Herzogin Meghan bricht offiziellen Termin ab

24.10.2018 - 12:16, Cover Media, tsch

Ein Besuch auf einem Markt in Suva wurde für Herzogin Meghan zum Security-Albtraum.
Bild: Keystone
Eigentlich wollte die schwangere Herzogin rund 20 Minuten auf dem Markt verbringen, blieb aber nur sieben.
Bild: Getty Images
Der Grund: zu viel Andrang.
Bild: Getty Images
Das Sicherheitspersonal bahnte Meghan den Weg durch die Massen zu einem wartenden Auto. Der Herzogin blieb dabei gelassen und freundlich.
Bild: Getty Images
Die wartenden Fans dürften dennoch enttäuscht gewesen sein.
Bild: Getty Images

Die Reise von Herzogin Meghan und Prinz Harry durch den Südpazifikraum löst ungeahnte Begeisterungsstürme aus — und Sicherheitsprobleme.

Herzogin Meghans (37) Besuch eines Marktes auf den Fidschi-Inseln wurde zur Nervenprobe für ihr Sicherheitspersonal. Die Herzogin und ehemalige Schauspielerin («Suits») besuchte am Mittwoch den Markt der fidschianischen Hauptstadt Suva. Doch der Ausflug, der anlässlich des UN-Projekts «Markets for Change», «Märkte für Wandel», stattfand und eigentlich 20 Minuten lang sein sollte, wurde bereits nach wenigen Minuten abgebrochen. Der Grund: die Menschenmassen.

Auf Videoaufnahmen des Auftritts ist zu sehen, wie Herzogin Meghan Sekunden vor dem Abbruch auf dem drückend heissen und hoffnungslos überfüllten Markt mit ihrem Sicherheitspersonal spricht. Das reagiert sofort und bringt die schwangere Frau von Prinz Harry (34) in Sicherheit.

Enttäuschte Fans bleiben zurück

Der britische «Evening Standard» zitiert einen königlichen Angestellten, der die Situation zusammenfasste: «Es war heiss, schwül und unangenehm voll. Die Menschenmengen waren wesentlich grösser als ursprünglich erwartet. Sie hat allerdings jeden getroffen, mit dem ein Treffen anberaumt war, bevor sie den Besuch abbrach. Natürlich wollten noch viele andere sie sehen, aber die Hauptsache ist, dass sie ihre eigentlichen Termine wahrnehmen konnte.»

Viele Fans zeigten sich jedoch enttäuscht, hatten sich lange auf ein Treffen mit Meghan gefreut. «Wir haben uns drei Wochen darauf vorbereitet», war ein enttäuschter Besucher zu vernehmen. Verständnis für die Vorsicht des Neu-Royals sollten die Schaulustigen aber aufbringen können. Immerhin hatten Herzogin Meghan und Prinz Harry zu Beginn der Reise verkündet, dass sie Nachwuchs erwarten.

Harry und Meghan in Australien
Zurück zur Startseite

Weitere Artikel