AuszeichnungChristian Kracht mit «Air» für Leipziger Buchpreis im Rennen
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5.3.2025 - 10:51
Christian Kracht ist als einziger Schweizer Schriftsteller mit seinem Roman "Air" für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Das Werk wird am 13. März veröffentlicht. (Archivbild)
Keystone
Christian Krachts neuer Roman «Air» ist ab 13. März im Buchhandel erhältlich. Schon jetzt wurde bekannt, dass der Autor als Einziger aus der Schweiz für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert ist, wie die Verantwortlichen am Mittwoch bekannt gaben.
Keystone-SDA, fa, sda
05.03.2025, 10:51
SDA
Der Roman «Air» katapultiert seine Leserinnen und Leser in eine verspiegelte Landschaft der Literatur. Die Geschichte beginnt auf den Orkney-Inseln, wo ein Schweizer Dekorateur und Inneneinrichter einen Auftrag aus Norwegen erhält. Dieser Auftrag führt ihn über die Grenzen seiner Welt hinaus.
Neben Krach nominiert sind die deutsche Autorin und Journalistin Kristine Bilkau mit «Halbinsel», die deutsch-jüdische Autorin Esther Dischereit mit «Ein Haufen Dollarscheine», der Österreicher Wolf Haas mit «Wackelkontakt» sowie die in Deutschland lebende kurdisch-alevitische Künstlerin Cemile Sahin mit «Kommando Ajax».
Der Schweizer Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist Christian Kracht war mit seinem Roman «Eurotrash» aus dem Jahr 2021 schon einmal für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert; im selben Jahr war er auch für den Deutschen und den Schweizer Buchpreis im Rennen. Für den Schweizer Preis zog er seine Nomination zurück. Den Schweizer Buchpreis hat er bereits 2016 erhalten für seinen Roman «Die Toten». Und 2022 wurde er mit dem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet.
Der Preis der Leipziger Buchmesse ist mit 15'000 Euro dotiert. In diesem Jahr wird er am 27. März verliehen, im Rahmen der Leipziger Buchmesse (27.-30.03). Diese verleiht den Preis auch in den Kategorien Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. In diesem Jahr haben 166 Verlage insgesamt 506 Werke eingereicht. Letztes Jahr ging der Preis in der Kategorie Belletristik an die Wahlwienerin Barbi Marković für ihren Erzählband «Minihorror».
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