05.12.2017 - 14:00, tsch

Etikette-Experte: Daran muss Meghan Markle noch arbeiten

 

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Ihre ersten Auftritte an Harrys Seite hat Meghan Markle hinter sich gebracht. Doch wie königlich ist die Schauspielerin schon? Ein Etikette-Experte hat streng hingeschaut.

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Im Mai 2018 wird Prinz Harrys Verlobte Meghan Markle (36) offiziell Teil des britischen Königshauses. In der neuen Rolle muss die US-Schauspielerin sich schon jetzt zurechtfinden. Schliesslich geht mit der Position der künftigen Frau des Queen-Enkels eine grosse Verantwortung einher - auch in Sachen Benimm und Stil. 

Ob Markle dem strengen königlichen Protokoll gewachsen ist, hat nun ein Etikette-Experte unter die Lupe genommen. William Hanson prüft Markle in der «Daily Mail» auf Herz und Nieren - beziehungsweise auf Mode und Verhalten: Meghan, so sein Urteil, macht schon einiges richtig. Doch es gibt auch noch manche royale Baustelle.

Bei ihrem ersten offiziellen gemeinsamen Auftritt habe sie zwar «den perfekten Dresscode» gehabt, so Hanson. «Doch sie lief vor ihrem zukünftigen Ehemann, ein entscheidender Verstoss gegen das königliche Protokoll.» Schliesslich, so die Regeln, müsse Harry voranschreiten, während Meghan einige Schritte Abstand hält. Überhaupt: Die Nähe zwischen den Turteltauben wurde ebenfalls schon von einigen Beobachtern skeptisch begutachtet. Händchenhalten und Co. - normalerweise zeigen Royals derlei Emotionen nicht öffentlich.

Übertrieben enthusiastisches Winken

Auch der Handeinsatz sitzt noch nicht, findet der Experte. Hanson attestiert Meghan Markle ein «übertrieben enthusiastisches Winken», sie müsse mehr am subtilen «Windsor Wave» arbeiten. Apropos Grüssen: Die Queen, von Prinz Harry liebevoll Granny genannt, ist für Meghan zukünftig bei der Begrüssung «Your Majesty» und danach «Ma'am».

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An ihrem Winken muss Meghan laut Hanson noch arbeiten.
Bild: AFP

Arbeiten muss die US-Amerikanerin, die mit der Serie «Suits» bekannt wurde, auch an so manch lässiger Gewohnheit, die sich für eine Angehörige des britischen Königshauses nicht geziemt: «Meghan wurde dabei gesehen, wie sie ihre Beine in der Öffentlichkeit übereinanderschlägt», so Hanson. Bei königlichen Personen sei das unerwünscht, so das strenge Urteil. Zum Vorbild könne sie sich die Herzogin von Cambridge nehmen: «Catherine sitzt meist mit den Beine parallel zueinander, während Knie und Knöchel zusammenbleiben.»

Weg mit den zerrissenen Jeans

Auch wenn der Stil-Experte Meghan Markle etwa bei dem Auftritt in Nottingham eine Modewahl «auf den Punkt» bescheinigt, gibt es auch in Sachen Kleidung No-Gos: «Ihre Vorliebe für zerrissene und lässige Jeans sollte sie ablegen. Ausser sie will den Royals Kummer bereiten», so Hanson süffisant. Bei de Verkündigung der Verlobung missachtete Harrys Liebste eine Stil-Vorgabe der Queen  - und erschien ohne Strumpfhosen.

Dafür hat sie inzwischen eine wichtige Sache verinnertlicht: Royals, so ein neuerer Eintrag im Protokoll, machen keine Selfies!

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Beine übereinander geschlagen und zerrissene Jeans: Das geht in Zukunft nicht mehr.
Bild: Keystone

Prinz Harry und Meghan Markle: Das neue Royal-Traumpaar

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Prinz Harry und Meghan Markle: Erster Auftritt als Paar

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