MusikSchweizer Band Pegasus verliert zwei Mitglieder
fn, sda
13.1.2025 - 18:04
Zwei der vier Mitglieder von Pegasus treten Ende 2025 von der Bühne ab. Pegasus wird mit Noah und Stefan weitergeführt. (Archivbild)
Keystone
Die Schweizer Band Pegasus wird künftig nicht mehr in der bisherigen Formation unterwegs sein. Die Band hat am Montag angekündigt, dass zwei der vier Mitglieder austreten. Gabriel und Simon werden die Band Ende 2025 verlassen.
Keystone-SDA, fn, sda
13.01.2025, 18:04
SDA
Nach über zwanzig Jahren auf Bühnen und in Studios dieser Welt, ende in diesem Jahr die Geschichte, die in der Kindheit begonnen habe, teilte die Band auf ihrer Website mit. Pegasus werde aber mit Noah und Stefan weitergeführt.
Dies geschehe alles freundschaftlich, betonte die Band. «Wir freuen uns darauf, unsere letzte Tour in dieser Konstellation in vollen Zügen mit euch zu geniessen.»
Francine Jordi: «Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben»
Sängerin Francine Jordi war zu Gast bei Claudia Lässer. In der Talksendung «Lässer» empfängt die Moderatorin Persönlichkeiten aus den Bereichen Entertainment, Sport, Wirtschaft und Politik.
03.09.2021
Susanne Kunz: Neue Projekte und neue Wünsche
Susanne Kunz hat uns als Moderatorin jahrelang mit ihrer spontanen, authentischen und humorvollen Art den Wochenstart mit ihrer Sendung «1 gegen 100» versüsst. Ende 2019 hat sie sich vom Fernsehen verabschiedet, um Neues auszuprobieren und sich auf ihre Leidenschaft - das Schauspielern - zu konzentrieren. Mit Claudia Lässer spricht Susanne Kunz unter anderem über die Pandemie und welche Herausforderungen und Chancen sie mit sich brachte.
08.07.2021
Nina Burri: Frisch verliebt in die Zukunft
Nina Burri kann sich verdrehen und verbiegen wie keine andere. Sie ist international bekannt und trat schon auf vielen grossen Bühnen dieser Welt auf. Mit Claudia Lässer spricht «die Schlagenfrau» über das Thema «MeToo» und erzählt von ihren unglaublichen Erfahrungen. Zudem verrät Nina Burri ihre Zukunftspläne und dass sie neu verliebt ist.
14.07.2021
Francine Jordi: «Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben»