07.12.2017 - 08:00, tsch

Meghan Markle: «Man sagte mir, ich sei nicht schön genug»

 

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Mit ihrem Lächeln und ihren strahlenden Augen verzauberte sie erst die «Suits»-Zuschauer, dann Prinz Harry. Dabei wurde Meghan Markle einst gesagt, sie sei nicht schön genug.

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Prinz Harry hat sich vom Fleck weg in sie verliebt und beim Beauty-Arzt wünschen sich Frauen inzwischen ihre Nase. Doch Meghan Markle litt lange unter Selbstzweifeln, wie jetzt heraus kommt. Fiese Beurteilungen bei Castings kratzten an ihrem Ego. 

«Ich war Anfang 20 und immer noch auf der Suche nach meinem Platz im Leben», erinnerte sich die 36-Jährige vor zwei Jahren in einem Artikel für das «Darling»-Magazin, den die «Daily Mail» jetzt wieder ausgegraben hat. «Ich versuchte herauszufinden, wie viel ich wert war in einer Branche, die dich nur danach beurteilt, was du nicht bist anstatt dem, was du bist.» Und in den Augen der Casting-Direktoren war Meghan Markle vieles nicht: «Nicht dünn genug, nicht schön genug, nicht exotisch genug», zählt die Schauspielerin die Absagegründe auf. «An anderen Tagen hingegen war ich zu dünn, zu exotisch, zu hübsch.»

Ein Satz änderte ihr Leben

Mit vielen «gegrillten Käse-Sandwiches und viel billigem Wein» spülte sie ihren Frust runter, bis sie eines Tages bei April Webster vorsprach. Die Casting-Direktorin, die zuvor die Darsteller für Filme wie «Mission Impossible III» oder Serien wie «Lost» fand, suchte damals eine Schauspielerin für eine kleine Rolle in der Sci-Fi-Serie «Fringe». «Ich hatte sie vorher nie getroffen, doch in meinem Vorsprechen unterbrach sie mich mitten in der Szene und sagte: ‹Du musst wissen, dass du selbst genug bist›».

Ein Satz, der Meghan Markles Leben verändern sollte: «Ich war atemlos. Niemand hatte es je bemerkt, oder mich darauf angesprochen, doch in diesem winzigen Zimmer in Burbank war diese Frau, die ich nie zuvor gesehen hatte und sah mich, wie ich war. Sie sah meine Selbstzweifel unter einer Schicht Selbstbräuner und zu viel Rouge durchscheinen.»

Die ertappte Meghan lächelte, um die Tränen der Erleichterung in diesem Moment zurückzuhalten. «Weniger Make-Up, mehr Meghan», riet April Webster. «Sie meinte, ich sei ein Mauerblümchen, und dass meine Freude und Energie und Ausgelassenheit hinter einem Schleier von Unsicherheit verwittern.» Die Einschätzung des Hollywood-Profis sei für Meghan Markle «ein Weckruf» gewesen, «besser als jede Therapie-Sitzung». Ob sich April Webster mit diesen weisen Worten wohl eine Einladung auf Meghans Hochzeit mit Prinz Harry im Mai verdient hat?

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