» künftig nicht mehr verwenden wird.

In der Erklärung heisst es: «In Gesprächen mit dem König sowie meiner engeren und weiteren Familie sind wir zum Schluss gekommen, dass die anhaltenden Vorwürfe gegen mich von der Arbeit Seiner Majestät und der Royal Family ablenken. Ich habe entschieden, meine Pflicht gegenüber meiner Familie und meinem Land an erste Stelle zu setzen.»

Zugleich betont Andrew erneut, er bestreite die Anschuldigungen «mit Nachdruck».

25. Oktober 2025: Memoiren erscheinen Posthum 

Virginia Giuffres Memoiren «Nobody’s Girl» erscheinen nach ihrem Tod. Darin erneuert sie ihre schweren Vorwürfe gegen Prinz Andrew. Er habe sich so verhalten, als sei es «sein Geburtsrecht» gewesen, mit ihr zu schlafen – obwohl sie damals 17 war.

Das Buch beschreibt ausserdem, wie Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell die verletzliche Jugendliche in einen Sexhandelsring gebracht haben sollen. Giuffre schreibt, sie habe zeitweise geglaubt, als Sexsklavin sterben zu müssen.

30. Oktober 2025: Andrew muss umziehen 

Prinz Andrew verliert offiziell seinen Prinzentitel und muss sein Anwesen Royal Lodge verlassen.

«Seine Majestät hat heute ein formelles Verfahren eingeleitet, um Titel und Ehren von Prinz Andrew zu entziehen», teilt der Buckingham-Palast mit. «Prinz Andrew wird fortan als Andrew Mountbatten-Windsor bekannt sein.»

Weiter heisst es, sein Mietvertrag für die Royal Lodge habe ihm bislang rechtlichen Schutz für den Verbleib geboten. Dieser sei nun formell gekündigt worden, Andrew werde in eine andere private Unterkunft umziehen. Die Massnahmen seien notwendig – ungeachtet dessen, dass er die Vorwürfe weiterhin bestreite.

12. November 2025: Kongress veröffentlicht
E-Mail

Vom US-Kongress veröffentlichte E-Mails geben Einblick in Prinz Andrews Reaktion auf einen geplanten Zeitungsbericht über seine Verbindungen zu Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell.

In einer Nachricht schreibt der damalige Prinz offenbar: «Was ist das alles? Ich weiss nichts davon! Das müsst ihr bitte so sagen. Das hat NICHTS mit mir zu tun. Ich halte das nicht mehr aus.»

Eine weitere E-Mail legt nahe, dass das Foto, das Andrew mit dem Arm um die damals 17-jährige Virginia Giuffre zeigt, echt ist.

In einem Austausch mit einem Journalisten im Juli 2011 äussert sich auch Epstein zu Giuffre: «Ja, sie war in meinem Flugzeug, und ja, sie wurde mit Andrew fotografiert – wie viele meiner Angestellten.»

31. Januar 2026: Foto zeigt Andrew auf allen Vieren

Nach der Veröffentlichung der sogenannten «Epstein Files» kommen weitere Details zu Prinz Andrews Besuchen auf Epsteins Anwesen ans Licht.

Zudem wird ein Bild publik, das Andrew auf allen Vieren über einer Frau zeigt, deren Gesicht geschwärzt ist.

9. Februar 2026: Königshaus distanziert sich vehement

Ein Sprecher des Königs bezieht klar Stellung: «Der König hat sowohl mit Worten als auch durch beispiellose Massnahmen deutlich gemacht, wie gross seine Besorgnis über die weiterhin ans Licht kommenden Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Verhalten von Herrn Mountbatten-Windsor ist.»

Suizid-Gedanken? Hier findest du Hilfe:

  • Diese Stellen sind rund um die Uhr für Menschen in suizidalen Krisen und für ihr Umfeld da.
  • Beratungstelefon der Dargebotenen Hand: Telefonnummer 143 oder www.143.ch
  • Beratungstelefon Pro Juventute (für Kinder und Jugendliche): Telefonnummer 147 oder www.147.ch
  • Weitere Adressen und Informationen: www.reden-kann-retten.ch
  • Adressen für Menschen, die jemanden durch Suizid verloren haben:
    – Refugium: Verein für Hinterbliebene nach Suizid
     Nebelmeer: Perspektiven nach dem Suizid eines Elternteils

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