Das Lied «In meinem Garten» von Reinhard Mey landete nach der Haftbefehl-Doku in den Charts.
Reinhard Mey bei einem Auftritt 2014 in Göttingen (D).
Die Doku zu Rapper Haftbefehl ist aktuell ein grosses Gesprächsthema.
Reinhard Mey dankt Rapper Haftbefehl für Charterfolg - Gallery
Das Lied «In meinem Garten» von Reinhard Mey landete nach der Haftbefehl-Doku in den Charts.
Reinhard Mey bei einem Auftritt 2014 in Göttingen (D).
Die Doku zu Rapper Haftbefehl ist aktuell ein grosses Gesprächsthema.
Reinhard Mey erlebt mit seinem 55 Jahre alten Lied «In meinem Garten» ein Chart-Comeback – ausgelöst von einer Doku über den Rapper Haftbefehl. Jetzt äussert sich Mey dazu.
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
- Der Sänger Reinhard Mey hat sich bei Rapper Haftbefehl für seinen späten Charterfolg bedankt.
- «Danke, Aykut, für Deine Zuneigung und all das, was gerade daraus in unserem Garten erblüht», schrieb Mey auf seiner Internetseite.
- In der erfolgreichen Netflix-Doku «Babo – Die Haftbefehl-Story» spielt Haftbefehl «In meinem Garten» ab und singt mit.
Sänger Reinhard Mey hat sich bei Rapper Haftbefehl für seinen späten Charterfolg bedankt. «Danke, Aykut, für Deine Zuneigung und all das, was gerade daraus in unserem Garten erblüht», wandte sich der 82-Jährige in Anspielung an sein Lied «In meinem Garten» auf seiner Internetseite an Haftbefehl, der bürgerlich Aykut Anhan heisst.
Die Doku «Babo – Die Haftbefehl-Story» hat dem Song des Liedermachers zu einem überraschenden Comeback verholfen. «In meinem Garten» aus dem Jahr 1970 landete auf Platz 15 der deutschen Charts. «Es ist nach «Annabelle, ach Annabelle» (1972, Platz 29) und «Mann aus Alemannia» (1974, Platz 18) Meys dritter – und bislang höchstplatzierter – Charthit», teilte GfK Entertainment mit. Ausserdem sei es mit 55 Jahren der grösste Abstand zwischen Erstveröffentlichung und Chartdebüt, den ein deutschsprachiger Titel jemals hatte.
Platz 1 auch in der Schweiz
In einer Szene der Netflix-Doku spielt Haftbefehl «In meinem Garten» ab und singt mit. Der Film ist derzeit ein grosses Gesprächsthema und ein Riesen-Erfolg. Auch in der Schweiz ist die Dokumentation in der zweiten Woche auf Platz 1 der Netflix-Wochencharts.
Die Doku spannt einen Bogen von dem kometenhaften Aufstieg von Haftbefehl als Musiker bis hin zu psychischen Problemen und Drogenkonsum, die fast in den Tod führen.