VermischtesMehrere Schweizer Filme für den Max Ophüls Preis nominiert
vibu, sda
9.1.2025 - 17:47
Mehrere Schweizer Filmproduktionen haben Chancen auf eine oder sogar mehrere Auszeichnungen am Filmfestival Max Ophüls Preis. Dieses gilt als eines der wichtigsten Festivals für den deutschsprachigen Nachwuchsfilm. (Archivbild)
Keystone
Piet Baumgartners «Bagger Drama» und weitere Schweizer Produktionen gehen am Filmfestival Max Ophüls Preis im deutschen Saarbrücken in den Wettbewerb. Der Preis der Hauptkategorie «Bester Spielfilm» ist mit 36'000 Euro dotiert.
Keystone-SDA, vibu, sda
09.01.2025, 17:47
SDA
Mit seinem Spielfilmdebüt «Bagger Drama» holte Piet Baumgartner vergangenen September in San Sebastián bereits den Kutxabank-New Directors Award. Am Filmfestival Efebo d'Oro in Palermo erhielt er ausserdem eine lobende Erwähnung und an den diesjährigen Solothurner Filmtagen ist er für den Hauptpreis «Prix de Soleure» nominiert. «Bagger Drama» ist ein autobiografisch-fiktionaler Heimatfilm, in dem Maschinen den Alltag einer Familie bestimmen.
An der 46. Ausgabe des Filmfestivals Max Ophüls Preis konkurriert «Bagger Drama» im Spielfilm-Wettbewerb mit zwölf anderen Produktionen um acht Preise. Hier ist auch die Schweizer Produktion «Les Courageux» von Jasmin Gordon nominiert, wie die Verantwortlichen am Donnerstag mitteilten. Im Drama gerät eine alleinerziehende Mutter im Wallis immer mehr in die Kleinkriminalität. Die Schweizer Koproduktion «Sew Torn» von Freddy Macdonald geht ebenfalls in den Spielfilm-Wettbewerb. Der Thriller dreht sich um eine Näherin und einen Drogendeal in den Schweizer Alpen.
Das Schweizer Filmschaffen ist auch in anderen Wettbewerben des Festivals vertreten. In den Wettbewerb für Dokumentarfilme geht etwa der Film «Home is the Ocean» der in St. Gallen geborenen Livia Vonaesch. «Wie war dein Tag?» von Kim Gabbi geht in den Wettbewerb für mittellange Filme. Der Film «1:10» des in St. Gallen aufgewachsenen Sinan Taner misst sich mit anderen Kurzfilmen.
Das Filmfestival findet vom 20. bis 26. Januar statt. Rund 150 Filme werden in und um Saarbrücken gezeigt. Es gilt als eines der wichtigsten Festivals für den deutschsprachigen Nachwuchsfilm. Vergangenes Jahr gewann «Electric Fields» von Lisa Gertsch den Hauptpreis sowie zwei weitere Preise des Festivals.
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